Klaus Elmar Müller

Zorniger Kanzler bedroht die AfD mit Bundeszwang
Kanzler Merz bezichtigte am Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt die AfD des “Rechtsextremismus“; sie stelle „die demokratischen Institutionen grundsätzlich“ in Frage.
Er nannte das Wahlergebnis demokratisch und verglich zugleich das Ergebnis mit Hitlers Wort von der „Machtergreifung“ 1933, indem er sagte: „Macht wird zugeteilt, nicht ergriffen.“ Die Parallele von Siegmund (AfD) und Hitler ist eine ultralinke "Erzählung".
Den angeblich besorgten Europäern sicherte der Kanzler zu, die Bundesregierung werde das „Grundgesetz durchsetzen“. Daran knüpfte die Journalistin Frau Hamberg an und sagte, nun hätten aber doch unter einem Ministerpräsidenten Siegmund queere Menschen, Migranten und Behinderte Angst.
Darauf Merz: Sachsen-Anhalt sei zur „Bundestreue“ verpflichtet. Die Migrationspolitik sei von der Bundesregierung vorgegeben. Zwar habe ein Bundesland einen begrenzten Gestaltungsspielraum, aber dürfe von der vorgegebenen Migrationspolitik …More

3718
Die Bärin

Von der "C""D"U kommt eine dauerhafte Panikmache! Schon die Art und Weise wie Kanzler Merz spricht, seine Kurzatmigkeit und das stockende Ablesen der Texte vor ihm, treibt ängstlichen Menschen den Schweiß auf die Stirn! Was er von sich gibt ist eine, wie ich finde, unverschämte Kriegsrhetorik! "Corona" ist vorbei (hoffentlich!!!), da braucht es einen anderen "Todbringer": AfD!

Klaus Heid

Wer gibt auf dem sein Gelaber irgendetwas.

Merz droht der AfD mit "Bundeszwang"
Kanzler Merz bezichtigte am Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt die AfD des “Rechtsextremismus“; sie stelle „die demokratischen Institutionen grundsätzlich“ in Frage.
Er nannte das Wahlergebnis demokratisch und verglich zugleich das Ergebnis mit Hitlers Wort von der „Machtergreifung“ 1933, indem er sagte: „Macht wird zugeteilt, nicht ergriffen.“ Die Parallele von Siegmund (AfD) und Hitler ist eine ultralinke "Erzählung".
Den angeblich besorgten Europäern sicherte der Kanzler zu, die Bundesregierung werde das „Grundgesetz durchsetzen“. Daran knüpfte die Journalistin Frau Hamberg an und sagte, nun hätten aber doch unter einem Ministerpräsidenten Siegmund queere Menschen, Migranten und Behinderte Angst.
Darauf Merz: Sachsen-Anhalt sei zur „Bundestreue“ verpflichtet. Die Migrationspolitik sei von der Bundesregierung vorgegeben. Zwar habe ein Bundesland einen begrenzten Gestaltungsspielraum, aber dürfe von der vorgegebenen Migrationspolitik nicht abweichen. …More

4960
martin

Ich habe Verständnis für jeden der damals noch CDU gewählt hat nach dem was Friedrich Merz VOR der Wahl versprochen hat.
Wer JETZT noch immer CDU wählt nach all den Lügen die dieser Kriegstreiber verbrochen hat muss gehirnamputiert sein

Christine Juhre

Armer Kerl! Armes Deutschland!

Klaus Elmar Müller

Merz droht der AfD mit "Bundeszwang"
Kanzler Merz bezichtigte am Tag nach der Wahl in Sachsen-Anhalt die AfD des “Rechtsextremismus“; sie stelle „die demokratischen Institutionen grundsätzlich“ in Frage.
Er nannte das Wahlergebnis demokratisch und verglich zugleich das Ergebnis mit Hitlers Wort von der „Machtergreifung“ 1933, indem er sagte: „Macht wird zugeteilt, nicht ergriffen.“ Die Parallele von Siegmund (AfD) und Hitler ist eine ultralinke "Erzählung".
Den angeblich besorgten Europäern sicherte der Kanzler zu, die Bundesregierung werde das „Grundgesetz durchsetzen“. Daran knüpfte die Journalistin Frau Hamberg an und sagte, nun hätten aber doch unter einem Ministerpräsidenten Siegmund queere Menschen, Migranten und Behinderte Angst.
Darauf Merz: Sachsen-Anhalt sei zur „Bundestreue“ verpflichtet. Die Migrationspolitik sei von der Bundesregierung vorgegeben. Zwar habe ein Bundesland einen begrenzten Gestaltungsspielraum, aber dürfe von der vorgegebenen Migrationspolitik nicht abweichen. …More

4960
Die Bärin

Merz tut so, als würde durch die AfD in absehbarer Zeit ein fürchterlicher Krieg ausbrechen! Er verbreitet Panik!

