communioveritatis.deJenseits von Eden – Communio Veritatis
Foto: Openverse, B. Tal (Lizenz: CC BY-NC 2.0) Die markanten Sprüche der eigenen Lehrer prägen sich dem Gedächtnis der Schüler besonders ein. Im Rückblick auf die Studienzeit an der Theologischen Fakultät Paderborn erinnere ich mich daher an einen Klassiker aus dem Munde des damaligen Professors Reinhard Marx in den Vorlesungen zur Christlichen Gesellschaftslehre: „Wer den Zeitgeist heiratet, ist morgen Witwer!“ Ein verbaler Volltreffer. Bleibt im Ohr – bleibt im Kopf. Gegenwärtig holen den früheren Dozenten aber einmal mehr seine eigenen Worte wieder ein und halten dem Soziologen den Spiegel vor. So wurde jüngst bekannt, dass Kardinal Marx die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ in seiner Diözese für Paare, die keine sakramentale Ehe eingehen können, einführen will. Die Broschüre des sogenannten Synodalen Weges solle damit „‚Grundlage des seelsorglichen Handelns‘ werden und auch für geschieden wiederverheiratete, gleichgeschlechtliche und queere Paare gelten“. Die Direktive des …
communioveritatis.deDie Quelle der Göttlichen Barmherzigkeit – Communio Veritatis
Bild: gemeinfrei „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an meine Barmherzigkeit wendet.“ Diese Worte des Herrn an die hl. Sr. Faustyna (TB 300) drängen sich geradezu auf, wenn wir die apokalyptische Krise der Kirche und den desolaten Zustand der Welt betrachten. Irdisch gedacht und menschlich gesprochen scheint es keinen Ausweg mehr zu geben. Doch beim Herrn ist es völlig anders! „Wo die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden“, sagt uns der hl. Paulus (vgl. Röm 5,20). Es gilt jetzt, die Göttliche Barmherzigkeit zu bestürmen. „Der liebe Gott ist ebenso bereit, uns zu verzeihen, wenn wir ihn darum bitten, wie eine Mutter bereit ist, ihr Kind aus dem Feuer zu ziehen“, betonte der hl. Pfarrer von Ars (J. Frossard, Ausgewählte Gedanken des hl. Pfarrers von Ars, S. 55). Wenn man sich mit dem Tagebuch Sr. Faustynas in die Betrachtung der Güte des Herrn vertieft, öffnet sich eine unermessliche Hoffnung: „Keine Seele soll Angst haben, …
Jetzt berichtet auch LifeSiteNews: Priests condemn 'Harry Potter Service' at …
communioveritatis.dePseudo-Pastoral im freien Fall – Communio Veritatis
Bild: Openverse, Cornelia Kopp, „free fall“ (Lizenz: CC BY 2.0) Trotz der weltweiten Empörung über die Schändung des Paderborner Domes ereignete sich jüngst schon wieder ein Missbrauch eines Gotteshauses im Erzbistum. In der katholischen Herz-Jesu-Pfarrei zu Herne inszenierte man eine ökumenische Harry-Potter-Liturgie. Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“. Als Ziel wurde formuliert, den Ort „ähnlich aussehen zu lassen wie in den Schloss-Szenen in den Filmen“, angebrachte Deko und „schwebende Kerzen“ inklusive. Hinzu kamen umgestellte Kirchenbänke und hereingebrachte Tische: „Wir sitzen dann in Gruppen zusammen, wie es die vier verschiedenen Häuser in Hogwarts gibt.“ Das in Aussicht gestellte Panorama reichte von „besonderer Musik“ mit Harry-Potter-Melodien bei „zur Szenerie passendem Licht“ bis hin zu „Special Effects“ und „Walking Acts“…
communioveritatis.dePseudo-Pastoral im freien Fall – Communio Veritatis
Bild: Openverse, Cornelia Kopp, „free fall“ (Lizenz: CC BY 2.0) Trotz der weltweiten Empörung über die Schändung des Paderborner Domes ereignete sich jüngst schon wieder ein Missbrauch eines Gotteshauses im Erzbistum. In der katholischen Herz-Jesu-Pfarrei zu Herne inszenierte man eine ökumenische Harry-Potter-Liturgie. Die Organisatoren ließen im Vorfeld wissen, der Kirchenraum solle „sich dabei in eine magische Kulisse verwandeln“, nach einem „offenen Ankommen“ und dem Angebot von „Essen und Trinken“. Als Ziel wurde formuliert, den Ort „ähnlich aussehen zu lassen wie in den Schloss-Szenen in den Filmen“, angebrachte Deko und „schwebende Kerzen“ inklusive. Hinzu kamen umgestellte Kirchenbänke und hereingebrachte Tische: „Wir sitzen dann in Gruppen zusammen, wie es die vier verschiedenen Häuser in Hogwarts gibt.“ Das in Aussicht gestellte Panorama reichte von „besonderer Musik“ mit Harry-Potter-Melodien bei „zur Szenerie passendem Licht“ bis hin zu „Special Effects“ und „Walking Acts“…
