Pater Lang: Darf mit einem konservativen Papst gerechnet werden?
Zunächst ist es unsere heilige Pflicht, für den verstorbenen Papst (manche meinen, er sei gar nicht Papst gewesen) zu beten, dass er in Jesus Christus einen gnädigen Richter gefunden hat.Wir wollen uns aber trotzdem das Szenario vorstellen: ein konservativer, glaubenstreuer Papst wird gewählt. Glauben Sie, dass er in diesem modernistischen, ökumenischen, freimaurerischen, homoverseuchten Umfeld etwas erreichen kann? Mit Sicherheit nicht! Wenn er ein geradliniger und realistischer Mann ist, wird er nach wenigen Monaten abdanken, genauso wie es ein Erzbischof Marcel Lefebvre als Generaloberer der Väter vom Heiligen Geist nach sechs Jahren Amtszeit getan hat. Damals, 1968, zum Ende des Vatikanum II, hat Erzbischof Marcel Lefebvre feststellen müssen, dass er gegen das modern gewordene Umfeld in seinem Orden, dem sich viele seiner Mitbrüder und auch Assistenten angeschlossen hatten, nichts mehr erreichen kann. Also hat er sich zurückgezogen.
Nach La Salette und Fatima sollte uns allen klar sein, dass eine weltweite Rückkehr zur Wahrheit und zu einer katholischen Blüte nur dann möglich ist, wenn Jesus Christus, also Gott, selbst eingreift. Rein menschlich ist eine Abkehr vom Modernismus und Sozialismus, die im wahrsten Sinne des Wortes auf der ganzen Welt einzementiert sind, nicht zu erwarten.
Wie wird Gott eingreifen? Wenn wir die Menschheitsgeschichte Revue passieren lassen, sehen wir die verschiedenen Mittel: Sintflut, Sodom und Gomorrha, babylonische Gefangenschaft, Krieg. Mit letzterem müssen wir wohl rechnen. Nach nicht wenigen Prophezeiungen wird dieser nicht allzu lange andauernde Krieg mit der dreitägigen Finsternis zu Ende gehen. Gerade in diesen letzten drei finsteren Tagen wird Gott seine Zuchtrute walten lassen, bzw. Satan freie Hand geben. Hinterher wird es ein Drittel weniger Menschen auf dieser Welt geben.
Nach den Visionen des Priesters und Sehers Bartholomäus Holzhauser (1613-1658) werden wir nach der Reinigung der Welt einen heiligen Papst und einen großen Monarchen erhalten. Gott möge uns diese beiden Garanten der Wahrheit und des Friedens möglichst bald schenken.
Da das Konklave vor der Reinigung der Welt stattfindet, muss notwendigerweise mit einem noch modernistischeren, noch freimaurerischeren, noch ökumenischeren neuen Papst gerechnet werden.
Pater Peter Lang