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Das Testament von Kardinal Ruini: „Franziskus hat alte Wunden wieder aufgerissen“

MessaInLatino.it hat heute das geistliche Testament von Kardinal Camillo Ruini veröffentlicht, das am 3. Juni 2016 unterzeichnet wurde. Er verstarb am 16. Juni 2026 im Alter von 95 Jahren.
Kardinal Ruinis Testament ist eine persönliche Reflexion über sein Leben, in der er Gott für seine Familie, seine Berufung und seinen Dienst in der Kirche dankt.
Mehr als 90 % der Sätze sind in der ersten Person Singular verfasst, wobei Verben wie „ringrazio“ („ich danke“), „confesso“ („ich gestehe“), „ho cercato“ („ich habe versucht“) und „sono stato“ („ich war“) Ruini in fast jedem Satz zum grammatikalischen Subjekt machen. Das Testament bietet einen detaillierten Überblick über sein Familienleben, seine Tätigkeit als Priester und Bischof, seine Zusammenarbeit mit anderen sowie seine gesellschaftliche Bedeutung. Eine wohlwollende Interpretation seiner häufigen Verwendung von Pronomen der ersten Person (ich, mir, mein, meine) könnte nahelegen, dass geistliche Testamente traditionell zu einem …Mehr

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Vates

Der +Kard. Ruini bezeichnete sich in seinem geistlichen Testament als "Papist", der er schon immer gewesen sei.
Sein Freund Kard. Re brachte es gegenüber Eb Viganò auf den Punkt: "Wir müssen dem Papst gehorchen, auch wenn er dem Herrn nicht gehorcht".
Kein Wunder, daß Ruini dem Herrn für das II. Vatikanum und überschwänglich für J.P. II. gedankt und Franziskus gelobt hat...... . Ist nun der Papolatrismus, der wie Re den Papst über Christus stellt, katholisch oder eine "Irrlehre"?
Gilt noch das Apostelwort: "Wir müssen Gott mehr gehorchen als den Menschen" (Apg. 4,19-20)?

Werte teilt das

„Es fällt mir schwer, gewisse Richtungen zu verstehen…“ – Kardinal Ruinis Kritik an Papst Franziskus

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Werte

Die Exequien des verstorbenen Kardinals Camillo Ruini wurden von Papst Leo XIV. selbst geleitet.

Bethlehem 2014

@Werte Ist er schon beerdigt?

R. I. P.
Ceterum censeo: Der Papst muss männlich, ledig und katholisch sein.