Laut dem Bistum Eichstätt hielt er auch in seiner Zeit in Bolivien stets den Kontakt in seine Heimat. So übernahm er bei Heimatbesuchen beispielsweise auch pastorale Aufgaben wie Firmungen. Im vergangenen Juni spendete Bittschi Mayer etwa drei Priesteramtskandidaten der Diözese die Diakonenweihe.
Papst Leo XIV. hat den altersbedingten Rücktritt des deutschstämmigen Weihbischofs Adolfo Eduardo José Bittschi Mayer angenommen. Das teilte der Vatikan am Donnerstag mit. Mayer hatte im Dezember die für Bischöfe vorgeschriebene Altersgrenze von 75 Jahren erreicht und war seit 2008 Weihbischof im bolivischen Erzbistum Sucre. Der Geistliche wurde am 1. Dezember 1950 als Adolf Bittschi im bayerischen Ingolstadt geboren und wuchs in Kipfenberg und Eichstätt auf. In Eichstätt und Jerusalem studierte er Theologie und wurde 1977 von Bischof Alois Brems zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht. Diakonenweihe im vergangenen Jahr in Eichstätt Nach mehreren Seelsorgestationen in seinem Heimatbistum ging Bittschi Mayer 1983 als Fidei-Donum-Priester in die Mission nach Bolivien. Fidei-Donum-Priester werden von ihren Heimatdiözesen entlohnt und normalerweise für eine bestimmte Dauer für seelsorgliche Aufgaben in einem Bistum in einem Entwicklungsland freigestellt. Die Bezeichnung geht auf …
Danke, unglaublich, was die AfterKirche für WitzFiguren hochkommen läßt! Laut Makua people - Wikipedia sind diese zwar in der Tat matri-linear/fokal, doch ihr HauptGOTT ist ein Mann, die kurze BeSchreibung im Artikel klingt sogar ziemlich männisch. Und diese "Makua-Xirimas" scheinen überhaupt nur ein KunstProdukt dieses "kath." ÖkoSophen-"Missionars" zu sein. Natürlich könnten solche modernen Primitivlinge von meinen heidnischen Brüdern ReLigion&Kultur lernen - wenn jene diese nicht in moderne ProgressistenSpießer verwandelt hätten...
In den letzten 60 Jahren haben sie das Zweite Vatikanische Konzil von oben bis unten, von vorne bis hinten umgesetzt. Und jetzt, da die Katastrophe für alle offensichtlich ist, wollen sie, dass wir das Zweite Vatikanische Konzil „wiederentdecken”. Für wie dumm halten die uns eigentlich?
Der Papst sagte bei der Generalaudienz: "die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) seien weiterhin ein "Leitstern" für die katholische Kirche. " Ich dachte bisher immer, dass die Heilige Schrift (das "Wort des lebendigen Gottes", wie es in jeder heiligen Messe heißt) der Leitstern für die katholische Kirche ist! Weiter sagte er, dass die Kirche die Wahrheit auf dem Weg der Ökumene und im Dialog mit anderen Religionen suche. JESUS CHRISTUS I S T die Wahrheit! Unsere heilige Mutter Kirche ist im Besitz der ganzen Wahrheit, sie muss sie nicht suchen!! Das, was "katholisch.de" von der Audienz wiedergibt, ist unerträgliches Geschwätz! Eine einzige haarsträubende Suche nach Begründungen, die Kirche von den Füßen auf den Kopf zu stellen!
Leo XIV. vertritt nicht das Konzil, sondern den ideologisierten "Geist des Konzils", das in Wirklichkeit nie behauptet hat, die Wahrheit erst ökumenisch suchen zu müssen.
