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Englische Diözese fördert die Adoption durch Homosexuelle

Die Diözese Clifton in England unterstützt weiterhin eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich aktiv für die Adoption durch homosexuelle Paare einsetzt, obwohl sich die Kirche wegen dieser Frage offiziell aus den Adoptionsdiensten zurückgezogen hat.

Die 'Clifton Children's Society' (CCS), ehemals die 'Catholic Children's Society' der Diözese Clifton, wurde 2008 zu einer weltlichen Organisation. Neue Vorschriften verpflichteten Adoptionsagenturen, Kinder an Homosexuelle zu vermitteln.

Während viele katholische Agenturen schlossen oder ihre Verbindungen abbrachen, unterstützte die Diözese Clifton die CCS weiterhin finanziell und institutionell.

Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.

CCS wirbt offen für die Adoption durch Homosexuelle und gibt an, dass mehr als die Hälfte seiner Kinder an Homosexuelle abgegeben wurden - mehr als das Doppelte des nationalen Durchschnitts.

Der ehemalige Bischof Declan Lang von Clifton war jahrelang Ehrenpräsident von CCS. Die Unterstützung der Diözese wurde unter seinem Nachfolger, Bischof Bosco MacDonald, fortgesetzt.

Im Jahr 2014 erklärte Bischof Lang, dass die Clifton Children's Society seines Wissens nach "keine Adoptionen von Kindern an homosexuelle Paare erleichtert". Zur gleichen Zeit warb die CCS-Website jedoch öffentlich für die Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare, stellte deren Zeugnisse vor und erklärte, die Organisation begrüße und unterstütze aktiv gleichgeschlechtliche Bewerber.

Die katholische Kirche in England und Wales zog sich 2007 aus der Adoptionsvermittlung zurück, nachdem die Regierung sich geweigert hatte, katholischen Agenturen eine Ausnahme von der gesetzlichen Verpflichtung zu gewähren, Kinder an homosexuelle Paare zu vermitteln.

Bild: Bosco MacDonald © Mazur, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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St. Anaklet

🤮 🤮 🤮

Josefa Menendez

Nur der Teufel kann dahinter stecken.

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Josefa Menendez

Pervers

Sunamis 49

furchtbar

Gisela Mueller

Das kann im sexuellen Kindesmißbrauch enden. Siehe BRD, Kentler-Skandal.

Werte teilt das

Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.

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michael7

Alles andere beraubt Kinder der gottgewollten geschöpflichen Weite und Fülle und vergewaltigt die Kinder im Sinn einer menschlichen, ein-geschlechtlichen Ideologie.

michael7

Leider können es sich Kinder nicht selbst aussuchen, wo sie aufwachsen (wollen). Da Gott die Fruchtbarkeit aber an die Ehe zwischen Mann und Frau geknüpft hat, dürfte es wohl auch im Sinne der Kinder sein, wenn sie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen, selbst wenn diese "Eltern" nicht die leibliche Eltern sein sollten. Alles andere beraubt Kinder der gottgewollten geschöpflichen Weite und Fülle und vergewaltigt die Kinder im Sinn einer menschlichen, ein-geschlechtlichen Ideologie.