CDU plant kommissarische Regierung in Sachsen-Anhalt
Aus „Philosophia Perennis“ (3. Sept. 2026):
Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat bereits Anfang Juli bei „Markus Lanz“ ausgesprochen, was nach der Landtagswahl am 6. September geschehen könnte. Auf die Frage nach seiner Wiederwahl erklärte er: „Ich bin sicher, es wird erst mal gar keine Wahl geben.“ Als Lanz nachhakte, wiederholte Schulze: „Es würde keine Wahl geben, Herr Lanz!“
(...) Sollte die AfD stärkste Kraft werden, aber die absolute Mehrheit verfehlen, während zugleich keine der von der CDU akzeptierten Koalitionen eine Mehrheit erreicht, (...) gibt (es) noch eine andere Möglichkeit: Man wählt einfach nicht. Und genau diese Möglichkeit eröffnet die Landesverfassung. Bis 2020 musste die Ministerpräsidentenwahl innerhalb von 14 Tagen nach der konstituierenden Sitzung stattfinden. Diese Frist wurde gestrichen. Heute existiert keine entsprechende Frist mehr für den ersten Wahlgang. (…) Findet der erste Wahlgang nicht statt, kann …More

51K
walter kahn

Den Faschisten fällt immer was ein...

Empfiehlt Kubicki die Wahl der AfD? Oder droht er Siegmund (AfD) mit einem Staatskommissar?
Die FDP dümpelt in den Wahl-Umfragen unter der 5-Prozent-Hürde für Sachsen-Anhalt!
Umso lauter "kläfft" ihr Vorsitzender Wolfgang Kubicki (Foto). Er droht, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ein Staatskommissar vorgesetzt werden. Das ermögliche der Artikel 37 des Grundgesetzes ("Bundeszwang"). Artikel 37 Grundgesetz:
(1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten.
(2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden.

Zugleich aber sagt Kubicki, durch einen Wahlsieg der AfD entstünde gerade dank des Art. 37 keine Krise. Der Staatskommissar würde ja …More

41K
Hans Pech

"Auch wenn es keine gesetzliche Pflicht zur Ministerpräsidenten-Wahl gibt, könnte die AfD auch ohne absolute Mehrheit eine Abstimmung im Landtag wohl erzwingen. Dafür müsste zunächst das Parlament einberufen werden, wofür es laut Geschäftsordnung lediglich ein Viertel der Abgeordneten benötigt.
Die Wahl eines Ministerpräsidenten könnten die AfD-Abgeordneten auf die Tagesordnung setzen lassen. Dafür ist gegebenenfalls der Gang über den Ältestenrat des Landtags nötig, in dem die AfD entsprechend ihrer Fraktionsstärke vertreten wäre. Ein Landtagspräsident allein könnte diesen Tagesordnungspunkt also kaum verhindern, auch wenn es hier Potenzial für hitzige Diskussionen und komplexe Auslegungen der parlamentarischen Gepflogenheiten gibt." Sachsen-Anhalt: Könnte Schulze einfach …

Andreas Tauschner

Der Wahltag in Sachsen-Anhalt rückt näher und die etablierten Parteien verfallen in Panik. Seit Wochen wird über Möglichkeiten geredet, eine AfD-Landesregierung zu verhindern – „Mit allen Mitteln“, wie auch der Bundeskanzler verkündete.
Von „Bundeszwang“ ist die Rede, von Wahlmanipulation und der Erklärung des „Verteidigungsfalles“ nach einer russischen Provokation, bei dem Wahlen gar nicht mehr stattfinden würden.
Für den Fall, dass die AfD in Sachsen-Anhalt tatsächlich die absolute Mehrheit der Parlamentssitze erreichen würde, wird nun ein weiterer perfider Trick in Erwägung gezogen – einfach keine Wahl eines neuen Ministerpräsidenten durchzuführen.
Björn Höcke schreibt am heute auf seinem Telegram-Kanal:
>>Die CDU ist fest entschlossen, den Wählerwillen zu ignorieren. Wenn Schulze in Sachsen-Anhalt abgewählt wird, kann er »den Ramelow« machen und einfach kommissarisch weiterregieren. Möglich wird das, wenn keine Koalition zustande kommt: Seit 2020 sieht die Geschäftsordnung keine …
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Klaus Elmar Müller

