Ich bete Dich an Herr Jesus Christus und preise Dich, denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst Geh mit uns, auf unserm Weg, geh mit uns auf unserm Weg!
Namensfest Jesu – Heiliger Name Jesu IHS „Die beste Inschrift des Namens Jesu ist im Herzen.“ (Hl. Bernhardin von Siena) Heute, am 3. Januar feiern wir das Namensfest vom heiligsten Namen Jesu. Das Geheimnis des Gedenktages lässt sich zusammenfassen in einem Wort des Apostels Paulus in seinem Brief an die Gemeinde zu Philippi: „Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt "Jesus Christus ist der Herr" - zur Ehre Gottes, des Vaters.“ (Phil. 2, 9 -11) Die Verehrung geht im Wesentlichen auf den Franziskanerorden und den hl. Franz von Assisi zurück. So sagte sein Biograph Thomas von Celano über ihn: „Immer war er mit Jesus beschäftigt. Jesus trug er stets im Herzen. Jesus im Mund, Jesus in den Ohren, Jesus in den Augen, Jesus in den Händen. Jesus in all seinen übrigen Gliedern…“ . Später führte der hl. Bernhardin von Siena …Mehr
Mit dem beständigen Rufen des Namens Jesu hat der Hl. Kapistran die Stadt Belgrad mit seinen "Gesindel in Lumpen" anstatt Ritter (historischer Bericht) gegen die Osmanen verteidigt.
KEINE BOHRUNG! - Sie kamen von INNEN... Gelsenkirchen-Buer: Über dreitausend Schließfächer in der Sparkasse leer – und es wirkt immer weniger wie ein normaler Bankraub. Keine Pressekonferenz, kaum Fahndungsdruck, seltsame Abläufe für Betroffene, technische Widersprüche rund um Tresorraum, Kernbohrung, Audi RS6 und Parkhaus-Video. Wir legen die neuesten Erkenntnisse offen – inklusive Plot-Twist, der das ganze Szenario kippt. Und parallel der nächste Knaller: Bonn, Sparkasse KölnBonn am Friedensplatz – zwanzig Kilo Gold aus Schließfächern weg, Verdacht Richtung Innentäter. Zwei Fälle, ein Timing, ein Muster. Schreibt in die Kommentare, welche Ungereimtheit euch am meisten triggert – wir bleiben dran. youtube.com/watch?v=FrsaJl7VU7s
Mit diesem wunderschönen Lied zur Ehre der Gottesmutter Maria wünsche ich allen hier auf Gloria TV ein gesegnetes, friedvolles neues Jahr. Möge die Gottesmutter und ihr Kind und immer zur Seite stehen.
Mit diesem wunderschönen Lied zur Ehre der Gottesmutter Maria wünsche ich allen hier auf Gloria TV ein gesegnetes, friedvolles neues Jahr. Möge die Gottesmutter und ihr Kind und immer zur Seite stehe
Das ist mir zu hoch. Wie soll ich meinen Kindern (hab keine...) oder meinen Enkelkindern (Anzahl unbekannt!) beibringen, daß 8 Punkte = 1 sind? Allen hier einen gesegneten Jahreswechsel!
Der Religionsmix bei der Bundeswehr ist überwiegend christlich (evangelisch und katholisch), aber mit wachsendem Anteil an Muslimen und einer kleinen jüdischen Gemeinschaft, wobei die Militärseelsorge traditionell von Christen und Juden gestellt wird, aber eine islamische Militärseelsorge dringend gefordert wird, um die Bedürfnisse der rund 3.000 muslimischen Soldaten umfassend zu bedienen. Die Angabe der Religionszugehörigkeit ist freiwillig, aber Schätzungen zeigen ca. 90.000 Christen, 3.000 Muslime und 300 Juden, wobei die Uniform alle eint, aber religiöse Bedürfnisse (Speisevorschriften, Gebete, Bestattung) berücksichtigt werden müssen, was die < Zentrale Ansprechstelle für andere Glaubensrichtungen (ZASaG) zu unterstützen versucht. Trotz religiöser Vielfalt vereint der Eid die Soldaten; die Uniform macht alle gleich, aber religiöse Fragen im Dienstbetrieb (z.B. Speisevorschriften, Gebetszeiten) sind ein wichtiges Thema.