Jetzt berichtet auch LifeSiteNews: Priests condemn 'Harry Potter Service' at …
Priester verurteilen „Harry-Potter-Gottesdienst“ in katholischer Gemeinde in Deutschland
communioveritatis.deZur erhabenen Stellung Mariens im Heilsplan – Communio Veritatis
In der ausgezeichneten Studie „Maria. Miterlöserin, Mittlerin, Fürsprecherin“ des renommierten Prof. Dr. Mark I. Miravalle, bekannt für seine Lehrtätigkeit an der Franciscan University of Steubenville und als Präsident der International Marian Association, hat Mario Luigi Cardinal Ciappi seinerzeit ein richtungsweisendes Vorwort geschrieben. Dieser war als Theologe des päpstlichen Hauses von Pius XII. bis Johannes Paul II. bestens vertraut mit der wissenschaftlichen Dimension der vorliegenden Thematik. Besonders ist zudem, dass er zuvor in Rom der zuständige Professor der Mariologie für den Studenten und Doktoranden Karol Wojtyla gewesen war. Cardinal Ciappi teilt in der theologischen Studie Miravalles 1993 ausdrücklich die Hoffnung des Autors: „Mit dem tiefgehenden Beitrag unseres gegenwärtigen Heiligen Vaters, Papst Johannes Paul II., zum Verständnis des Geheimnisses als Mittlerschaft Mariens mit Christus und der Kirche … steht nur noch eine letzte Handlung aus, die marianischen Aufgaben …
communioveritatis.deDie Kette der Rettung ergreifen – Communio Veritatis
CC BY-NC 2.0) An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen! Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen. …
communioveritatis.deDie Kette der Rettung ergreifen – Communio Veritatis
CC BY-NC 2.0) An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen! Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen. …
Die unerwarteten Wurzeln des Taufbooms in Frankreich
Warum strömen junge Menschen 200 Jahre nach der Französischen Revolution in die katholische Kirche? – Hat auch der Islam mit dieser Entwicklung zu tun?
Paris (kath.net/pl) Die französische Bischofskonferenz hatte im April bekannt, dass im Jahr 2025 mehr als 10.000 Erwachsene getauft werden sollen – ein Anstieg von 45 % gegenüber dem Vorjahr. Außerdem nahm eine Rekordzahl von 19.000 Menschen, darunter auffallend viele junge Menschen, nahm an der diesjährigen Wallfahrt von Paris nach Chartres teil. Eine beispiellose Zahl von 13.500 Gymnasiasten nahm an der Lourdes FRAT-Wallfahrt 2025 teil, einer großen jährlichen Jugendveranstaltung. Und Frankreich erlebt zudem, was die französischen Medien als „Boom biblique“ bezeichnen: einen rasanten Anstieg der Bibelverkäufe: Religiöse Buchhandlungen berichten von einem Anstieg der Käufe um 20 % seit 2024. Das berichtet Luke Coppen in „The Pillar“. Dann fragt er danach, worin die Ursachen für diese Fakten wurzeln.
Antworten findet er bei Antoine Pasquier …Mehr
kath.netKardinal Ratzinger 1993: ‚Man kann Abtreibung nicht mit der Todesstrafe vergleichen‘
Suche Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: Top-15 meist-diskutiert Kardinal Ratzinger 1993: ‚Man kann Abtreibung nicht mit der Todesstrafe vergleichen‘Papst Leo XIV. – Sein erstes großes Interview"Lieber Herr Bischof Oster, nur ein bisschen mehr Wohlwollen!"'Der Rosenkranz ist die Waffe gegen das Böse der heutigen Welt'Erntedank: „Der Kosmos besteht um des Menschen willen“Nach massiven Druck: Ehrung eines Pro-Abtreibungs-Politikers durch Kardinal Cupich wurde abgesagt!US-Präsident Donald Trump veröffentlicht Botschaft zum Fest des Hl. Erzengel MichaelKann uns eine möglicherweise erfundene Anekdote über Johannes Paul II. Wahres lehren?Verfassung geändert: Slowakei erkennt zwei Geschlechter an – männlich und weiblichKirche zwischen Riss und RückbindungBrandanschlagsdrohung auf Karlskirche vor Marsch fürs Leben in Wien!Großes Lob für Trump-Plan zur Beendigung der Gaza-KriseDie unerwarteten Wurzeln des Taufbooms in FrankreichMediziner: Das Potenzial des Rosenkranzes wird …
Kardinal Ratzinger: „Man kann Abtreibung nicht mit der Todesstrafe vergleichen, als ob es sich hier um das Gleiche handeln würde.“
Deutscher Diözesanrichter wegen Warnung vor homosexueller Sünde entlassen
Die Diözese Münster hat Pater Peter Mettler wegen eines sachlichen Artikels über Homosexualität von seinem Amt als Diözesanrichter entlassen.