CDU plant kommissarische Regierung in Sachsen-Anhalt
Aus „Philosophia Perennis“ (3. Sept. 2026):
Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat bereits Anfang Juli bei „Markus Lanz“ ausgesprochen, was nach der Landtagswahl am 6. September geschehen könnte. Auf die Frage nach seiner Wiederwahl erklärte er: „Ich bin sicher, es wird erst mal gar keine Wahl geben.“ Als Lanz nachhakte, wiederholte Schulze: „Es würde keine Wahl geben, Herr Lanz!“
(...) Sollte die AfD stärkste Kraft werden, aber die absolute Mehrheit verfehlen, während zugleich keine der von der CDU akzeptierten Koalitionen eine Mehrheit erreicht, (...) gibt (es) noch eine andere Möglichkeit: Man wählt einfach nicht. Und genau diese Möglichkeit eröffnet die Landesverfassung. Bis 2020 musste die Ministerpräsidentenwahl innerhalb von 14 Tagen nach der konstituierenden Sitzung stattfinden. Diese Frist wurde gestrichen. Heute existiert keine entsprechende Frist mehr für den ersten Wahlgang. (…) Findet der erste Wahlgang nicht statt, kann …More

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Hans Pech

Sachsen-Anhalt: Könnte Schulze einfach … Kann die AfD eine Wahl im Landtag erzwingen? Auch wenn es keine gesetzliche Pflicht zur Ministerpräsidenten-Wahl gibt, könnte die AfD auch ohne absolute Mehrheit eine Abstimmung im Landtag wohl erzwingen. Dafür müsste zunächst das Parlament einberufen werden, wofür es laut Geschäftsordnung lediglich ein Viertel der Abgeordneten benötigt.
Die Wahl eines Ministerpräsidenten könnten die AfD-Abgeordneten auf die Tagesordnung setzen lassen. Dafür ist gegebenenfalls der Gang über den Ältestenrat des Landtags nötig, in dem die AfD entsprechend ihrer Fraktionsstärke vertreten wäre. Ein Landtagspräsident allein könnte diesen Tagesordnungspunkt also kaum verhindern, auch wenn es hier Potenzial für hitzige Diskussionen und komplexe Auslegungen der parlamentarischen Gepflogenheiten gibt.

Klaus Elmar Müller

Empfiehlt Kubicki die Wahl der AfD? Oder droht er Siegmund (AfD) mit einem Staatskommissar?
Die FDP dümpelt in den Wahl-Umfragen unter der 5-Prozent-Hürde für Sachsen-Anhalt!
Umso lauter "kläfft" ihr Vorsitzender Wolfgang Kubicki (Foto). Er droht, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ein Staatskommissar vorgesetzt werden. Das ermögliche der Artikel 37 des Grundgesetzes ("Bundeszwang"). Artikel 37 Grundgesetz:
(1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten.
(2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden.

Zugleich aber sagt Kubicki, durch einen Wahlsieg der AfD entstünde gerade dank des Art. 37 keine Krise. Der Staatskommissar würde ja …More

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viatorem

Herr Kubicki droht nicht, so mein Eindruck 😎

Rom schweigt zum Leid der christlichen Chinesen
Papst Leo XIV. schweigt über die Christenverfolgung in China.
„Wir brauchen den Papst, dass er um Gebet bittet, die Folter erwähnt und die ungerechten Inhaftierungen für Jahre und Jahrzehnte.“
Das fordert Nina Shea bei „World Over“/EWTN.
Der Tod von Bischof Julius Jia Zhiguo (Foto) im Oktober 2025 habe in Rom zu keinerlei Bemerkung geführt. Dieser Bischof war 15 Jahre lang im Gefängnis, weil er sich nicht der kommunistisch gelenkten, vom Papst getrennten Staatskirche anschließen, sondern dem Papst in Rom treu bleiben wollte.
Aber nach dessen Tod hat Leo XIV. zwei chinesische Bischöfe genehmigt, auf deren Ernennung er keinen Einfluss hatte. Trotz des Paktes mit China, den Papst Franziskus 2018 geschlossen hat.
Zugleich lässt der chinesische Staat papsttreue Bischöfe verschwinden. Nina Shea nennt nur zwei Namen: Bischof Su und Bischof Xing von Shanghai.
Die Tochter eines protestantischen Pfarrers, der dank Trump's Intervention kürzlich von …More

