Wer in der Franziskuskirche nicht aus dem Amt gejagt wird, muss sich fragen, ob er alles reichtig gemacht hat. Kardinal Sahrah hat keine Angst davor, abgesägt zu werden - und das ist gut so! Entweder Franzikus läßt ihn gewähren (weil er nämlich Angst vor ihm hat), dann kann der Kardinal sagen, was gesagt werden muss. Oder er wird entlassen und erträgt dies schweigend - dann gewinnen seine Worte noch viel mehr Gewicht.
Ich denke, als Papst und als Leiter der Glaubenskongregation hat Benedikt versucht, die Lehre der Kirche rechtgläubig gegen alle Widerstände zu vertreten. Über den jungen Ratzinger würde ich das nicht sagen. Vielleicht kommt im hohen Alter wieder die alte Schwäche durch, vielleicht hat ihn diese zum Rücktritt veranlasst, ich weiß es nicht. Traurig ist es fraglos. Ich hatte bis vor etwa 2 Jahren immer noch gehofft, dass Benedikt sein Schweigen bricht. Trotzdem hat Benedikt auch in sicher auch schweren Zeiten Gutes getan, was nicht selbstverständlich ist. Letztlich wird Gott urteilen, was wir meinen, ist nicht so wichtig.
@Regina-Maria Ich habe noch einen anständigen Gemeindepfarrer (73 Jahre). Er feiert die Heilige Messe als Opfer und verehrt die Heiligen, so wie er das vor dem Konzil gelernt hat, er hält Kommunion- und Firmunterricht selber, damit die Kinder wenigstens einmal gehört haben, worauf es ankommt etc.. Er versucht zwar, "modern" zu wirken (weil es als "rückständig" gilt), aber zum Glück gelingt ihm das nicht.
Bis jetzt lebe ich noch ohne FSSPX (nur selten trid. Ritus aber anständiger Gemeindepfarrer), aber wenn wirklich die ökumenische "Messe" kommt, bleibt ja sonst nichts mehr übrig (FSSP ist über 100 km weg und dann nur sonntags).
@Gestas: Genau so ist es! Und diese Veränderung (keine Trennung von Fakten und Kommentar) in den letzten 10 Jahren hätte ich früher für unmöglich gehalten.
Die deutschen Bischöfe waren doch großteils schon immer nahe bei Donum vitae. Jetzt ist der Inhaber des Stuhles Petri bzw. seine Organisationen auch noch mit von der Partie, das ist neu.
Für die Schüler ist es natürlich lästig, wenn ihre Schule schließt. Aber ansonsten: wenn ich mir sonst keine Sorgen über die Kirche machen müsste - wie froh wäre ich. Es wird erst und nur dann besser, wenn erkannt wird, dass das, was in letzter Zeit in der Kirche gespielt wird, nicht von Jesus, sondern vom Widersacher kommt.
1. Von mir aus soll er 10 Mal "heiraten", ich wünsche ihm alles Gute. Als SPDler ist er wahrscheinlich kein Christ, da darf man nicht so viel erwarten. Und er darf auch nicht viel erwarten. Ob Gott ihm gnädig sein wird, weiß ich nicht, aber ich hoffe es. Wenn ich ihn persönlich kennen würde, würde ich versuchen, ihm ins Gewissen zu reden. Aber davon, dass man über ihn lästert, wird auch nichts besser.
Heilige Birgitta von Schweden, Offenbarungen, 7. Buch, Kapitel X: ... ein Papst, wenn er den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, (würde) von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, gleichwie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, daß man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut seines Leibes vergießen und seinen blutlosen Leib den Hunden und anderen wilden Tieren zum Fraße vorwerfen würde. Ähnlich würde es fürwahr jenem Papst geistlicherweise ergehen, der eine solche Erlaubnis zum Eingehen der Ehe wider die Anordnung und den Willen Gottes den Priestern erteilen würde; - eben dieser Papst würde des geistlichen Gesichtes und Gehöres, auch der geistlichen Werke und Worte von Gott gänzlich beraubt werden, seine ganze geistliche Weisheit würde durchaus erstarren und überdies nach seinem Tode seine Seele zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um daselbst ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein.
Heilige Birgitta von Schweden, Offenbarungen, 7. Buch, Kapitel X: ... ein Papst, wenn er den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, (würde) von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, gleichwie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, dass man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut seines Leibes vergießen und seinen blutlosen Leib den Hunden und anderen wilden Tieren zum Fraße vorwerfen würde. Ähnlich würde es fürwahr jenem Papst geistlicherweise ergehen, der eine solche Erlaubnis zum Eingehen der Ehe wider die Anordnung und den Willen Gottes den Priestern erteilen würde; - eben dieser Papst würde des geistlichen Gesichtes und Gehöres, auch der geistlichen Werke und Worte von Gott gänzlich beraubt werden, seine ganze geistliche Weisheit würde durchaus erstarren und überdies nach seinem Tode seine Seele zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um daselbst ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein.
Heilige Birgitta von Schweden, Offenbarungen, 7. Buch, Kapitel X: ... ein Papst, wenn er den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, (würde) von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, gleichwie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, daß man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen und die Nase mit den Ohren abschneiden, die Hände und Füße abhauen, alles Blut seines Leibes vergießen und seinen blutlosen Leib den Hunden und anderen wilden Tieren zum Fraße vorwerfen würde. Ähnlich würde es fürwahr jenem Papste geistlicherweise ergehen, der eine solche Erlaubnis zum Eingehen der Ehe wider die Anordnung und den Willen Gottes den Priestern erteilen würde; - eben dieser Papst würde des geistlichen Gesichtes und Gehöres, auch der geistlichen Werke und Worte von Gott gänzlich beraubt werden, seine ganze geistliche Weisheit würde durchaus erstarren und überdies nach seinem Tode seine Seele zu ewiger Pein in die Hölle gestoßen werden, um daselbst ewiglich und ohne Ende eine Speise der Teufel zu sein.
Ach Bärin! Schön wäre es, wenn Herr Bode mit seinen Ideen zu den Protestanten abwandern müsste. Aber unser "Heiliger Vater" ist doch Luther-Fan. Wenn jemand abwandern müsste, dann die treuen Katholiken. Aber wohin nur? Herr, komme bald!