Caspar, Melchior und Balthasar Die Heiligen Drei Könige sind nach den Hirten die zweite Gruppe, die zur Krippe mit dem Jesuskind kommt. Auf ihrem Weg wurden sie durch den "Stern von Bethlehem" geleitet. Caspar, Melchior und Balthasar – Ihre Namen stehen stellvertretend für die drei damals bekannten Kontinente Afrika, Asien und Europa. Ihre Namen erhielten sie im 9. Jahrhundert. In der Bibel werden sie als „Sterndeuter aus dem Morgenland“ bezeichnet (vgl. Mt 2,1-12). Im Verlauf der Jahrhunderte wurden sie aufgrund ihrer Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe zu Königen. In der katholischen Kirche werden die drei Könige als Heilige verehrt. Der entsprechende Festtag fällt auf das Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar. Erst Sterndeuter und Magier, heute Könige Die genaue Zahl der Sterndeuter und ihr Adelstand sind nicht im Matthäus-Evangelium angegeben. Die Zahl wurde anhand der aufgeführten Geschenke später auf drei festgelegt. Aus deutschen und französischen Mysterienspielen geht …Mehr
Müller: "Die größte Gefahr für die Neuevangelisierung im Westen, gerade auch in Deutschland, sehe ich in der Wiederkehr der Lehre von der doppelten Wahrheit. Sie ist gnostischen Ursprungs."
bin so froh, das Jesus in seinen Predigten an das Volk seinerzeit so gesprochen hat, dass ihn jeder Mensch verstehen konnte. Heute muss man manchmal 4 Semester Theologie studiert haben um den Hirten zu verstehen.
Während des tödlichen Brandes in der Silvesternacht in einer überfüllten Skibar in Crans-Montana gab eine Überlebende ein eindrucksvolles Zeugnis ab. Sie erzählte, dass ein Freund von ihr eingeklemmt worden war und keinen Ausweg mehr fand. Er setzte sich hin, wo er war, und hielt ein Kreuz in seiner Hand. Sie sagte, dass die Flammen ihn nicht berührten. "Das Feuer ist ihm einfach ausgewichen. Überall waren Flammen, aber nicht auf ihm. "Er entkam später lebend. Obwohl die Behörden die Details nicht bestätigt haben, beschrieb die Frau das, was sie gesehen hat, als ein Wunder.
Une femme présente lors de l'incendie d'un bar de ski en Suisse affirme avoir été témoin d'un miracle : les flammes auraient complètement épargné son ami, qui s'était assis, une croix à la main, lorsqu'il s'est retrouvé piégé. « Un de mes amis ne pouvait pas sortir, alors il s'est simplement assis et a tenu sa croix dans sa main. Le feu l'a épargné. Les flammes ne l'ont pas touché. Elles l'entouraient, mais ne l'ont pas atteint. »
As 2025 ends, "the Church invites us to place everything before the Lord, entrusting ourselves to his Providence, and asking him to renew, in us and around us, in the coming days, the wonders of his grace and mercy."
Alle mitbekommen? Das TFP war die einzige Organisation, die gegen die Blasphemien im Künstlerhaus zur Sühne gebetet haben.
Weihnachten ist zu feiern, nicht zu verspotten! Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet. Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten.
