Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der protestantische Pfarrer über die vom jungen Goethe so ernst gebeichteten Sünden hinwegging (Luthers "allein die Gnade" anwendend), verlor Goethe seinen Christenglauben, zumal in einer von der Aufklärung beherrschten Epoche. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier vorausschickend die Vertonung von Goethes Schluss-Szene (siehe unten "Alles Vergängliche ist...") durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles …Mehr
Der naive Parzival hält sich wörtlich an alles, was man ihm sagt. Dadurch entstehen peinliche, für den Leser lustige Situationen. Drei Ritter hält er für die göttliche Dreifaltigkeit, oder er küsst unvermittelt eine fremde Frau, den „Aufklärungsunterricht“ seiner Mutter missverstehend. Aber tapfer befreit er eine junge Königin aus einer feindlichen Belagerung und der Gefahr, ausgehungert zu werden. Beide heiraten. Und so könnte ein mittelalterlicher Ritterroman zu ende gehen. Der um 1200 lebende deutsche Dichter Wolfram von Eschenbach folgt indes seiner französischen Vorlage, die den heiligen Gral ins Spiel bringt. Ob Paradieseswurzel oder Abendmahlskelch oder Turiner Grabtuch, der heilige Gral treibt den jungen Ehemann Parzival wieder in die Welt hinaus. Als er unwissend die Gralsburg erreicht und den Gral sehen darf, erlebt er zugleich die schwere Krankheit des dortigen Gralskönigs Amfortas. Obwohl mit dessen Schwert beschenkt und ausgezeichnet, hält er sich an die höfische Regel …Mehr
Im Kriegszustand verwehrt Israel Gruppen von Betern die Grabeskirche und die Al-Aksa-Moschee an Feiertagen. Das Verbot für den Kardinal als Einzelperson hat der israelische Präsident Netanjahu aufgehoben. Es lag ein bürokratischer Fehler vor. Die Medien sind noch voll von dem "Skandal". Westliche Politiker empörten sich ob des "israelischen" (!) Zutrittsverbotes für Kardinal Pizzaballa. JEDOCH: Während Kanzler Merz den neuen syrischen Präsidenten, ehemaliger islamistischer Terrorist, in Ehren empfängt, sagt in Syrien der katholische Patriarch des melkitischen Ritus die Kar- und Osterfeierlichkeiten ab, und zwar aus Angst vor Mordanschlägen auf seine Christen. Die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" hat darum den deutschen Bundeskanzler aufgefordert, vom syrischen Präsidenten den Schutz von Minderheiten in dessen muslimischem Land zu verlangen. Am diesjährigen Palmsonntag, als alles den Kardinal in Israel bedauerte, wurden in Nigeria 40 Christen grausam ermordet, von Islamisten …Mehr
Im Kriegszustand verwehrt Israel Gruppen von Betern die Grabeskirche und die Al-Aksa-Moschee an Feiertagen. Das Verbot für den Kardinal als Einzelperson hat der israelische Präsident Netanjahu aufgehoben. Es lag ein bürokratischer Fehler vor. Die Medien sind noch voll von dem "Skandal". Westliche Politiker empörten sich ob des "israelischen" (!) Zutrittsverbotes für Kardinal Pizzaballa. JEDOCH: Während Kanzler Merz den neuen syrischen Präsidenten, ehemaliger islamistischer Terrorist, in Ehren empfängt, sagt in Syrien der katholische Patriarch des melkitischen Ritus die Kar- und Osterfeierlichkeiten ab, und zwar aus Angst vor Mordanschlägen auf seine Christen. Die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" hat darum den deutschen Bundeskanzler aufgefordert, vom syrischen Präsidenten den Schutz von Minderheiten in dessen muslimischem Land zu verlangen. Am diesjährigen Palmsonntag, als alles den Kardinal in Israel bedauerte, wurden in Nigeria 40 Christen grausam ermordet, von Islamisten …Mehr
Man muss verstehen: Die Kirche ist Koch, der Staat Kellner. Die staatlichen Behörden hätten niemals einem Kardinal der Kirche gegenüber Jurisdiktion beanspruchen dürfen. Das ist protestantischer Ungeist.