Pater Mettler ist Mitglied des Ordens der Missionare von der Heiligen Familie. Er hatte von 2010 bis 2019 als Beamter in Belo Horizonte, Brasilien, gedient. Danach wechselte er nach Münster, wo er seit 2020 als Diözesanrichter für Ehesachen tätig war.
Katholiken aus dem Amt entfernt
Die deutsche Synodal- und Diversitätskirche hat Pater Mettler aus seinem Amt entfernt, nachdem sie eine einzige Presseanfrage von Wp.de zu einem am 23. September veröffentlichten Artikel erhalten hatte.
Sprecher von drei deutschen Diözesen - Münster, Essen und Paderborn - distanzierten sich von Pater Mettler.
In allen drei Diözesen hat es pro-homosexuelle und andere frevelhafte Vorfälle gegeben, die aber nie zu personellen Konsequenzen oder Entlassungen geführt haben.
Was Pater Mettler aufgedeckt hat
Bereits im November 2024 schrieb Pater Mettler auf CommunioVeritatis.de …Mehr
communioveritatis.dePro Life – gegen das Verbrechen der Abtreibung – Communio Veritatis
Das menschliche Leben ist heilig und unantastbar. Es ist unbedingt zu schützen von seiner Zeugung bis zu seinem natürlichen Ende. kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen. Deine Augen sahen, wie ich entstand, in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, als noch keiner von ihnen da war Wer diese Worte der Heiligen Schrift auf sich wirken lässt, erkennt die Der Schöpfer ist der Garant des unveräußerlichen Lebensrechtes des Menschen, weil er ihn schon immer wollte, mit einer unsterblichen Seele beschenkt hat und beim Namen ruft: Daraus ergibt sich, dass jedes Kind – geboren oder ungeboren – verteidigt und in seiner Würde geachtet werden muss. Mit der Empfängnis sind also schon „die wesentlichen Anlagen der menschlichen Person vorhanden. Sie entfalten sich in einem komplexen Wechselspiel miteinander und im Austausch mit dem mütterlichen Organismus.“[4] So durchläuft der Mensch eine faszinierende Entwicklung. „Wichtige …
communioveritatis.dePro Life – gegen das Verbrechen der Abtreibung – Communio Veritatis
Das menschliche Leben ist heilig und unantastbar. Es ist unbedingt zu schützen von seiner Zeugung bis zu seinem natürlichen Ende. kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen. Deine Augen sahen, wie ich entstand, in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, als noch keiner von ihnen da war Wer diese Worte der Heiligen Schrift auf sich wirken lässt, erkennt die Der Schöpfer ist der Garant des unveräußerlichen Lebensrechtes des Menschen, weil er ihn schon immer wollte, mit einer unsterblichen Seele beschenkt hat und beim Namen ruft: Daraus ergibt sich, dass jedes Kind – geboren oder ungeboren – verteidigt und in seiner Würde geachtet werden muss. Mit der Empfängnis sind also schon „die wesentlichen Anlagen der menschlichen Person vorhanden. Sie entfalten sich in einem komplexen Wechselspiel miteinander und im Austausch mit dem mütterlichen Organismus.“[4] So durchläuft der Mensch eine faszinierende Entwicklung. „Wichtige …
communioveritatis.deGegen die skandalöse Profanierung – Communio Veritatis
Mit aller Entschiedenheit protestieren wir gegen den abscheulichen Missbrauch, der sich am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn ereignet hat.[1] In Anwesenheit der Bistumsleitung (hier) und vor vollem Publikum (hier) wurde das Gotteshaus auf schändliche Weise entweiht.Der sakrale Raum der Kathedrale wurde zur Kulisse eines heidnischen Spektakels, das eine Verhöhnung des Herrn und Seiner Kirche war. Unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung.Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte.Die Inszenierung stürzte in ihren Tiefpunkt, als ein weiterer Schauspieler mit entblößtem Oberkörper eine Metallschüssel vor den Altar brachte, der für die Anbetung des Eucharistischen Herrn bestimmt ist.Drei geköpfte, gerupfte und in Windeln …
"Drei geköpfte, gerupfte und in Windeln gewickelte Hähnchen wurden auf die Schultern gesetzt (hier), emporgehoben (hier) und wie Babys umhergeführt (hier)".
