00:28Missionary Bishop at the CIC 2026:
The West is missionary territory. More precise: The Church is missionary territory.
Der Bischof mahnt die Kirche, Evangelisierung durch Dialog und Sozialarbeit zu ersetzen: „Präsenz ohne Verkündigung wird letztendlich zu Humanitarismus oder NGO-Denken.“
Sollte das nicht heißen: "Der Bischof mahnt die Kirche, Dialog und Sozialarbeit durch Evangelisierung zu ersetzen"?
Kardinal Schönborn: Von allen Päpsten war Benedikt mir am nächsten
"Ganz große Wertschätzung für ihn"
Von allen Päpsten, die der emeritierte Wiener Erzbischof Christoph Schönborn seit der Aufnahme ins Kardinalskollegium erlebt hat, war Papst Benedikt XVI. (2005–2013) ihm am nächsten. "Er war Theologieprofessor und ich habe bei ihm studiert", sagte Schönborn in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Heute" (Freitag). Von 1972 bis zu dessen Emeritierung habe er "sehr eng mit ihm zusammenarbeiten dürfen", erklärte der Kardinal. "Ich habe also keinen der Päpste so gut gekannt wie ihn und habe nach wie vor eine ganz große Wertschätzung für ihn." Auch Franziskus (2013–2025) habe er "sehr gemocht". "Und ich glaube, er hatte auch Vertrauen zu mir. Das hat er immer wieder gezeigt."
Auf die Frage, ob er bei den beiden Papstwahlen 2005 und 2013 selbst gerne zum Papst gewählt worden wäre, sagte Schönborn: "Meine Mutter hat das wunderbar mit einem Spruch, der um die Welt gegangen …katholisch.de
Er sagte: "... war Benedikt mir am nächsten."
Er sagte nicht: "... war ich Benedikt am nächsten."
Spricht für Papst Benedikt.
US-Priester schließt sich der FSSPX an, kanonisches Verfahren eingeleitet.
Pater Philip Conklin, 38, ein Priester aus St. Paul und Minneapolis, hat sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) angeschlossen, woraufhin sein Erzbischof ein kirchenrechtliches Verfahren gegen ihn eingeleitet hat.
Es ist davon auszugehen, dass der Priester im Rahmen dieses Verfahrens exkommuniziert wird.
Erzbischof Bernard Hebda schrieb am 30. September in der Zeitung der Erzdiözese: „Nachdem ich mich bei Pater Conklin vergewissert habe, dass er nicht beabsichtigt, diese Zugehörigkeit aufzugeben, sah ich mich gezwungen, ein kirchenrechtliches Verfahren einzuleiten, um die Situation und seinen Status zu klären.“
Pater Conklin wurde erst vor relativ kurzer Zeit, am 25. Mai 2024, von Erzbischof Hebda zum Priester geweiht.
Im März 2026 nahm er eine sechsmonatige Auszeit, um seine priesterliche Berufung zu prüfen.
Es gibt einige interessante biografische Details. Vor seinem Eintritt ins Priesterseminar …
@Marquard von Gleichenstein Sie schrieben vom Kirchenrecht, jetzt kommt plötzlich eine Bulle als "Beweis"...
Wo enden Sie, wenn Sie mal aufgehört haben werden, zu denken?
Hinweis: eine Bulle ist eine Bulle, kein Dogma.
Ich glaube nicht, ohne sie erneut gelesen zu haben, daß Paul IV. in besagter Bulle die Ungültigkeit der Bischofsweihen nach dem Pontifikale Pauls VI. nachgewiese hat.
US-Priester schließt sich der FSSPX an, kanonisches Verfahren eingeleitet.
Pater Philip Conklin, 38, ein Priester aus St. Paul und Minneapolis, hat sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) angeschlossen, woraufhin sein Erzbischof ein kirchenrechtliches Verfahren gegen ihn eingeleitet hat.
Es ist davon auszugehen, dass der Priester im Rahmen dieses Verfahrens exkommuniziert wird.
