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Wahrheit oder Folklore
Es ist ja gut und recht und sehr lobenswert wenn der Bischof von Chur das Sakrament der Priesterweihe für die FSSP (d. J. in Lindenberg D) spendet.
Wenn man jedoch weiss, wie er mit den Priestern verfährt, die in seiner Diozese die katholische Tradition hochhalten, bleibt ein bitterer Nachgeschmack.
So bekommt man das Gefühl nicht los, es handle sich hier um eine Art kirchliche Folklore wo es weniger darum geht Gott zu gefallen (trotz der erhabenen Liturgie), sondern den Menschen, und vor lauter "Gold und Weihrauch" die Wahrheit des (gerade gezeugten, von der "Pille-danach" bedrohten) Kindes (das in neue Monaten in der Krippe liegen wird?) aus den Augen zu verlieren.
Schade, dass sich die kirchenfeindliche Presse nicht im geringsten dafür interessiert hat.
Bild: Bischof Huonder im Gebet versunken

Das ist keine sinnvolle Meldung, sondern in pseudointellektuelles Geschwafel verpackte haltlose Anschuldigungen in nebenbei bemerkt schlechter Orthographie. Gerade die Tradition sollte schätzen, dass dieser Bischof eine der aufrechtesten Gestalten im gesamten europäischen Episkopat darstellt. Nebenbei gesagt ist es eine ekelhafte Vermessenheit, jemandem Folklorismus vorzuwerfen, wenn er dafür in Kauf nimmt, geächtet zu werden. Niemand würde dies. Noch nicht einmal Pius. Eine weitere Anmerkung: Wir gefallen Gott, wenn wir ihn lieben und anbeten, nicht aber, um ihm zu gefallen, denn er liebt uns bereits.

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03:52

Toni Fabers Sister Act.
"Komm und zeig es mir, gleich jetzt und hier"

Man hat vollkommen vergessen, was man ist und wer man ist. Unterhaltung und Selbstdarstellung statt Liturgie. Man kann nur ungläubig den Kopf schütteln und sich fragen, wie vermodert der Kern des österreichischen Katholizismus sein muss. Das ist der diametrale Gegensatz zur katholischen Liturgie.
Sie sollten auf Benedikt hören und sich zum Kreuz wenden, das der Kern und Angelpunkt der Messe sein sollte. Zum Herrn hin. Beten, Beten, beten.

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Kardinal Ratzinger: Warum wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion dürfen
(gloria.tv/ Radio Vatikan) Zur Vollversammlung des Päpstlichen Familienrates veröffentlicht die Vatikanzeitung Osservatore Romano einen kaum bekannten Text des heutigen Papstes zum Thema Seelsorge für Geschiedene und Wiederverheiratete.
Darin geht er konkret auf Einwände gegen die kirchliche Vorschrift ein, dass Geschiedene, die eine neue Ehe eingegangen sind, nicht zur Kommunion gehen dürfen. Das Thema hat vor allem die deutschsprachige Kirche in den letzten Jahrzehnten immer wieder beschäftigt und war zuletzt beim Papstbesuch in Deutschland wieder benannt worden. Den Essay hatte Kardinal Joseph Ratzinger 1998 als Vorwort zu einem vom Vatikan veröffentlichten Buch beigesteuert; an diesem Mittwoch hob ihn der „Osservatore Romano“, zusammen mit einem Papst-Text zum selben Thema, auf die Doppelseite im Innenteil.
Unauflöslichkeit
Detailliert geht der damalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation …

Eine zweite Ehe, die im Vollsinn aller Rechts- und Moralgrundlagen eine Ehe ist, ist und bleibt nicht das Relikt eines Bruches oder stellt gar etwas Pathologisches dar. Eine funktioierende Ehe, die die zweite ist, kann sogar besser sein, als die erste und sie kann nichts schlechtes sein, wenn sie jahrzenhntelange Früchte in allen Bereichen trägt. Sie ist nicht, wie das Evangelium sagt, ein toter Feigenbaum, den man ausreißen müsste, weil er dorr wäre. Das einzige, was gesagt werden muss, ist, dass Barmherzigkeit und Wahrheit, wie der Papst sagt, in Einklang stehen müssen. Wenn eine zweite Ehe sich dreißig Jahr oder mehr als sehr gut erwies, dann ist es nicht nur barmherzig, diese beiden soliden Menschen wieder zu zulassen, sondern auch gerecht. Ich meine nicht, dass ich etwas nicht verstanden hätte. Ich sehe bloß Verhältnismäßigkeit und Unverhältnismäßigkeitund denke, wie Kardinal Ratzinger bereits ansprach, dass eben eine Balance gehalten werden muss.

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Kardinal Ratzinger: Warum wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion dürfen
(gloria.tv/ Radio Vatikan) Zur Vollversammlung des Päpstlichen Familienrates veröffentlicht die Vatikanzeitung Osservatore Romano einen kaum bekannten Text des heutigen Papstes zum Thema Seelsorge für Geschiedene und Wiederverheiratete.
Darin geht er konkret auf Einwände gegen die kirchliche Vorschrift ein, dass Geschiedene, die eine neue Ehe eingegangen sind, nicht zur Kommunion gehen dürfen. Das Thema hat vor allem die deutschsprachige Kirche in den letzten Jahrzehnten immer wieder beschäftigt und war zuletzt beim Papstbesuch in Deutschland wieder benannt worden. Den Essay hatte Kardinal Joseph Ratzinger 1998 als Vorwort zu einem vom Vatikan veröffentlichten Buch beigesteuert; an diesem Mittwoch hob ihn der „Osservatore Romano“, zusammen mit einem Papst-Text zum selben Thema, auf die Doppelseite im Innenteil.
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Detailliert geht der damalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation …

Mir sind die Stellen bekannt und ich glaube auch an deren Inhalt. Die Eheleute sind also Ehebrecher, gut, aber selbst ein Mörder kann beichten, es kann ihn reuen und er kann büßen und schließlich wieder im Stand der Gnade sein. Eine Reconciliation sollte unter solchen Umständen, die ich unten genannt habe, nach einem angemessenen Zeitraum möglich sein. Ich habe weder Gott dem Herrn, noch dem Papst irgend etwas vorgeworfen und Sie sollten etwas vorsichtiger damit sein, mit der Filigranität eines Elephanten mir die Katholizität abzusprechen. Es geht hier lediglich um die Anfrage einer Versöhnung der Wiederverheirateten Geschiedenen mit der Kirche in Fällen, wie ich sie benannt habe und nicht um das Umwerfen eines göttlichen Gesetzes. Die orthodoxe Regelung finde ich nebenbei gesagt ziemlich klug und auch die- so wurde es mit immer wieder päpstlich versichert, sind der östliche Lungenflügel der Kirche.

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Kardinal Ratzinger: Warum wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion dürfen
(gloria.tv/ Radio Vatikan) Zur Vollversammlung des Päpstlichen Familienrates veröffentlicht die Vatikanzeitung Osservatore Romano einen kaum bekannten Text des heutigen Papstes zum Thema Seelsorge für Geschiedene und Wiederverheiratete.
Darin geht er konkret auf Einwände gegen die kirchliche Vorschrift ein, dass Geschiedene, die eine neue Ehe eingegangen sind, nicht zur Kommunion gehen dürfen. Das Thema hat vor allem die deutschsprachige Kirche in den letzten Jahrzehnten immer wieder beschäftigt und war zuletzt beim Papstbesuch in Deutschland wieder benannt worden. Den Essay hatte Kardinal Joseph Ratzinger 1998 als Vorwort zu einem vom Vatikan veröffentlichten Buch beigesteuert; an diesem Mittwoch hob ihn der „Osservatore Romano“, zusammen mit einem Papst-Text zum selben Thema, auf die Doppelseite im Innenteil.
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Detailliert geht der damalige Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation …

