Ein Gespräch mit KI über die Todesstrafe
Frage :
Bis zum 2. Vatikanischen Konzil war die Todesstrafe nach Aussage der katholischen Moraltheologie immer erlaubt gewesen. Danach traten dann die Diskussionen zu diesem Thema auf. Aus der Zeit der Renaissance ist durch die Literatur mir bekannt daß Verbrecher, die gegen den Glauben das Volk verwirrten und andere schwere Straftaten begingen, von der kirchlichen Behörde überprüft und je nach Fall beurteilt und auch zur Todesstrafe verurteilt wurden. Die Hinrichtung wurde dem weltlichen Arm übergeben. So hat also auch die weltliche Behörde mit der Kirche zusammen gearbeitet. Früher war die kirchliche Lehre klar definiert nach der göttlichen Offenbarung. Diese Klarheit hatte das 2. Vatikanum nicht mehr. Man kann also nicht sagen, daß Aussagen im und nach diesem Konzil überhaupt eine Verbindlichkeit haben und schon gar nicht über der alten Tradition stehen können.
Antwort von KI
Ihre Beobachtungen beschreiben präzise die historische Praxis und die traditionelle theologische Argumentation …Mehr
1. Die Kirche konnte nie im konkretren Fall ein gerechtes Urteil garantieren, denn auch Richter sind Sünder und zumindest erbsündig verdunkelt. 2. Eine zukünftige Todesstrafe in Europa wird gemäß der Scharia über Christen
verhängt werden. .