Erzbischof Bernard Hebda schrieb am 30. September in der Zeitung der Erzdiözese: „Nachdem ich mich bei Pater Conklin vergewissert habe, dass er nicht beabsichtigt, diese Zugehörigkeit aufzugeben, sah ich mich gezwungen, ein kirchenrechtliches Verfahren einzuleiten, um die Situation und seinen Status zu klären.“
Pater Conklin wurde erst vor relativ kurzer Zeit, am 25. Mai 2024, von Erzbischof Hebda zum Priester geweiht.
Im März 2026 nahm er eine sechsmonatige Auszeit, um seine priesterliche Berufung zu prüfen.
Es gibt einige interessante biografische Details. Vor seinem Eintritt ins Priesterseminar …
@Marquard von Gleichenstein
Dann mal bitteschön heraus mit der Sprache: wo steht das im CIC? in welchem Canon? Nennen Sie bitte Roß und Reiter - oder schweigen Sie!
Wenn die Direktorin des Katholischen Bibelwerks dringend THEOLOGISCHEN NACHHILFE-UNTERRICHT braucht - und nicht nur sie:
Wer Erstes Testament sagt, stellt das Zweite Testament in eine offene Reihe, die durch ein drittes Testament (Koran?) fortgeführt werden könnte.
Die Bezeichnung konterkariert die gegenseitige Verwiesenheit von Altem Testament (Verheißung) und Neuem Testament (Erfüllung).
Sie bilden gemeinsam eine abgeschlossene Einheit, weshalb schon die frühen Kirchenväter von den alten und neuen Schriften sprechen.
Seit Hieronymus ist die Rede vom AT & NT fest etabliert.
Die unchristliche Rede vom Ersten und Zweiten Testament geht hingegen auf judaisierende Theologen wie Erich Zenger zurück und ist abzulehnen!
Man muss nicht alles unkritisch übernehmen, was angeblich weniger wertend klingt, bei genauerem Hinsehen Ausdruck eines unchristlichen Geistes ist!
(Hat Papst Benedikt XVI. die Bezeichnung Erstes und Zweites Testament gebraucht?
Nein. In seinen Schriften, Büchern (etwa der …
@ein zeitzeuge Genau das "sag" ich doch!
US-Priester schließt sich der FSSPX an, kanonisches Verfahren eingeleitet.
Pater Philip Conklin, 38, ein Priester aus St. Paul und Minneapolis, hat sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) angeschlossen, woraufhin sein Erzbischof ein kirchenrechtliches Verfahren gegen ihn eingeleitet hat.
Es ist davon auszugehen, dass der Priester im Rahmen dieses Verfahrens exkommuniziert wird.
Erzbischof Bernard Hebda schrieb am 30. September in der Zeitung der Erzdiözese: „Nachdem ich mich bei Pater Conklin vergewissert habe, dass er nicht beabsichtigt, diese Zugehörigkeit aufzugeben, sah ich mich gezwungen, ein kirchenrechtliches Verfahren einzuleiten, um die Situation und seinen Status zu klären.“
Pater Conklin wurde erst vor relativ kurzer Zeit, am 25. Mai 2024, von Erzbischof Hebda zum Priester geweiht.
Im März 2026 nahm er eine sechsmonatige Auszeit, um seine priesterliche Berufung zu prüfen.
Es gibt einige interessante biografische Details. Vor seinem Eintritt ins Priesterseminar …
@Marquard von Gleichenstein Rothkranz??? Im Ernst???
Sie unterbieten sich ständig selbst.
Johannes Rothkranz hat so etwas gar nicht zu entscheiden und übrigens auch kaum Ahnung von der Materie.
Lesen (und zitieren) Sie bitte nur seriöse Literatur!
Wenn die Direktorin des Katholischen Bibelwerks dringend THEOLOGISCHEN NACHHILFE-UNTERRICHT braucht - und nicht nur sie:
Wer Erstes Testament sagt, stellt das Zweite Testament in eine offene Reihe, die durch ein drittes Testament (Koran?) fortgeführt werden könnte.
Die Bezeichnung konterkariert die gegenseitige Verwiesenheit von Altem Testament (Verheißung) und Neuem Testament (Erfüllung).