Ich kann da nicht mitgehen:
Ich kenne ein Ehepaar, dass 3o Jahre zusammenlebt und staatlich verheiratet ist. Sie sind glücklich verheiratet und eine Tochter wurde aus dieser Ehe geboren. Sie erfüllen alle Kriterien einer ehelichen Gemeinschaft und ich kenne kaum ein besseres Ehepaar. Nur, weil die Frau vor 35 Jahren mit einem anderen verheiratet war und diese Ehe gescheitert ist, darf sie nicht mehr zum Sakrament des Altares bis heute und zu ihrem Lebensende. Ich denke, dass das Element der Barmherzigkeit auch von Seiten der Kirche in solchen Fällen greifen muss, denn eine Verwehrung des Sakramentes ist in diesem Ausmaß unbarmherzig und unverhältnismäßig hart. Ich kenne niemanden, der eine 30 Jährige Buße aufbekommt für etwas, dass sich als gut erwiesen hat und wo der Baum- wie im Evangelium offensichtlich gute Früchte trägt. Selbst das Strafgesetzbuch kennt keine längere Strafe als 15 Jahre. Wenn ich auf der anderen Seite Ordensmänner sehe, die sich einfach ihre Dispens von den Ordensgelübden holen können und dann einfach so heiraten, als wäre nichts gewesen, dann kommts mir hoch!

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02:09

Gloria Global am 9. September.
Erste Alte Messe am Gnadenaltar in Altötting
Aktive Berufungspastoral
Marienfeier auf dem Münchner Marienplatz
Kaisersohn Otto trauerte dem Thron nicht nach

Die Meldung der ersten Alten Messe in der Altöttinger Gnadenkapelle stimmt nicht
.
In Altötting wurde bereits im November 2007 von s Exzellenz Fernando Areas Rifan eine bischöfliche Stillmesse im Alten Ritus in der Altöttinger Gnadenkapelle gefeiert.

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Wir haben keine Kirchenkrise sondern eine Gotteskrise
Die Gotteskrise kann zur Chance der Erneuerung des Glaubens werden. Gott ist dort abwesend, wo die Menschen ihn womöglich allzu sehr zu kennen glauben.
Schon 1994 glaubte der Münsteraner Theologe Johann Baptist Metz, eine „Gotteskrise" feststellen zu können: „Wir haben heute eine Kirchenkrise; aber viel entscheidender ist doch: Es gibt eine Gotteskrise. Diese Krise ist kein Kirchenproblem, sondern ein Menschheitsproblem. Es gibt einen Atheismus, der Gott im Munde führen kann, ohne ihn ernsthaft zu meinen." Vier Jahre später kam der Freiburger Sozialwissenschaftler Michael N. Ebertz zu dem gleichen Ergebnis: Alle einschlägigen sozialwissenschaftlichen Erhebungen belegen „eine Beschleunigung der Erosion des Gottesbegriffs als einer Grundkonsensformel in der Bevölkerung, eine Pluralisierung der Gottesbilder und vor allem, dass spezifisch christentümliche Gottesvorstellungen immer weniger einen gesellschaftlichen Grundkonsens abgeben …

Ach, hl. Kreuzfan.- Sie sind herrlich undifferenziert und mindestens genauso einseitig in ihrer Argumentation wie manche Traditionalisten. Es geht darum, dass die Kirche wieder einig, heilige und katholisch wird- das ist der Boden der Tradition. Sie zu verdammen und eine konservative Haltung zu geißeln, halte ich für sehr kurzsichtig. Bedenken Sie: Unsere Kirche baut auf der Schrift, der Tradition und dem Lehramt auf. Das ist konservativ. Aber nicht schlecht.

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Hausaltar 2002
Mein Hausaltar 2002, als ich gerade frisch vierzehn Jahre alt war.