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der evangelische Pfarrer über die gebeichteten Sünden per Luthers „allein die Gnade“ hinwegging, verlor der junge Goethe seinen Christenglauben. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier zunächst die Vertonung von Goethes Schluss-Szene durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis"... Goethes Universitätsdozent Faust verzweifelt zunächst an seiner Unfähigkeit, ein trockenes, in …Mehr
Zu Goethes Zeit war die evangelische Beichte teilweise noch üblich. Als der evangelische Pfarrer über die gebeichteten Sünden per Luthers „allein die Gnade“ hinwegging, verlor der junge Goethe seinen Christenglauben. Im „Faust“ wird jugendliches Glaubensfeuer thematisiert! Zu Goethes genanntem Hauptwerk bezüglich Osternacht, Sünde und Beichte, Requiem, Fegefeuer und Marienverehrung ist es wichtig, zwischen dem Autor Goethe und seinem Werk zu unterscheiden (werkimmanente Interpretationsmethode). Der traditionstreue, von einem Sektierer ermordete Pfarrer Hans Milch (1924-1987) betonte, auch ein Nichtkatholik könne, wie er wörtlich sagte, „Werkzeug des Heiligen Geistes“ sein! Goethe hat sich in das Katholische vertieft. Hier zunächst die Vertonung von Goethes Schluss-Szene durch Robert Schumann: Scenes from Goethe's Faust, WoO 3, Pt. 3: VII. "Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis"... Goethes Universitätsdozent Faust verzweifelt zunächst an seiner Unfähigkeit, ein trockenes, in …Mehr
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung) Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury) Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Würde auch eine katholische Frau, die von irgendeiner Gruppierung zur „Erzbischöfin” ernannt wird oder sich aus eigenem Antrieb ein solches Weiheamt anmaßt und sich als „Erzbischöfin” verkleidet, aus dem Vatikan ein solches Grußwort bekommen?
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung) Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury) Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung) Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury) Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Lieber @Klaus Elmar Müller! Danke für Ihre persönliche Übertragung der päpstlichen Botschaft aus dem Ökumenischen ins Katholische. Keine KI hätte diese Sprachübertragung hingekriegt!
Leo XIV. hat brüderlich an die neue anglikanische Erzbischöfin von Canterbury geschrieben. Seine Worte erstaunen. Sie eignen sich weitaus mehr für einen Brief an die zukünftigen Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.. Hier seine Zitate, auf die Piusbruderschaft bezogen: „An die Hochwürdigsten und Ehrenwerten Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (1) “ „Ich weiß, dass das Amt, für das Sie berufen wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt.“ Leo XI. könnte ein „neues Kapitel respektvoller Offenheit“ aufschlagen, um „gemeinsam wirkungsvoller Zeugnis abzulegen“. „Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund von Spaltungen unserer gemeinsamen Berufung, Christus bekannt zu machen, nicht nachkämen“, würde Leo XIV. wie gegenüber der anglikanischen Erzbischöfin nun auch gegenüber den Bischöfen der Piusbruderschaft seinen Vorgänger Papst Franziskus zitieren. „Liebe Brüder (2), ich mache mir diese Worte gern zu eigen, denn nur durch das Zeugnis einer versöhnten, …Mehr
Leo XIV. hat brüderlich an die neue anglikanische Erzbischöfin von Canterbury geschrieben. Seine Worte erstaunen. Sie eignen sich weitaus mehr für einen Brief an die zukünftigen Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.. Hier seine Zitate, auf die Piusbruderschaft bezogen: „An die Hochwürdigsten und Ehrenwerten Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. (1) “ „Ich weiß, dass das Amt, für das Sie berufen wurden, eine große Verantwortung mit sich bringt.“ Leo XI. könnte ein „neues Kapitel respektvoller Offenheit“ aufschlagen, um „gemeinsam wirkungsvoller Zeugnis abzulegen“. „Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund von Spaltungen unserer gemeinsamen Berufung, Christus bekannt zu machen, nicht nachkämen“, würde Leo XIV. wie gegenüber der anglikanischen Erzbischöfin nun auch gegenüber den Bischöfen der Piusbruderschaft seinen Vorgänger Papst Franziskus zitieren. „Liebe Brüder (2), ich mache mir diese Worte gern zu eigen, denn nur durch das Zeugnis einer versöhnten, …Mehr
