Vatikan drängt auf Integration des Pro-Homosexuellen-Synodenberichts
Heute hat das Synodensekretariat des Vatikans ein weiteres, 18 Seiten langes Dokument veröffentlicht, das die Umsetzungsphase der Synode des Vatikans umreißt. Es folgt auf ein Treffen zwischen Kardinal Mario Grech, dem Generalsekretär der Synode, und Papst Leo XIV. am 18. Mai.
Der Text behauptet, die Synodalität sei "eine konstitutive Dimension der Kirche" (Seite 9).
Es heißt, dass die Abschlussberichte der Studiengruppen der Synode "empfangen und in den laufenden Entscheidungsprozess integriert" werden sollten. Einer dieser Berichte - der der Synodenstudiengruppe 9 - enthielt Aussagen von Homosexuellen sowie eine pro-homosexuelle Sprache.
Für die kommenden Versammlungen schlägt das Dokument eine breite Einbeziehung aller Arten von Menschen vor, einschließlich eines "ausgewogenen Verhältnisses zwischen Männern und Frauen" und Menschen, die in "Situationen der Schwäche oder Marginalität" [= Homosexuelle] leben. Das Dokument empfiehlt außerdem die Einbeziehung von Stimmen, die "nicht …Mehr
Der neue 6.000 Wörter Text beschreibt, wie sich die Diözesen auf die 2028-Synoden-Veranstaltung vorbereiten sollen. Mehr Papier, mehr meetings. Manche mögen überrascht sein, dass der Synodenprozess noch immer andauert, aber das ist tatsächlich der Fall.
Ganz im Sinne der aus dem Unseligen VK II hervorgekrochenen und vom Himmel angekündigten "AFTERKIRCHE".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Prevosts Sumpf stinkt immer intensiver: Entmaskulinisierung (bzw. Säkularisierung) der getrennten Prevosts Rebe und die Akzeptanz der Sodomie als "Lehramt" (gleich wie Fiducia Supplicans) vorgestellt. Der Teufel ist sehr zufrieden mit der Salamitaktik von Prevost. Von der Rettung der Seelen nicht mal die Spur! Die Bischofsweihen der FSSPX sind lebensnotwendig für die Seelen.
Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
Der Bericht präsentiere Zeugnisse von Homosexuellen ohne Einordnung in das Lehramt. Wahre Pastoral suche keine Kompromisse mit der moralischen Wahrheit, sondern führe die Menschen zu Christus und zur Übereinstimmung mit den Normen.
Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe …
Die REINSTE BRAUT CHRISTI wurde von den Päpsten Franziskus und Leo XIV. in den Schlamm geworfen!
Und Prevost will die Jesustreue FSSPX scheinexkommunizieren? Er fördert die komplette Zerstörung der katholischen überlieferten Lehre Christi mit der Methode der Salamitaktik. Die Mission der von Christus gegründeten Hl Kirche ist nicht die Homosexualität bzw. die Sodomie. Die Mission der Hl überlieferten Kirche Christi ist die Rettung der Seelen durch ein sakramentales Leben in der katholischen Tradition.
Schon das Abschlussdokument der Weltsynode, von Papst Franziskus zur "Kirchenlehre" erhoben, fordert die Einbeziehung außerkirchlicher Denkansätze. Hier wird die katholische Kirche "umgebaut" oder richtiger formuliert: systematisch zerstört. Eine "Exkommunikation" der FSSPX beziehungsweise ihrer Bischöfe ist eine zynische Lüge, als wollte Rom gutkatholisch sein. Träumer wie Mathias von Gersdorff und Mag Strauss sollten endlich der Realität ins Auge sehen.