Jep, Lichén habe ich meine zweite Bekehrung zu verdanken- ✍️

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Studentenwohnung.
Hausaltar- der Glaube gehört dazu- auch auf kleinstem Raum

😁 Das ist eine Reliquie des hl. Vinzenz Palotti- (ex indumentis)

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42:19

Saufgelage im Presbyterium.
Video von www.muenchen-tv.de

Wenn Mose vor dem brennenden Dornbusch das gemacht hätte, ...
Wirklich der Gipfel der Entartung.
🤮

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12:26

Perspektive 2014 im Erzbistum Paderborn.
Perspektive 2014 im Erzbistum Paderborn

Meine Idee: Einfach die die überdimensionierte Kaffeemaschine
das Generalvikariat auf Nulldiät setzen und die Bürokratie streichen.
Lasset uns beten: Allmächtiger, ewiger Gott, streiche in Deutschland in Deiner Güte das Kirchensteuersystem und erwecke lebendige Gläubige, die in Treue zu Dir leben und fest zum Nachfolger Petri stehen. Durch Christus unseren Herrn. Amen.

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12:33

Priesterseminar Berlin, Tag der offenen Tür 2011, Teil 2
Am 5. Juni 2011 gab es wieder einen „Tag der Offenen Tür“ im Priesterseminar REDEMPTORIS MATER des Erzbistums Berlin. - Teil 2 (von 3)
Fortunaalle 29
12683 Berlin
Tel: 030 - 51 49 32 - 0

"...Das sweite vatikanise Konsil sagt..." 😡
mit Verlaub: Das ist totaler Blödsinn! Nichts sagt es über all das! 👌
Das Konzil hat weder angeordnet, dass es einen Volksaltar gäbe, noch eine Umsiedlung des Allerheiligsten aus der Mitte raus verkündet, Noch hat es auf wundersame Weise auf einmal das Mahl wieder entdeckt!
Mit dem Konzil wird jeder Mist gerechtfertigt, obwohl es nichts von alledem geäußert hat.
In den gesamten Konzilsdokumenten findet man nichts
- von der Abschaffung der Liturgiesprache,
- den Terminus Volksaltar
- oder gar die Umdisposition des Allerheiligsten
- oder dass der Priester als Kopf der Versammlung eine Art Präsidentenplatz einnehmen müsse.
Im Gegenteil: Durch die Unterscheidung in Vor und danach ist man Vorreiter der sogenannten Hermeneutik des Bruches:
Hier wird forciert, was der Papst zu kitten versucht! Nämlich eine Kontinuität zwischen dem Alten und dem Neuen wieder sichtbar zu machen.

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02:50

"Ich sehe nicht Christus, ich sehe Brot"
Reformierter Pfarrer empfängt und spendet in der katholischen Messe die Kommunion
Auszüge aus der Messe am Buß- und Bettag in der Stadt Bern (19. September). Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen, Sendung: Sternstunde Religion.

"katholischer" Priester: Wenn ein reformierter Christ dem katholischen Verständnis zustimmen kann, dann darf er an der Eucharistie teilnehmen.
Moderatorin: Ist er dann noch ein reformierter Christ?
Reformierter Pastor: [lacht...] ja sagen zum katholischen Verständnis, kann ich in dem Sinn schon nicht. Ich kann ja sagen zu der Form. [....] ich kann schon sagen, dass ich es symbolisch verstehe: ich sehe nicht Christus, ich sehe ein Brot.
Kommentar: da hat sich doch der Priester ein großes Eigentor geschossen! Da wollte er seine ganzen Missbräuche rechtfertigen, mit " Er sieht es doch auch so, also warum nicht?" und zack, wird er entlarvt, dass seine "heile Welt-Ökumene" einfach falsch ist.
Im Rückblick hätte dieses Schauspiel nie stattfinden dürfen, wenn der "Priester" sich an seine eigenen liberalen Normen gehalten hätte. Da sich liberale nur nach ihrem Gutdünken orientieren, offenbart sich der wahre Charakter dieser Messe: pure Willkür, mit Hang zum Sakrileg.