Franziskaner im Heiligen Land: "Bethlehem verwaist und tot"
Pater Ibrahim Faltas, 61, ein ägyptischer Vikar der Franziskaner-Kustodie des Heiligen Landes, sagte am 10. August gegenüber Corriere.it, dass es in Jerusalem und Tel Aviv große Demonstrationen gegen den Besatzungsplan der Regierung für Palästina gab. "Netanjahus Plan tritt jedes Recht und die Osloer Verträge mit Füßen. Der größte Fehler wäre es, den Krieg fortzusetzen."
Der Plan werde zu "noch mehr Toten" führen. "Wir werden noch mehr Zerstörung erleben, auch wenn das schwer vorstellbar ist. Der Streifen ist bereits verwüstet, 92 Prozent der Häuser sind dem Erdboden gleichgemacht."
Pater Faltas fügt hinzu: "Die Hamas spricht von über 60.000 Toten, aber Haaretz schätzt 100.000. Die Bilder sind real, ebenso wie die der Geiseln. Jeden Tag sterben Menschen in Gaza durch Bombardierungen, fehlende medizinische Versorgung oder beim Anstehen für Brot."
Er fügt hinzu, dass mindestens 100 Kinder verhungert sind. "Niemand kann so etwas hinnehmen."
In Bezug auf Bethlehem sagt Pater Faltas,…More
Die Israelis haben vor Jahren Bethlehem an die Hamas gegeben, wollen jetzt aber Waffen von den Christen.
die hlfamilie fluechtete auf ihrem weg nach aegypten auch durch gaza, sie wollen die christen aus israel vertreiben, denn jesus ist denen unangenehm
und auch am liebsten bethlehem platt machen danit keineerin erung daran mehr besteht-
eines tages greift Gott durch
Es ist unmenschlich und unchristlich was Israel da tut .. ! Und die Staatengemeinschaft macht nichts wirklich dagegen ! Diese nicht wirkenden Lippenbekenntnisse, animieren Israel dazu, dass was das dritte Reich mit den Juden getan hat, selber zu praktizieren . Natürlich stehen hinter Israel andere Interessen-Gemeinschaften und deshalb ist dieser mörderische Krieg, nicht leicht zu beenden ... !
Ach ja, was das Dritte Reich den Juden so angetan hat.Da wird noch viel zutage treten..Horst Mahler und Ursula Haverbeck RIP
Wird Gaza als 15-min-Stadt (Testballon) neu aufgebaut?
Bethlehem ist leider palästinensisch.
Die lebten behütet in Bethlehem, als Bethlehem noch israelisch war. @Katrin Kaufmann
Es ist menschenverachtend und zutiefst unchristlich, wie die internationale Staatengemeinschaft sich präsentiert. Es sollte im Interesse aller Staaten liegen, eine Lösung des Konflikts auch hinsichtlich der religiösen Bedeutung dieser Stätten zu forcieren und unter Berücksichtigung aller Interessen der Beteiligten zu einem vernünftigen Kompromiss zu finden.