Sogar das "neue Kirchenrecht" schreibt can. 1210 vor: „An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist.“
Und in can. 1211: „Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen".
Ein epochaler Akt für das Leben der Kirche
communioveritatis.deEin epochaler Akt für das Leben der Kirche – Communio Veritatis
Foto: Grzegorz Galazka In der gegenwärtigen Entscheidungsstunde für die Kirche ist das Verständnis der vorangegangenen Weichenstellung unbedingt notwendig. Der historische Schritt, den Papst Benedikt XVI. mit seiner In der Analyse des lateinischen Textes ist die ostentative Unterscheidung zwischen munus und ministerium überaus deutlich geworden. Der Pontifex führte in seiner Reflexion über die Bereiche des Petrusamtes aus, dass selbiges nicht nur durch Taten und Worte Papst Benedikt gab bei der letzten Generalaudienz die unmissverständliche Interpretation seines Vorgehens, als er in Treue zu seiner Berufung ins Petrusamt, das ihm der Herr anvertraut hat, konstatierte: „Das ‚immer‘ ist auch ein , Die Declaratio hat nur angekündigt, dass der Pontifex auf den Dienst des Bischofs von Rom, der ihm durch die Hand der Kardinäle übertragen worden sei, verzichte Im Lichte der oben erwähnten Darlegungen Papst Benedikts ist die Absichtsbekundung, auf das Einen unübersehbaren Hinweis gab der Pontifex …
Kardinal Müller: Der nächste Papst muss der Homo-Lobby die Stirn bieten
kath.netKardinal Müller: Der nächste Papst muss der Homo-Lobby die Stirn bieten
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 2 Stunden in Weltkirche, 2 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Rom (kath.net/jg) Der nächste Papst müsse die Lehre der Kirche klar vertreten und bereit sein, sich gegen ideologische Lobbys zu behaupten, einschließlich der Lobby der Homosexuellen. Dies sagte der Kardinal Gerhard Müller der italienischen Zeitung Der kommende Pontifex sollte ein solides theologisches und lehramtliches Fundament haben, sagte Kardinal Müller und rief zu einer Rückkehr zur „Orthodoxie, der Lehre auf Grundlage der Schrift und der apostolischen Tradition“ auf. Die Lehre sei nicht das Eigentum des Papstes, der Bischöfe oder der Gläubigen, erinnerte Kardinal Müller. Sie müsse dem Wort Jesu entsprechen, niemand könne sie ändern, betonte er in Hinblick auf das Thema Ehe und die „Homo-Lobby“. „Wenn Jesus sagt, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau besteht, kann niemand diese Lehre ändern. Die Lobby der Homosexuellen …
...nicht nur der Homo-Lobby, sondern einer noch viel mächtigeren Modernisten-Lobby, welche den Glauben als vernunftgemäßen Gehorsam Gott gegenüber ablehnt und nur noch einen irrational-gefühlsbetonten "Glauben" predigt!
Ein epochaler Akt für das Leben der Kirche
communioveritatis.deEin epochaler Akt für das Leben der Kirche – Communio Veritatis
Foto: Grzegorz Galazka In der gegenwärtigen Entscheidungsstunde für die Kirche ist das Verständnis der vorangegangenen Weichenstellung unbedingt notwendig. Der historische Schritt, den Papst Benedikt XVI. mit seiner In der Analyse des lateinischen Textes ist die ostentative Unterscheidung zwischen munus und ministerium überaus deutlich geworden. Der Pontifex führte in seiner Reflexion über die Bereiche des Petrusamtes aus, dass selbiges nicht nur durch Taten und Worte Papst Benedikt gab bei der letzten Generalaudienz die unmissverständliche Interpretation seines Vorgehens, als er in Treue zu seiner Berufung ins Petrusamt, das ihm der Herr anvertraut hat, konstatierte: „Das ‚immer‘ ist auch ein , Die Declaratio hat nur angekündigt, dass der Pontifex auf den Dienst des Bischofs von Rom, der ihm durch die Hand der Kardinäle übertragen worden sei, verzichte Im Lichte der oben erwähnten Darlegungen Papst Benedikts ist die Absichtsbekundung, auf das Einen unübersehbaren Hinweis gab der Pontifex …
Ein Hoch auf den Mozart der Theologie!
youtube.com/watch?v=B-50CeNelnA