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Karl Jürgen Schimpf

von Mietlingen kann man nicht mehr erwarten.

Die chinesische Untergrundkirche hat 10 Bischöfe ohne päpstliches Mandat geweiht
Nach dem Abkommen zwischen China und dem Vatikan aus dem Jahr 2018 „geschien den Katholiken in der Provinz Fujian Schreckliches widerfahren“, erklärte ein anonymer chinesischer Bischof, der nicht der staatlichen chinesischen Kirche „Patriotische Vereinigung“ angehört, am 23. August gegenüber Anthony Clark von CatholicWorldReport.com.
Der Bischof spricht von einem „Ausnahmezustand“.
Da der Einfluss der Regierung auf die Bischöfe zunehme, werde „die Integrität des katholischen Glaubens darunter leiden“. Um „das Überleben der Kirche in China zu sichern“, seien neue Bischöfe „heimlich geweiht“ worden.
Der Bischof erklärt, die Gläubigen stellten Roms aufrichtiges Interesse an ihrem „geistlichen Wohlergehen“ in Frage, wenn der Heilige Stuhl von der Regierung ausgewählte Bischöfe bestätige, die sie als zu staatsfreundlich betrachteten.
Die genaue Zahl ist unbekannt, doch er deutete an, dass „mindestens zehn neue …More

212K

Entlarvte "Barmherzigkeit"- Ein unfreiwilliger, trauriger Witz
Der unfreiwillige traurige Witz von zwei Titeln untereinander:
Lourdes-Bild mit
"Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen" (müsste heißen "darf").
Darunter Foto von Leo XIV. in Rimini mit
"Der Realismus der Barmherzigkeit".
ZITAT aus diesem Artikel über die Rede des Papstes in Rimini:
"Dem 'falschen Realismus', der Gedanken, Worte und Nationen erneut bewaffne, müsse die katholische Kultur den 'Realismus der Barmherzigkeit' entgegensetzen. Für diesen gebe es keine Feinde, sondern alle, auch die Gegner, seien Brüder und Schwestern, denen man in die Augen schauen und in der Wahrheit begegnen müsse."
Der "barmherzige" Leo XIV. bedroht hingegen über Kardinal Fernández die Messbesucher der FSSPX mit Exkommunikation, ebenso deren Priester und hat ihre Bischöfe aus der Gemeinschaft mit der Kirche für ausgeschlossen erklären lassen.
Gezeigte Überschriften und Zitat: kath.net vom 23…More

52K
Andreios

Aber solange die muslemischen Imame, buddistischenn und hinduistischen Mönche und die heidnischen Schamanen ihre Gebete, Mantras, Lieder und Zeremonien in den katholischen Kirchen"präsentieren" dürfen und können, ist ja alles in Ordnung.
Von anderen Absurditäten der "Regonbogenfraktion" und deren "Kunst",will ich gar nicht schreiben. Ja auch die Kirche ist bunt

Klaus Elmar Müller

Entlarvte "Barmherzigkeit"- Ein unfreiwilliger, trauriger Witz
Der unfreiwillige traurige Witz von zwei Titeln untereinander:
Lourdes-Bild mit
"Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen" (müsste heißen "darf").
Darunter Foto von Leo XIV. in Rimini mit
"Der Realismus der Barmherzigkeit".
ZITAT aus diesem Artikel über die Rede des Papstes in Rimini:
"Dem 'falschen Realismus', der Gedanken, Worte und Nationen erneut bewaffne, müsse die katholische Kultur den 'Realismus der Barmherzigkeit' entgegensetzen. Für diesen gebe es keine Feinde, sondern alle, auch die Gegner, seien Brüder und Schwestern, denen man in die Augen schauen und in der Wahrheit begegnen müsse."
Der "barmherzige" Leo XIV. bedroht hingegen über Kardinal Fernández die Messbesucher der FSSPX mit Exkommunikation, ebenso deren Priester und hat ihre Bischöfe aus der Gemeinschaft mit der Kirche für ausgeschlossen erklären lassen.
Gezeigte Überschriften und Zitat: kath.net vom 23…More

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prince0357

Dafür dürfen die Kommunisten Chinas ohne päpstliches Mandat Bischöfe weihen und kein einziger wurde offiziell exkommuniziert.

