Gestern ging die sinnlos erbettelte Videokonferenz der Europäer inklusive Wolodmyr Selenskyj mit Donald Trump über die Bühne, kurz vor Trumps morgigen Gipfeltreffen mit Wladimir Putin. Was bleibt? Außer Spesen nichts gewesen. Selenskyj reiste unnötigerweise an, lächelte in die Kamera, verschanzte sich gemeinsam mit “SchMerz” in Sitzungszimmern – und am Ende das schon zuvor feststehende Ergebnis: Noch mehr Geld fließt in die Ukraine. 500 Millionen Dollar sind es dieses Mal, verpackt als NATO-Mechanismus, garniert mit Brüsseler Prosa und serviert als „ Ach ja, es gab noch einen schnell erfundenen “ Die nächste Quadrille geprobt Es gibt Momente in der Geschichte, in denen sich ganze Reiche lächerlich gemacht haben; nicht weil sie zu schwach waren, sondern weil sie so taten, als seien sie mächtig. Das ist so, wie wenn im Spätmittelalter ein Fürst ohne Armee vollmundig einen Kreuzzug angekündigt hätte, um dann höflich zu fragen, ob jemand vielleicht ein paar Pferde und Rüstungen …
Hier stehen sie die Komiker " Pat und Patachon " und halten sich für wichtig, so dass Merz zusätzlich noch 500 Millionen Euro an die Ukraine verschenkt, dass er natürlich pumpen muß ! Es ist ein Wahnsinn, dass ein Kanzler der zu Hause enorme Schwierigkeiten hat, sich so stark im Ukraine-Krieg einbringt und einmischt . Wie es aussieht sind es die letzten Zuckungen der Merz-Regierung, denn von nicht kommt nichts ... !