Claudius1
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Keine Frühsexualisierung in der Schule!
www.dvck-kig.de/cdutagkoln.html
Appell an den Bundesparteitag 2014
der CDU in Köln
Keine Frühsexualisierung in der Schule!
Sehr geehrte Bundesdelegierte beim Bundesparteitag der CDU in Köln!
Seit Monaten tobt in Deutschland eine heftige Auseinandersetzung um die Schulpolitik. Konkret geht es um die vorgesehene Einführung von Themen wie Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität und generell die „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ im Unterricht für Kinder ab dem ersten Grundschuljahr.
Die CDU hat sich aus mir unerklärlichen Gründen aus dieser Debatte bislang herausgehalten. Dadurch lässt sie die Eltern in Deutschland im Regen stehen!
Berlin war das erste Bundesland, das in aggressiver Art und Weise begann, Kinder ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten zu konfrontieren.
Nun ist die Einführung der „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ in Niedersachsen und Baden-Württemberg geplant. Auch in Thüringen wird darüber diskutiert.
Aufgrund dieser …

Die Schulen sollen die Kinder erziehen
Die Schule soll nicht erziehen, sondern lehren.
Objektive Fakten und die Grundwerte unserer Verfassung. Dazu gehört neben dem besonderen Schutz von Ehe und Familie auch die Klarstellung, daß das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit durch das Sittengesetz beschränkt ist (Artikel 2).
Die CDU hat selbst schon zuviele Schwuchteln in ihren Reihen. Auf so eine Partei sollte man nicht setzen.
Es ist nicht nur Baden-Württemberg und Niedersachsen. Auch in anderen Bundesländern wird bereits entgegen den geltenden Lehrplänen Homo-Indoktrination betrieben, und die Schulaufsicht bleibt untätig.

Claudius1

"Grüner" Terror gegen Eltern
In den Bundesländern, in denen die sogenannten „Grünen“ regieren, wird der Kampf gegen Eltern, gegen Väter, Mütter und Kinder, mit allen Mitteln durchgezogen. In Baden-Württemberg und Niedersachsen kämpfen die „Grünen“ um die Durchsetzung ihres Sexualkundeunterrichts und zwar gegen den Willen und gegen das verfassungsmäßige Erziehungsrecht der Eltern. In dieser Sexualisierung kleiner Kinder haben sie den Hebel zur Revolution der Gesellschaft entdeckt. Wenn man diesen Sexualkundeunterricht ansieht, dann weiß man was die Entschuldigung für die Pädophile-Beschlüsse der Grünen in den 1980er Jahren wert sind: nichts!
In einem Beitrag für die TAGESPOST vom gestrigen Tag (13.11.2014, Seite 2) schreibt Jürgen Liminski_ „Die Eltern werden nicht gefragt, ob sie ihre Kinder in den „professionellen Händen“ der Freiberufler wissen wollen. Eltern gelten solchen Pädagogen sowieso als Hindernis der Emanzipation. Sie werden mit der Keule der Antidiskriminierung in Schach …

Man muß diese Keulen wirkungslos machen, indem man offen entgegentritt.
Natürlich diskriminieren wir! Diskriminierung, was nichts anderes als Unterscheidung bedeutet, ist eine Notwendigkeit des täglichen Lebens.
Wir diskriminieren Verbrecher, wir diskriminieren bei der Arbeitsplatzvergabe, wir diskriminieren bei der Partnerwahl.
Diskriminierung ist etwas völlig normales, das muß man einfach laut und deutlich sagen.
Wer sich sittlich fehlverhält, gehört diskriminiert, zumindest dahingehend, daß man sie nicht auf unsere Kinder losläßt.
Wenn Linke uns Diskriminierung vorhalten, dann antwortet man einfach: Natürlich diskriminieren wir. Ohne Diskriminierung geht es nicht.

Claudius1
03:18

Welches Gender fühlen wir heute?
Beatrix von Storch befragt die designierte Kommisarin Vĕra Jourová nach ihrer Haltung zu Geschlechterpolitik und Gendergleichberechtigung.

Nicht typisch Tschechin, sondern typisch Genderistin!
Dasselbe Geschwurbel, wie man es auch von Pädagogen und Didaktikern kennt.

Claudius1
03:18

Welches Gender fühlen wir heute?
Beatrix von Storch befragt die designierte Kommisarin Vĕra Jourová nach ihrer Haltung zu Geschlechterpolitik und Gendergleichberechtigung.

@beatrix von Storch:
Sehr gut gemacht!
Leider habt ihr zwei Verräter im Stadtrat von München sitzen.
Sollten diese nicht unverzüglich ausgeschlossen werden, müssen wir euch als unwählbar ansehen, und alle Arbeit war umsonst.

Claudius1

Abwehr, Notwehr und Verteidigung aus biblisch-christlicher Sicht
Von Jörgen Bauer
“Du sollst nicht töten!” (Gen 20,3) – ein Gebot, das sehr strapaziert wird. In meiner Jugendzeit habe ich mal einen “bibelfesten” Freund gefragt, ob er einen Täter, der gerade dabei ist, einen Gasometer zur Explosion zu bringen, mit einem Schuss töten würde, wenn das die einzige Möglichkeit wäre, zu verhindern, dass die Stadt verwüstet wird. Die Antwort war: “Nein, denn du sollst nicht töten, und man muss das Weitere Gott überlassen.”
Das ist eine Haltung, die ich noch nie akzeptieren konnte. Ich denke, dass ich damit nicht falsch liege, denn das besagte Gebot heißt im hebräischen Urtext: “Du sollst nicht morden”, wobei unter “morden” ein rechtswidriges, kriminelles Tun aus niederen Beweggründen zu verstehen ist – wie im Fall von Kain und Abel.
Volltext

@Ambrosius:
Das Gerücht, das von der Abtreibungslobby in die Welt gesetzt wurde/wird, ist vielmehr, dass Abtreibung nicht Mord sei,
und gleichzeitig wird behauptet, im Gebot stehe "morden". Das ist aber Unsinn, denn es ging um kurze einprägsame Gebote für das einfache Volk, das nicht viel über den Unterschied zwischen Mord und Totschlag weiß.
Die Übersetzung "morden" statt "töten" wird von Interessengruppen verbreitet, die bestimmte Tötungshandlungen legitimieren wollen. Das können Todesstrafenbefürworter, Abtreiber und alles mögliche sein.