The Society of Saint Pius X articulates the Catholic faith for our time
With the stature of a major papal encyclical comprising 154 articles, the Society of Saint Pius X professes the Catholic faith for our times. It addresses the following topics:
objective truth,
modern biblical exegesis,
the theory of evolution,
the Co-Redemptrix and Mediatrix of all graces,
false religions,
the significance of the Papacy,
sexual morality,
the Social Kingship of Christ,
liturgy,
the Last Things.
This “Catholic Profession of Faith of the Society of Saint Pius X to Enlighten Souls in the Face of Modern Errors” is available online:
Profession of Catholic Faith of the Society of …
Prior to the episcopal consecrations at Ecône, this profession of faith had been submitted to the Holy Father in Rome, Pope Leo XIV, so that he might thereby discern the orthodoxy of the FSSPX. Upon reading it, however, he could hardly have failed to notice that his own words, teachings, and actions frequently do not align with …More

517

Die FSSPX formuliert den katholischen Glauben für unsere Zeit
In der Qualität einer großen päpstlichen Enzyklika mit 154 Artikeln bekennt die Priesterbruderschaft St. Pius X. den katholischen Glauben für unsere Zeit. Darin kommen zur Sprache:
objektive Wahrheit,
moderne Bibelauslegung,
Evolutionstheorie,
die Miterlöserin und Vermittlerin aller Gnaden,
falsche Religionen,
Bedeutung des Papstamtes,
Sexualmoral,
soziales Königtum Christi,
Liturgie,
die Letzten Dinge.
Dieses „Katholische Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“ wurde als Heft (Foto) der Anhängerschar zugesandt und ist im Internet abrufbar: fsspx.de/…ekenntnis-der-priesterbruderschaft-st-p…
Vor den Bischofsweihen in Ecône war es dem Heiligen Vater in Rom, Papst Leo XIV., übermittelt worden, damit er daraus die Rechtgläubigkeit der FSSPX ersehen möge.
Bei der Lektüre dürfte ihm freilich nicht entgangen sein, dass sein eigenes Reden, Lehren und Handeln …More

11K
miracleworker

Absolut empfehlenswert zum Weiterreichen !!! Bei keiner Gelegenheit vergessen !

Klaus Elmar Müller

The Society of Saint Pius X articulates the Catholic faith for our time
With the stature of a major papal encyclical comprising 154 articles, the Society of Saint Pius X professes the Catholic faith for our times. It addresses the following topics:
objective truth,
modern biblical exegesis,
the theory of evolution,
the Co-Redemptrix and Mediatrix of all graces,
false religions,
the significance of the Papacy,
sexual morality,
the Social Kingship of Christ,
liturgy,
the Last Things.
This “Catholic Profession of Faith of the Society of Saint Pius X to Enlighten Souls in the Face of Modern Errors” is available online:
Profession of Catholic Faith of the Society of …
Prior to the episcopal consecrations at Ecône, this profession of faith had been submitted to the Holy Father in Rome, Pope Leo XIV, so that he might thereby discern the orthodoxy of the FSSPX. Upon reading it, however, he could hardly have failed to notice that his own words, teachings, and actions frequently do not align with …More

