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Bischof Schneider zur FSSPX: „Heiliger Vater, erteilen Sie das Apostolische Mandat“

Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte heute auf DianeMontagna.Substack.com einen brüderlichen Appell an Papst Leo XIV, eine Brücke zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu schlagen. Autorisierte deutsche Übersetzung.
Die aktuelle Situation bezüglich der Bischofsweihen in der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat die gesamte Kirche aufgerüttelt. Innerhalb kürzester Zeit nach der Ankündigung vom 2. Februar, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. diese Weihen durchführen wird, ist in weiten Kreisen der katholischen Welt eine intensive und oft emotional aufgeladene Debatte entbrannt. Das Spektrum der Meinungen in dieser Debatte reicht von Verständnis, Wohlwollen, neutraler Beobachtung und gesundem Menschenverstand bis hin zu irrationaler Ablehnung, entschiedene Verurteilung und sogar offenem Hass. Obwohl Grund zur Hoffnung besteht – und dies keineswegs unrealistisch ist –, dass Papst Leo XIV. die Bischofsweihen tatsächlich billigen könnte, werden bereits jetzt online Vorschläge …Mehr

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Immanuel Kant

Die Gehorsamspsychopathen führen heute dasselbe Kabuki-Theater auf wie vor 40 Jahren, wobei man sich fragt warum heute wieder, wo doch vor 40 Jahren die Würfel bereits gefallen sind? Die Antwort lautet, dass heute einige Generationen nachgewachsen sind, die die damaligen Auseinandersetzungen nicht mehr miterlebt haben. Diese glaubt man nun mit der Gehorsamskeule erschlagen zu können und fährt wieder dieselben spitzfindigen Haarspaltereien auf wie damals. Wahrscheinlich mit noch weniger Erfolg als damals.

Franz Xaver teilt das
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Franz Xaver

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Alfredus .

Einheit der Kirche ... ? Die findet man nur in der FSSPX und nicht in der Konzils-Kirche, die naturgemäß auseinander driftet ! Tausende Fehlentwicklungen, dazu Sakrilegien ohne Ende und sakramentslose Events ... ! Das sind die Merkmale des ohne den Hl.Geist gestalteten Konzils . Diese Kirche kann nicht übeleben und wird wie man sieht, nicht überleben . Deshalb sei Gott gedankt, dass er die Piusbrüder führt und somit seine Kirche erhält ... !

Francesco 95

Ich dachte Weizen und Unkraut wachst im selben Haushalt zusammen? Solche elitäre Gedanken wie sie haben "Iwr sind die Kirche, nur wir retten" findet man auch in gnostische Strömungen. Erkennt die FSSPX nicht den Papst der Konzilskirche und zelebriert in Einheit mit Ihm? Solche Sprüche hört man auch in der palmerianische Kirche oder bei Don Minutella. Die FSSPX erkennt die beiden Usurpatoren; Franziskus und Leo als rechtmässige Päpste an und verteidigt ihre Ämter mit Schwert und Schild.

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Ein Mindestmaß an kirchlicher Integration braucht die FSSPX nicht, weil die hl katholische apostolische Überlieferung die einzig von Christus gegründete Hl. Kirche ist - die treue Rebe, die am 2000jährigen Weinstock geblieben ist. Die Konzilskirche hat sich vom Weinstock getrennt. Ihre Sakramente sind gültig. Der „wesentliche“ Punkt ist ihre „Katholizität“. Punkt.

Novena - Oremus teilt das

Bischof Schneider setzt sich für die Einheit in der Kirche ein.

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Gabriel Baumann

Eine lutherische-katholische Kirche?
Die katholische Kirche ist eine sichtbare Kirche, die als solche von Christus gegrèndet worden ist. Die Hierarchie der Kirche (Papst und Bischöfe) sind nicht materielle Elemente der Kirche, sondern wesentliche Bestandteile der Kirche. Eine Kirche ohne Papst und Biscxhöfe ist nicht die katholische Kirche. Nun hat Jesus verhiessen, dass die "Porte der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden" (Matt 16,18). Für Luther dagegen ist die Kirche eine rein geistige Gesellschaft, keine wahrnehmbare Kirche. Wer sich fragt also "wo ist der Papst?", der leugnet, dass Leo XIV. Papst ist, dann ist die katholische Kirche nicht mehr die (sichtbare) katholische Kirche; der klagt Jesus Christus der Lüge: die katholische Kirche wurde von den "Pfosten übewätigt". Empfehlung: den Glauben über Überdruss stellen.