Revolutionär, Deutschtümler mit Hang zum Untergang ins Nirwana und endlich Christ: Richard Wagner. Die Links zu seiner Musik ganz unten. Die antikatholische Tannhäuser-Ballade der frühen Neuzeit wandelt er in seiner Oper pro-päpstlich ab, bringt sogar die heilige Elisabeth ins Spiel. Der Papst schickt bei Wagner seinen wundersam ergrünten Hirtenstab nach Deutschland, um dem reuigen Lüstling des thüringischen Venusberges Vergebung anzuzeigen. Anders als in der Ballade kehrt Tannhäuser nicht in den Venusberg zurück, sondern wird durch die Fürbitte der hl. Elisabeth gerettet. Am heutigen Passionssonntag erklingt in katholischen Kirchen das Lied "Heb' dein Aug' und dein Gemüte, Sünder, zu dem Berge hin, schau mein Leid und meine Güte, Schau, ob ich dein Heiland bin. Also ruft vom Kreuzesstamme Dir dein Jesus sterbend zu, Ach, darum die Sünd' verdamme, Suche bei ihm Heil und Ruh." Richard Wagner zitiert die Melodie in "Tristan und Isolde" zu seiner Liebestod-Musik, säkularisiert die …Mehr
Wagner war ein christlicher Prophet, der die Rejudaisierung des Christentums bekämpft hat. Zahlreiche Charaktere in seinen Werken zeigen die Züge des ewigen Juden wie etwa Alberich, der für das Gold und die Weltherrschaft die Liebe verflucht (= der jüdische Gottesmord) oder Klingsor, der die Freimaurerei symbolisiert. Der kernige Antisemitismus Wagners war ein Ausdruck geistiger Gesundheit und eines intakten geistigen Immunsystems.
Interessanter Beitrag. Aber Richard Wagner als "später Christ" ist mehr ein Wunschgedanke als historisch-biographisch nachweisbar. Wagner war ein religiöser (und sozialkritischer) Denker mit Hang zu christlicher Symbolik, aber sein Denken war synkretistisch mit Elementen von Christentum, Buddhismus, Schopenhauer und deutscher Mythologie.
Revolutionär, Deutschtümler mit Hang zum Untergang ins Nirwana und endlich Christ: Richard Wagner. Die antikatholische Tannhäuser-Ballade der frühen Neuzeit wandelt er in seiner Oper pro-päpstlich ab, bringt sogar die heilige Elisabeth ins Spiel. Der Papst schickt bei Wagner seinen wundersam ergrünten Hirtenstab nach Deutschland, um dem reuigen Lüstling des thüringischen Venusberges Vergebung anzuzeigen. Anders als in der Ballade kehrt Tannhäuser nicht in den Venusberg zurück, sondern wird durch die Fürbitte der hl. Elisabeth gerettet. Am heutigen Passionssonntag erklingt in katholischen Kirchen das Lied "Heb' dein Aug' und dein Gemüte, Sünder, zu dem Berge hin, schau mein Leid und meine Güte, Schau, ob ich dein Heiland bin. Also ruft vom Kreuzesstamme Dir dein Jesus sterbend zu, Ach, darum die Sünd' verdamme, Suche bei ihm Heil und Ruh." Richard Wagner zitiert die Melodie in "Tristan und Isolde" zu seiner Liebestod-Musik, säkularisiert die Melodie zwar, aber erhebt dadurch die …Mehr
Bischof Bernard Fellay von der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) sprach in seiner Predigt bei den Subdiakonatsweihen am 21. März in Zaitzkofen, Deutschland, über die päpstliche Autorität. Die wichtigsten Punkte, leicht gekürzt - Wir müssen dem Heiligen Vater eindeutig die höchste Autorität auf Erden zuschreiben, die potentia suprema. - Jede Autorität auf Erden ist abhängig von dem Ziel der Gesellschaft, die sie regiert. Das Ziel der Kirche ist die Rettung der Seelen. - Die Autorität des Papstes ist auf dieses höchste irdische Ziel ausgerichtet - die Rettung der Seelen - und ist daher die höchste Autorität. - Wenn diese Autorität missbraucht wird und nicht mehr auf dieses Ziel ausgerichtet ist, verliert sie ihre Kraft. - Wenn die Autorität den Glauben schmälert oder zerstört, ist sie ein Missbrauch. - Heute wird die päpstliche Autorität - zusammen mit dem Gehorsam und der Unfehlbarkeit - von der Realität abgekoppelt. - Sie wird lediglich auf das Subjekt reduziert, das die …Mehr
@jenö Wenn diese theologisch gewiss nicht neu erfundenen Überlegungen den Heiligen Vater zum Zorne reizen würden, dann wäre er ein dünnhäutiger Diktator, was ich nicht glaube.