517
Klaus Elmar Müller

Die FSSPX formuliert den katholischen Glauben für unsere Zeit
In der Qualität einer großen päpstlichen Enzyklika mit 154 Artikeln bekennt die Priesterbruderschaft St. Pius X. den katholischen Glauben für unsere Zeit. Darin kommen zur Sprache:
objektive Wahrheit,
moderne Bibelauslegung,
Evolutionstheorie,
die Miterlöserin und Vermittlerin aller Gnaden,
falsche Religionen,
Bedeutung des Papstamtes,
Sexualmoral,
soziales Königtum Christi,
Liturgie,
die Letzten Dinge.
Dieses „Katholische Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer“ wurde als Heft (Foto) der Anhängerschar zugesandt und ist im Internet abrufbar: fsspx.de/…ekenntnis-der-priesterbruderschaft-st-p…
Vor den Bischofsweihen in Ecône war es dem Heiligen Vater in Rom, Papst Leo XIV., übermittelt worden, damit er daraus die Rechtgläubigkeit der FSSPX ersehen möge.
Bei der Lektüre dürfte ihm freilich nicht entgangen sein, dass sein eigenes Reden, Lehren und Handeln …More

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"Synodality" dismantled through logic: A concerned bishop writes to the Pope.
In this analysis, His Excellency Auxiliary Bishop Robert Mutsaerts (Netherlands) may well have authored a document of historic ecclesiastical significance; he uses logic to dismantle the peculiar ideology of "synodality." At the same time, his open letter to its proponent, Pope Leo XIV, remains dignified, respectful, and marked by humble expectation.
But will Leo XIV actually practice "synodal listening and discussion" here?

Holy Father,
With reverence for the office entrusted to you as successor of Saint Peter, and in communion with the Church which Christ built upon the apostles, I address you with this open letter. I don't do so lightly. What leads me to speak these words publicly is a concern that ultimately transcends every other ecclesial consideration: the salvation of souls. Salus animarum suprema lex — the salvation of souls is the supreme law. My question is a simple and earnest one: does the synodal …More

1709
Klaus Elmar Müller

"Synodality" dismantled through logic: A concerned bishop writes to the Pope.
In this analysis, His Excellency Auxiliary Bishop Robert Mutsaerts (Netherlands) may well have authored a document of historic ecclesiastical significance; he uses logic to dismantle the peculiar ideology of "synodality." At the same time, his open letter to its proponent, Pope Leo XIV, remains dignified, respectful, and marked by humble expectation.
But will Leo XIV actually practice "synodal listening and discussion" here?

Holy Father,
With reverence for the office entrusted to you as successor of Saint Peter, and in communion with the Church which Christ built upon the apostles, I address you with this open letter. I don't do so lightly. What leads me to speak these words publicly is a concern that ultimately transcends every other ecclesial consideration: the salvation of souls. Salus animarum suprema lex — the salvation of souls is the supreme law. My question is a simple and earnest one: does the synodal …More

1709
giveusthisday

Thank God for ishop Mutsaerts!

"Synodalität" mit Logik zerpflückt. Besorgter Bischof schreibt an den Papst.
Eine Analyse, mit der Seine Exzellenz Weihbischof Robert Mutsaerts (Niederlande) ein Dokument von kirchenhistorischem Rang verfasst haben könnte: Mit Logik zerpflückt er die merkwürdige Ideologie der "Synodalität".
Zugleich bleibt sein offener Brief an deren Protagonisten Papst Leo XIV. vornehm, ehrfürchtig und mit demütiger Erwartung.
Aber ob Leo XIV. hier "synodales Zuhören und Diskutieren" praktizieren wird?

Heiliger Vater!
In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist …More

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Ana W. Hwang shares this

Bischof Mutsaerts, Niederlande, hat einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben und fragt nach den Früchten des Synodalen Rates:
"Wurde der Glaube gestärkt? Ist Christus klarer verkündigt worden? Ist die katholische Identität vertiefert worden? Sind mehr Menschen konvertiert? Ist die Teilnahme an den Sonntagsmessen gestiegen? Gibt es mehr geistliche Berufungen? Ist die Katechese effektiver geworden? Gibt es mehr Respekt für die Hl.Eucharistie? Ist die moralische Lehre der Kirche klarer geworden? Ist der Mut zur Mission gewachsen?"

Elisabetta

Amen, so ist es!

DER GANZE BRIEF von Seiner Exzellenz Weihbischof Robert MUTSAERTS an Papst Leo XIV.
Heiliger Vater!
In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage.
Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, …More

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Klaus Elmar Müller

DER GANZE BRIEF von Seiner Exzellenz Weihbischof Robert MUTSAERTS an Papst Leo XIV.
Heiliger Vater!
In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage.
Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, …More

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Lisi Sterndorfer shares this

Wortlaut des Briefes von Bischof Mutsaerts an Leo XIV