Sie bilden gemeinsam eine abgeschlossene Einheit, weshalb schon die frühen Kirchenväter von den alten und neuen Schriften sprechen.
Seit Hieronymus ist die Rede vom AT & NT fest etabliert.
Die unchristliche Rede vom Ersten und Zweiten Testament geht hingegen auf judaisierende Theologen wie Erich Zenger zurück und ist abzulehnen!
Man muss nicht alles unkritisch übernehmen, was angeblich weniger wertend klingt, bei genauerem Hinsehen Ausdruck eines unchristlichen Geistes ist!
(Hat Papst Benedikt XVI. die Bezeichnung Erstes und Zweites Testament gebraucht?
Nein. In seinen Schriften, Büchern (etwa der …
@ein zeitzeuge Danke, daß Sie mich keiner Beachtung bedenken...
Wenn die Direktorin des Katholischen Bibelwerks dringend THEOLOGISCHEN NACHHILFE-UNTERRICHT braucht - und nicht nur sie:
Wer Erstes Testament sagt, stellt das Zweite Testament in eine offene Reihe, die durch ein drittes Testament (Koran?) fortgeführt werden könnte.
Die Bezeichnung konterkariert die gegenseitige Verwiesenheit von Altem Testament (Verheißung) und Neuem Testament (Erfüllung).
Sie bilden gemeinsam eine abgeschlossene Einheit, weshalb schon die frühen Kirchenväter von den alten und neuen Schriften sprechen.
Seit Hieronymus ist die Rede vom AT & NT fest etabliert.
Die unchristliche Rede vom Ersten und Zweiten Testament geht hingegen auf judaisierende Theologen wie Erich Zenger zurück und ist abzulehnen!
Man muss nicht alles unkritisch übernehmen, was angeblich weniger wertend klingt, bei genauerem Hinsehen Ausdruck eines unchristlichen Geistes ist!
(Hat Papst Benedikt XVI. die Bezeichnung Erstes und Zweites Testament gebraucht?
Nein. In seinen Schriften, Büchern (etwa der …
Lieber @viatorem! Ich denke, wir reden aneinander vorbei; habe mich wohl nicht klar genug ausgedrückt.
Ich spreche vom "Alten" und "Neuen" Bund/Testament in Bezug auf Gott und das Volk Israel bzw. uns Menschen.
"Erstes" und "zweites" Testament beziehe ich auf menschliche Testamente: da ist ein früheres Testament durch ein späteres aufgehoben.
Bei Gott hingegen ist der Neue Bund die Erfüllung des Alten. Das ist eine "außergewöhnliche" Sache.
Wenn die Direktorin des Katholischen Bibelwerks dringend THEOLOGISCHEN NACHHILFE-UNTERRICHT braucht - und nicht nur sie:
Wer Erstes Testament sagt, stellt das Zweite Testament in eine offene Reihe, die durch ein drittes Testament (Koran?) fortgeführt werden könnte.
Die Bezeichnung konterkariert die gegenseitige Verwiesenheit von Altem Testament (Verheißung) und Neuem Testament (Erfüllung).
Sie bilden gemeinsam eine abgeschlossene Einheit, weshalb schon die frühen Kirchenväter von den alten und neuen Schriften sprechen.
Seit Hieronymus ist die Rede vom AT & NT fest etabliert.
Die unchristliche Rede vom Ersten und Zweiten Testament geht hingegen auf judaisierende Theologen wie Erich Zenger zurück und ist abzulehnen!
Man muss nicht alles unkritisch übernehmen, was angeblich weniger wertend klingt, bei genauerem Hinsehen Ausdruck eines unchristlichen Geistes ist!
(Hat Papst Benedikt XVI. die Bezeichnung Erstes und Zweites Testament gebraucht?
Nein. In seinen Schriften, Büchern (etwa der …
Ich wundere mich sehr über diese modernistische Diktion:
Das "Neue Testament" ist die Erfüllung des "Alten Bundes".
Ein "zweites" Testament aber hebt das erste doch auf, muß zum ersten auch gar keinen Bezug haben und macht es prinzipiell ungültig: - - - ? ? ?
