Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 4 Stunden in Interview, 10 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Wien (kath.net) „Die Frage nach dem Priestertum der Frau können wir, wenn wir nicht eine andere Diskussion führen wollen, nur im Rahmen der katholischen Sakramenten- und Amtstheologie beantworten. Akzeptieren wir diesen Diskursrahmen, wird der argumentative Spielraum für Befürworter des Priestertums der Frau allerding sehr eng.“ Das erläutert der Franziskanerpater DDr. habil. Dominikus Kraschl im KATH.NET-Interview. Jedenfalls bedarf die Frage nach dem Priestertum der Frau immer wieder neu der Vergewisserung. Es scheint übrigens ein breiteres Bedürfnis danach zu geben. Keine andere meiner Publikationen hat in kurzer Zeit mehrere tausend Aufrufe erhalten. - „das Vorbild Christi, der nur Männer zu Aposteln wählte“, - „die konstante Praxis der Kirche, die in der ausschließlichen Wahl von Männern Christus nach-ahmte“, und - „ihr lebendiges …
Zur BeHauptung eines "engen Spielraums": Es gibt gar keinen. Wir mittelalterlichen Menschen frönen nicht dem Agnostizismus von Scholastik, Protestantismus, KonzilsKirche usw. D.h. uns interessieren kaum die Worte CHRISTI, Bibel, Konzilien, Päpste, KV, Heilige - sondern vornehmlich die FleischWerdung, die SelbstOffenbarung des LOGOS in Natur&Kultur. Und darin erkennt unsere Intelligenz, daß man does, woMan is. Wer das nicht erkennt, ist dumm und somit verworfener MenschenMüll. "Mehr als ein Christ bin ich ein Heide, der an Christus glaubt." (GOMEZ DAVILA)
Spielraum für Befürworter des Priestertums der Frau allerding sehr eng, sagt jener Priester. Korrekt müsste es heissen, der Spielraum des sogenannten erzwingendenden Priestertums der Frauen wird aufgrund der Sakramentallehre und besonders der Heiligen Schrift durch Jesus Christus selbst, zunichte gemacht. Diskussion beendet