„Was ist eigentlich eine ‚heilige‘ Familie? Eine perfekte? Eine konfliktfreie? Eine, bei der alles stimmt? Die Heilige Familie von Nazaret widerspricht all dem.“ Von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, der Sonntag nach Weihnachten trägt einen eigentümlichen Titel: Fest der Heiligen Familie. Und fast automatisch taucht die Frage auf: Was ist eigentlich eine „heilige“ Familie? Eine perfekte? Eine konfliktfreie? Eine, bei der alles stimmt? Die Heilige Familie von Nazaret widerspricht all dem. Sie ist arm. Sie ist bedroht. Sie ist auf der Flucht. Sie kennt Angst, Unverständnis und Unsicherheit. Maria versteht ihren Sohn nicht immer. Josef muss Entscheidungen treffen, deren Sinn er nicht überblickt. Und Jesus selbst sprengt Erwartungen – auch familiäre. Und genau diese Familie stellt die Kirche uns vor Augen. Nicht als Idealbild einer heilen Welt, sondern als Urbild der Kirche. Der hl. Johannes Chrysostomus sagt nüchtern …Mehr
Heilige Familie (Fest) Am Sonntag in der Weihnachtsoktav, also innerhalb der acht Tage nach Weihnachten, feiert die Kirche das Fest der Heiligen Familie, die traditionell Jesus, Maria und Josef umfasst. Eine Terminbesonderheit gibt es nur, wenn sowohl Weihnachten als auch sein Oktavtag auf einen Sonntag fallen - dann wird das Fest am 30. Dezember gefeiert. Auch wenn die biblische Familie Jesu im Zentrum steht und diese als eigenständiges Bildthema schon in der mittelalterlichen Kunst populär war, ist die Entstehung des Festes jüngeren Datums. Erst im 19. Jahrhundert nahm die Verehrung der Familie Jesu, von Kanada ausgehend und von Papst Leo XIII. gefördert, einen weltweiten Aufschwung. Man sah in der Familie aus Nazaret ein Vorbild für das als gefährdet verstandene christliche Familienleben. Und so durfte das Fest der Heiligen Familie ab 1893 von Diözesen und Ordensfamilien am 3. Sonntag nach Erscheinung des Herrn gefeiert werden, sofern sie hierfür einen Antrag stellten. 1920 wurde …Mehr
Allmächtiger Gott, du hast uns in der Heiligen Familie ein leuchtendes Vorbild geschenkt. Stärke in unseren Familien das Vertrauen. Lass sie in Frieden und Liebe miteinander verbunden bleiben. Heile, wo Verwundungen sind. Führe uns alle zur Gemeinschaft mit dir, die ewig andauert. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Die Hirten in der Gegend um Bethlehem waren dafür bekannt, Opferlämmer für den Tempel aufzuziehen. Neugeborene Lämmer wurden sorgfältig auf Makel untersucht und oft in eine Krippe oder einen Trog gelegt, um sie vor Verletzungen zu schützen, denn ein beschädigtes Lamm durfte Gott nicht geopfert werden.
Viele wissen nicht, dass das griechische Wort für Krippe, wenn es in der Bibel heißt, Jesus sei in eine Krippe gelegt worden, „phatnē“ lautet und eigentlich Futtertrog bedeutet. Viele Krippen in Bethlehem waren jedoch aus Stein. Und das ist das Besondere daran: Die Hirten in der Gegend um Bethlehem waren dafür bekannt, Opferlämmer für den Tempel aufzuziehen. Neugeborene Lämmer wurden sorgfältig auf Makel untersucht und oft in eine Krippe oder einen Trog gelegt, um sie vor Verletzungen zu schützen, denn ein beschädigtes Lamm durfte Gott nicht geopfert werden. Als das Lamm Gottes auf die Welt kam, wurde es also genau dort hingelegt, wo die Opferlämmer gehalten wurden. Und wem verkündeten die Engel seine Geburt? Den Hirten. Nicht den Königen. Nicht den Priestern. Den Hirten – Männern, die Opfer, Blut, Reinheit und makellose Lämmer verstanden. Als die Engel sagten: „Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend“ (Lukas 2,12), war dies ein Zeichen, das sie …Mehr
Louis Raphael Sako, der chaldäische Patriarch im Irak, richtete gestern folgenden Appell an den irakischen Premierminister: „Sorge dafür, dass der Irak eine Normalisierung mit Israel eingeht. Der Irak ist das Land Abrahams.“ Die chaldäisch-katholische Kirche ist eine mit Rom unierte Ostkirche, die ihre Wurzeln im antiken Mesopotamien hat. Als katholischer Zweig der historischen „Kirche des Ostens“ praktiziert sie den ostsyrischen Ritus und steht unter der Leitung des Patriarchen von Bagdad in voller Gemeinschaft mit dem Papst. Ihre Gläubigen gehören überwiegend dem indigenen Volk der Assyrer an, womit die Kirche eine Brücke zwischen der jahrtausendealten Tradition des Katholikats von Seleukia-Ktesiphon und der modernen römisch-katholischen Weltkirche bildet. Israel Heute
Viele wissen nicht, dass das griechische Wort für Krippe, wenn es in der Bibel heißt, Jesus sei in eine Krippe gelegt worden, „phatnē“ lautet und eigentlich Futtertrog bedeutet. Viele Krippen in Bethlehem waren jedoch aus Stein. Und das ist das Besondere daran: Die Hirten in der Gegend um Bethlehem waren dafür bekannt, Opferlämmer für den Tempel aufzuziehen. Neugeborene Lämmer wurden sorgfältig auf Makel untersucht und oft in eine Krippe oder einen Trog gelegt, um sie vor Verletzungen zu schützen, denn ein beschädigtes Lamm durfte Gott nicht geopfert werden. Als das Lamm Gottes auf die Welt kam, wurde es also genau dort hingelegt, wo die Opferlämmer gehalten wurden. Und wem verkündeten die Engel seine Geburt? Den Hirten. Nicht den Königen. Nicht den Priestern. Den Hirten – Männern, die Opfer, Blut, Reinheit und makellose Lämmer verstanden. Als die Engel sagten: „Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend“ (Lukas 2,12), war dies ein Zeichen, das sie …Mehr
Die Hirten in der Gegend um Bethlehem waren dafür bekannt, Opferlämmer für den Tempel aufzuziehen. Neugeborene Lämmer wurden sorgfältig auf Makel untersucht und oft in eine Krippe oder einen Trog gelegt, um sie vor Verletzungen zu schützen, denn ein beschädigtes Lamm durfte Gott nicht geopfert werden.
Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein, das hab ich auserkoren, sein eigen will ich sein, eia, eia, sein eigen will ich sein. In seine Lieb versenken will ich mich ganz hinab; mein Herz will ich ihm schenken und alles, was ich hab, eia, eia, und alles, was ich hab. O Kindelein, von Herzen will ich dich lieben sehr in Freuden und in Schmerzen, je länger mehr und mehr, eia, eia, je länger mehr und mehr. Dazu dein Gnad mir gebe, bitt ich aus Herzens Grund, dass ich allein dir lebe jetzt und zu aller Stund, eia, eia, jetzt und zu aller Stund.
„Der Advent kommt an seinem geheimnisvollsten Punkt an“ - Über die Zusatz-Antiphon in der englischen Sarum-Tradition. Von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) „O Virgo virginum“ – Die Jungfrau der Jungfrauen und das göttliche Staunen. Mit dieser Antiphon wird der Zyklus der sieben O-Antiphonen – in der englischen Sarum-Tradition – zu einer Achtzahl, die in Maria ihren Höhepunkt und ihre Schwelle zur Inkarnation findet. „O Virgo virginum“ ist damit die Krone des marianischen Advents: der Moment, in dem die Kirche nicht nur ruft: Komm, Herr Jesus, sondern zugleich mit Maria bekennt: Göttlich ist dieses Mysterium, das ihr schaut. 23.12.: „O Virgo virginum“ – Die Jungfrau der Jungfrauen und das göttliche Staunen O Virgo virginum, quomodo fiet istud? Quia nec primam similem visa es, nec habere sequentem. Filiae Ierusalem, quid me admiramini? Divinum est mysterium hoc quod cernitis „O Jungfrau der Jungfrauen, wie soll das geschehen? Denn weder hat man eine …Mehr
Gibt es bei Neapel wirklich eine Gemeinde "Mugano", oder ist hier nicht eher "Mugnano (del Cardinale)" gemeint, wo die Gebeine der hl. Philomena ruhen?
Israelische Männer priesterlicher Abstammung üben ihre biblischen Pflichten an einem maßstabsgetreuen Modell des Tempelaltars in einer Anlage nahe Ma’ale Adumim, am östlichen Stadtrand von Jerusalem. Israel Heute
Gedanken zur O-Antiphon des 23. Dezember. Von Archimandrit Dr. Andreas Thiermeyer Eichstätt (kath.net) O Emmanuel, Rex et legifer noster, expectatio gentium et Salvator earum: veni ad salvandum nos, Domine Deus noster. „O Emmanuel, unser König und Gesetzgeber, Erwartung der Völker und ihr Retter: komm und erlöse uns, Herr, unser Gott.“ 1. Der Name, der alles wendet: „Gott mit uns“ Meine Lieben, mit der siebten [und vor-/ letzten] O-Antiphon erreichen wir den Höhepunkt des adventlichen Rufens. Alle vorherigen Titel – Weisheit, Adonai, Wurzel Jesse, Schlüssel Davids, Aufgang, König der Völker – münden in einen einzigen, tiefsten Namen: Emmanuel – Gott mit uns. Nicht: Gott über uns. Nicht: Gott fern von uns. Nicht: Gott gegen uns. Sondern: Gott mit uns. Dieser Name aus Jes 7,14 ist die große Verheißung an ein ängstliches, wankendes Volk: Mitten in politischer Bedrängnis, mitten in einer bedrohten Welt, mitten in menschlicher Unsicherheit sagt Gott: Ich bin bei euch – nicht mit …Mehr