03:04Never stop clapping - Leo XIV in Metz
Das war unter Pius XII. doch eine ganz andere Situation! Damals ging es darum, daß das Papsttum vor den Herrschern dieser Welt nicht eingeknickt war.
Das war die Anerkennung, die man durch Applaus zollte.
Dieses Problem haben wir heute doch gar nicht mehr; ganz im Gegenteil!
Heute applaudiert man doch der Welt, wenn man dem Papst applaudiert...
03:09‘I didn’t want to get involved in French politics, I only wanted to proclaim the gospel.’ That’s what Pope Leo XIV said on Monday evening during the plane interview on the return flight to Rome after his four-day visit to France.
Hat er schon einmal darüber reflektiert, daß Politik immer (!) Anwendung des Evangeliums auf das Leben des Menschen ist?
KATHOLISCHES AMERIKA JUBELT: FULTON SHEEN SELIG!
Dem kleinen, 1895 geborenen Messdiener Fulton John Sheen aus einer kinderreichen, irisch-stämmigen, amerikanischen Familie sagte sein Bischof das Studium im europäischen Löwen/Belgien und die Bischofsweihe voraus. Zwischen den beiden Ereignissen, die tatsächlich eintraten, predigte Sheen als Priester und Universitätsprofessor ab 1930 im Radio über Sünde, Tod, Fegefeuer wie ebenso gegen den Kommunismus, der in seinem Wesen böse sei.
Er wollte nur eines: die unsterblichen Seelen für die Ewigkeit retten. Zahllose Menschen haben sich durch ihn bekehrt, sogar hartgesottene Kommunisten.
Sheen waren der lateinische und der byzantinische Ritus vertraut, den er gelegentlich zelebrierte.
Als New Yorker Weihbischof gewann er in den 1950er Jahren 30 Millionen Fernsehzuschauer für seine wöchentliche Sendung. Dem Drehort, einem New Yorker Theater, und dem dort damals üblichen künstlerischen Redestil passte sich Fulton Sheen an, indem er eine gehobene …
Genau - das dachte ich mir: "zehntausenden" kleingeschrieben - konnte es nur nicht so fachmännisch ausdrücken, wie Sie.
"Gläubiger" klingt immer so kredit(un)würdig. Ich denke, Sie gehören einer Generation an, in der man die Doppeldeutigkeit "Gläubiger - Gläubiger" noch kennt.
KATHOLISCHES AMERIKA JUBELT: FULTON SHEEN SELIG!
Dem kleinen, 1895 geborenen Messdiener Fulton John Sheen aus einer kinderreichen, irisch-stämmigen, amerikanischen Familie sagte sein Bischof das Studium im europäischen Löwen/Belgien und die Bischofsweihe voraus. Zwischen den beiden Ereignissen, die tatsächlich eintraten, predigte Sheen als Priester und Universitätsprofessor ab 1930 im Radio über Sünde, Tod, Fegefeuer wie ebenso gegen den Kommunismus, der in seinem Wesen böse sei.
Er wollte nur eines: die unsterblichen Seelen für die Ewigkeit retten. Zahllose Menschen haben sich durch ihn bekehrt, sogar hartgesottene Kommunisten.
Sheen waren der lateinische und der byzantinische Ritus vertraut, den er gelegentlich zelebrierte.
Als New Yorker Weihbischof gewann er in den 1950er Jahren 30 Millionen Fernsehzuschauer für seine wöchentliche Sendung. Dem Drehort, einem New Yorker Theater, und dem dort damals üblichen künstlerischen Redestil passte sich Fulton Sheen an, indem er eine gehobene …
"..., das mit mehreren Zehntausenden Gläubiger gefüllt war".
Ich frage mich, ob Sie meinten: "..., das mit mehreren Zehntausenden Gläubigen gefüllt war" - oder seh ich da etwas falsch?
New sculpture installed in Vatican gardens: My first associations are a giant outdoor Wi-Fi router, a solar-powered parking meter, a minimalist surveillance camera, a patio table growing out of a bollard, or an unfinished Starlink terminal for the Vatican.
@Aquila Heute hat Kunst zumeist etwas mit WOLLEN zu tun.
Heraus kommt dann ein "Wulst":