Ankündigung der neuen Zahlen von Unterschriften. Eine Woche vor dem Advent hat die Wiener Künstlerhaus-Vereinigung eine Ausstellung eröffnet, die das Christentum zutiefst beleidigt. Gotteslästerung hat kein recht – Tradition, Familie, Privateigentum Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet. Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten. Ein Video in englischer Sprache von der amerikanischen TFP-Delegation wurde veröffentlicht und …
Sexuelle Anspielungen, entstellter Jesus, Glitzer-Show statt Christmette: Die ARD-Übertragung aus Stuttgart löst Entsetzen aus. Ein katholischer Priester findet klare Worte – und durchbricht das Schweigen: «Doch eine Frage will ich zuvor noch beantworten: Warum tun sie das? Weil es längst nicht mehr um den Glauben geht. Weil in den Apparaten der Kirchen, der Medien, der Kultur längst Menschen das Sagen haben, die mit dem Christentum innerlich abgeschlossen haben – es aber weiter benutzen wie eine entkernte Hülle. Weil sie glauben, sie könnten das Heilige „modernisieren“, indem sie es entstellen. Und weil sie sich dabei im Schutz moralischer Immunität wähnen: Wer protestiert, gilt als rückständig, als Kunstfeind, als Ewiggestriger. Weil Gottesdienste zur Bühne für Ideologie geworden sind – und das Wort Gottes immer öfter durch das eigene Ego ersetzt wird. Es ist eine neue Form der Gottlosigkeit – gefährlicher als offener Atheismus. Denn sie pervertiert den Glauben – und tut dabei so …Mehr
Der Priester aus Stuttgart hat er eine Gotteslästerung begannen , die die Medien als "katholische Freak-Show" bezeichnen. Er hat die Geburt Jesu Christi der Lächerlichkeit, Spott und Ekel preisgegeben. Ist das auch ein "Zufall", dass sein "Umhang" die Farben der "Transgender-Pride-Flagge" hat ??? Schaut mal genauer hin. Ein Messgewand ist das nicht,da jegliche christliche Symbolik fehlt. Aber das ist nicht alles, was sich dieser Pfarrer in der Kirche geleistet hat. Die Bilder sprechen für sich. Dieser Pfarrer stellt sein Aktionismus in Mittelpunkt und nicht das, was Heilig in dieser Kirche ist. St. Maria Kirche • ArtWalk Stuttgart
Er habe aber den Eindruck, dass sich durch den synodalen Prozess auf Ebene der Weltkirche in den vergangenen Jahren einiges verändert habe und die meisten Themen des Synodalen Wegs inzwischen auch in Papieren aus anderen Teilen der Welt auftauchten. "Ich bin zuversichtlich, dass wir uns aufeinander zubewegen und nicht zunehmend entfremden", sagte Kramer.
Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.
Die Diözese Clifton in England unterstützt weiterhin eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich aktiv für die Adoption durch homosexuelle Paare einsetzt, obwohl sich die Kirche wegen dieser Frage offiziell aus den Adoptionsdiensten zurückgezogen hat. Die 'Clifton Children's Society' (CCS), ehemals die 'Catholic Children's Society' der Diözese Clifton, wurde 2008 zu einer weltlichen Organisation. Neue Vorschriften verpflichteten Adoptionsagenturen, Kinder an Homosexuelle zu vermitteln. Während viele katholische Agenturen schlossen oder ihre Verbindungen abbrachen, unterstützte die Diözese Clifton die CCS weiterhin finanziell und institutionell. Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen. CCS wirbt offen für die Adoption durch Homosexuelle und gibt an, dass mehr als die Hälfte seiner Kinder an …Mehr
Leo XIV: "Das ‚Wort‘ ist ein Wort, das wirkt. Das ist ein Kennzeichen des Wortes Gottes: Es bleibt niemals ohne Wirkung. Auch viele unserer eigenen Worte haben Wirkungen, manchmal unbeabsichtigte. Ja, Worte ‚wirken‘. Doch hier liegt die Überraschung, die uns die Weihnachtsliturgie bereitet: Das Wort Gottes erscheint, kann aber nicht sprechen. Es kommt zu uns als neugeborenes Kind, das nur weinen und brabbeln kann. „Das Wort ist Fleisch geworden“ (Joh 1,14). Auch wenn es wachsen und eines Tages die Sprache seines Volkes lernen wird, spricht es vorerst nur durch seine einfache, zerbrechliche Gegenwart. „Fleisch“ ist die radikale Nacktheit, die in Bethlehem wie auf Golgatha auch ohne Worte bestehen bleibt – so wie so viele Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt und zum Schweigen gebracht wurden, heute keine Worte haben. Menschliches Fleisch verlangt nach Fürsorge; es bittet um Aufnahme und Anerkennung; es sucht Hände, die zu Zärtlichkeit fähig sind, und Köpfe, die bereit sind …Mehr
Krasser Typ, der da vom Brabbeln brabbelt. Dass das Fleisch nach Zärtlichkeit verlangt, ist allerdings kein völlig abwegiger Gedanke. Nur dass diese Idee dann auch gleich wieder für Social Gospel verwurstet wird, ist abwegig.