Novena - Oremus

Lutherische-katholische Kirche Deutschlands mit Wilmer als Vorsitzendem?

Rainer Gast

Ähm, könntest du bitte deinen Text nochmal überarbeiten?
Mit den Fehlern, die du eingebaut hast, ist er unlesbar und unverständlich...

Leo ist der Papst. - Dessen Amt auf das Äusserste beschädigt ist.

Franz Xaver

Ich denke, eher ist das Image des Inhabers des Amtes beschädigt.

@Franz Xaver Sie meinen, das Amt sei ja so beständig, dass auch Jahrzehnte nach dem Konzil kaum ein Schatten darauf fallen kann? Oder nur, dass Leo als Modernist gewählt wurde und daher auf seiner Person ein Schatten liegt?

Franz Xaver

Zweites.

@Franz Xaver Aber es gibt doch einen Zusammenhang zwischen der Geschichte und der Wahl Leos. Wie kann man ihn denn isoliert betrachten und so tun, als sei rechts und links davon keine Kirchenkrise? Das Amt ist nicht mehr, was es ist, daran würde sich, wenn ein Inhaber mal zwischendurch ein paar Fragen klärte, noch nicht viel ändern, ausser wenn z. B. die Definition bekräftigt wird, wonach es nicht möglich ist, dass der Papst Christus für irrelevant erklärt. Da reicht es doch nicht aus, wenn zwischendurch mal ein Papst waltet, der Ihn für relevant hält. Es muss immer so sein und es muss klar sein; es folgt auch zwingend aus Pastor Aeternus und anderen.

Gabriel Baumann

Eine halbe Wahrheit ist manchmal schlimmer als eine Lüge
Es stimmt, dass eine Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat nicht zwangsläufig ein Schisma bedeutet. Das ist absolut richtig. Eine solche Weihe zieht jedoch für den Weihenden und den Geweihten eine Exkommunikation nach sich, die dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist, was bereits ein Zeichen dafür ist, dass etwas nicht so gelaufen ist, wie es sollte. Denn Bischöfe werden nicht geweiht wie Brötchen gebacken. Das sichtbare Oberhaupt der Kirche ist der Papst, der Stellvertreter Christi. Dies zu ignorieren bedeutet, den Willen Gottes nicht zu akzeptieren, der ausdrücklich und äußerst klar festgelegt hat: „Auf diesen Felsen (den Papst) werde ich meine Kirche bauen” (Mt 16,18). Der Fall, der uns hier interessiert, ist jedoch ein ganz anderer: Es handelt sich nicht um eine Weihe „ohne Mandat“, sondern um eine Missachtung des gegenteiligen Willens des Papstes. Eine solche Weihe erfolgt also nicht nur ohne die Zustimmung des Oberhaupts der Kirche („ohne Mandat“), sondern vor allem gegen den ausdrücklichen Willen des Stellvertreters Christi. Aber warum ist das ein Schisma? Weil jeder Katholik verpflichtet ist, die Glaubensartikel zu bekennen, hier insbesondere das Dogma vom päpstlichen Primat – ein Dogma, das somit unfehlbar ist, wie es das Erste Vatikanische Konzil in der Konstitution „Pastor aeternus” in Kapitel 3 verkündet hat: „[Dem Bischof von Rom] gegenüber sind die Hirten und Gläubigen jeglichen Ritus und Ranges [also auch ein Bischof] – sowohl einzeln für sich als auch alle zugleich – zu hierarchischer Unterordnung und wahrem Gehorsam verpflichtet, nicht nur in Angelegen-heiten, die den Glauben und die Sitten, sondern auch in solchen, die die Disziplin und Leitung der auf dem ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche betreffen, so dass durch Wahrung der Einheit sowohl der Gemeinschaft als auch desselben Glaubens-bekenntnisses mit dem Römischen Bischof die Kirche Christi eine Herde unter einem obersten Hirten sei. Dies ist die Lehre der katholischen Wahrheit, von der niemand ohne Schaden für Glauben und Heil abweichen kann.” (DS 3060)
Durch die Weihe von Bischöfen gegen den ausdrücklichen Willen des Stellvertreters Christi wird der geweihte Bischof mit einer doppelten Exkommunikation belegt: erstens wegen einer Weihe ohne Mandat, zweitens wegen Missachtung des Dogmas vom Papstprimat, einer schismatischen Handlung par excellence. Zu sagen, dass eine Bischofsweihe ohne Mandat nicht automatisch schismatisch ist, ist also eine Halbwahrheit, und hier wird deutlich, dass dies schlimmer als eine Lüge ist, denn die einfachen Gläubigen glauben, dass dies möglich ist. Lüge.
P. Dr. theol. Gabriel Baumann
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

sudetus schönhoff

Hl. Vater..... wo ???