Revolutionär, Deutschtümler mit Hang zum Untergang ins Nirwana und endlich Christ: Richard Wagner. Die antikatholische Tannhäuser-Ballade der frühen Neuzeit wandelt er in seiner Oper pro-päpstlich ab, bringt sogar die heilige Elisabeth ins Spiel. Der Papst schickt bei Wagner seinen wundersam ergrünten Hirtenstab nach Deutschland, um dem reuigen Lüstling des thüringischen Venusberges Vergebung anzuzeigen. Anders als in der Ballade kehrt Tannhäuser nicht in den Venusberg zurück, sondern wird durch die Fürbitte der hl. Elisabeth gerettet. Am heutigen Passionssonntag erklingt in katholischen Kirchen das Lied "Heb' dein Aug' und dein Gemüte, Sünder, zu dem Berge hin, schau mein Leid und meine Güte, Schau, ob ich dein Heiland bin. Also ruft vom Kreuzesstamme Dir dein Jesus sterbend zu, Ach, darum die Sünd' verdamme, Suche bei ihm Heil und Ruh." Richard Wagner zitiert die Melodie in "Tristan und Isolde" zu seiner Liebestod-Musik, säkularisiert die Melodie zwar, aber erhebt dadurch die …Mehr
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Danke für die Info. Es ist echt ein Jammer, wie viele KI Lügengeschichten jetzt aus dem Boden sprießen... Und es aufzudecken ist echt schwer... Wie viele fallen auf so was rein... Ich bin auch schon oft " gutgläubig" eingefahren... Bis irgendwann Ähnlichkeiten von Geschichten zu auffällig werden....
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Zwei verschiedene, vormals konservative Priester bekennen mit derselben Stimme, mit ähnlichem Gesicht und im selben gehobenen Stil ihr sinnloses, verlorenes, ihr verpfuschtes Priesterleben. In traditioneller Priesterkleidung und in großer Kenntnis der traditionellen Theologie und des vorkonziliaren kirchlichen Lebens kommen sie beide zum Schluss, dass die Institution Kirche nicht hilfreich ist, sondern nur Jesus unabhängig von ihr. Im zweiten Beitrag wird der Exorzismus in Frage gestellt; der zu exorzierende Jugendliche sei nämlich nicht besessen, sondern traumatisiert gewesen, infolge des Missbrauchs durch seinen Beichtvater! Die Kirche sei nicht willens, Kinder zu schützen, und der "echte Dämon" sei nicht übernatürlich, sondern der böse Wille kirchlich Mächtiger! Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um KI-generierte, raffinierte Angriffe auf die katholische Kirche. Raffiniert, weil die "Priester" sehr traditionell fromm und kenntnisreich anfangen. Sie werten dann ganz …Mehr
Diese Typen (sämtliche aus dem Blog "Glaube ohne Alter") kommen alle aus dem selben Dorf, haben den selben Dialekt, das selbe depressive Aussehen! Schlicht: Diese Leute gibt es gar nicht! Diesem Blog geht es offenbar um die Beschmutzung der katholischen Kirche!
Hohes Vatikangericht kritisiert hinterhältige Geheimdekrete von Papst Franziskus, annuliert sogar eines. Damit beschädigte dieser Papst die Autorität seines Amtes.
Das Berufungsgericht des Vatikans hat den Prozess gegen Kardinal Angelo Becciu für ungültig erklärt, seine Verurteilung aus dem Jahr 2023 aufgehoben und eine vollständige Neuverhandlung angeordnet, die am 22. Juni beginnen soll. In einem 16-seitigen Urteil stellte das Gericht am Dienstag Verfahrensfehler sowohl der Staatsanwälte als auch von Papst Franziskus fest. Es entschied nicht über die Schuld oder Unschuld von Kardinal Becciu, sondern stellte fest, dass das ursprüngliche Verfahren fehlerhaft war. Die Anklage wurde vor allem aus zwei Gründen für nichtig erklärt. Erstens hatte Franziskus vier geheime Dekrete erlassen, die den Staatsanwälten erweiterte Befugnisse, einschließlich der Überwachung, einräumten. Diese Dekrete wurden nie veröffentlicht und wurden der Verteidigung erst kurz vor dem Prozess bekannt gegeben. Das Gericht entschied, dass mindestens ein Dekret tatsächlich als Gesetz fungierte und, da es nicht veröffentlicht wurde, rechtlich ungültig war. Zweitens wurde …Mehr