Pfr. Name Name teilt das

Ein bewegender Appell von Bischof Schneider.

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De Profundis

Interessant (nie gehört): Kurz vor seinem Tod, in einer Zeit lehrmäßiger Verwirrung, wählte und weihte der hl. Athanasius persönlich seinen Nachfolger – den hl. Petrus von Alexandrien –, um sicherzustellen, dass kein ungeeigneter oder schwacher Kandidat das Bischofsamt übernehmen würde.

Francesco 95

Hat Gott seine Kirche auf Petrus oder auf den heiligen Athanasius gegründet? Also die Pforten der Hölle haben die Kirche durch den rechtmässigen Papst überwältigt und jetzt besteht die "wahre" Kirche bei der FSSPX? Bei den Pius-Sedis? Palmerianische Kirche oder doch Don Minutella? Bei den Gnostikern "Wir sind die Kirche, nur wir können euch retten!".

Josefa Menendez

Erzbischof Lefebvre: "Nicht wir gründen eine Parallelkirche, da wir die Kirche aller Zeiten fortsetzen. Sie machen einen solche, indem sie die „Konzilskirche“ erfunden haben. Sie haben eine neue Kirche erfunden, nicht wir, sie haben einen neuen Katechismus gemacht, neue Sakramente, eine neue Messe, eine neue Liturgie, nicht wir. Wir fahren fort das zu tun, was schon immer getan wurde. Es sind nicht wir, die eine neue Kirche konstruieren“.

Josefa Menendez

Trotzdem werden die Abertausende von Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (durch die vom Weinstock getrennten Modernisten), wie Bürger zweiter Klasse behandelt = Verdrehung der Wahrheit, auch durch Prevost und Co.

Francesco 95
Werte teilt das

Analyse lohnt zu lesen. Wer wusste, dass ein anti-kommunistischer Bischof - Diener Gottes - unter Paul VI in Rom drei Bischöfe unerlaubt geweiht hat?

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Ad Orientem

bei so viel Falschheit da bleibt einem die Luft weg!
Hoffentlich bleiben die FSSPX der Wahrheit treu und nicht Rom

Immanuel Kant

Die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen gibt es erst im neuen Kirchenrecht von 1983. Sie ist dort als "Lex Lefebvre" implementiert worden. Vorher gab es das nicht.

Gamaliel

Wie kann man nur so einen grotesken Unsinn schreiben? Die Zensur wurde bereits 1951 von Papst Pius XII. eingeführt (vgl. AAS 43, 1951, S. 217–218) und hat mit Erzbischof Lefebvre nichts zu tun!

Immanuel Kant

Aus dem Text von Bischof Schneider:
Gemäß dem Codex Iuris Canonici von 1917 wurde eine Bischofsweihe gegen den Willen des Papstes nicht mit Exkommunikation, sondern lediglich mit Suspendierung bestraft. Damit brachte die Kirche deutlich zum Ausdruck, dass sie einen solchen Akt nicht als schismatisch betrachtete.
Die Tatstrafe der Exkommunikation wurde also erst 1983 eingeführt, im Vorgriff auf die Bischofsweihen von 1988.

Gamaliel

Nein! Ich habe sogar extra die genaue Belegstelle aus dem Jahr 1951 genannt. Die AAS sind frei im Internet zugänglich, du kannst das also selbst nachprüfen.
Da das Gesetz ab 1951 galt (eingeführt wegen Weihen in China) und anschließend nicht wieder abgeschafft wurde, ist es logischerweise in den Kodex von 1983 aufgenommen worden. Dies geht auch aus den "fontes" des CIC 1983 hervor.

Die Bärin

Hervorragend!

Francesco 95

Der Papst ist am 32.12.2022 gestorben. Das einzige was der Wolfs im Schafspelz Schneider gut kann ist, herumheulen wie die Pharisäers.

Lieber Herr @Francesco 95 , Sie sind ein (vielleicht persönlich ganz netter) großer Quatschkopf.

Francesco 95
Josefa Menendez

Ein Mindestmaß an kirchlicher Integration braucht die FSSPX nicht, weil die hl katholische apostolische Überlieferung die einzig von Christus gegründete Hl. Kirche ist - die treue Rebe, die am 2000jährigen Weinstock geblieben ist. Die Konzilskirche hat sich vom Weinstock getrennt.