Warum wir unsere Meinung geändert haben: Papst Leo XIV - ein gültiger Papst
Papst Leo XIV. | Malachias Weissagung und die Vision der sel. Anna Katharina EmmerichAuch wir waren zunächst sehr skeptisch, da wir davon ausgingen, dass aufgrund der großen Zahl an Feinden Gottes innerhalb des Kardinalskollegiums, die Wahl nur zu ihren gunsten ausfallen konnte beziehungsweise die Wahl an sich ungültig sein müsste, da ja der Großteil der Kardinäle von Usurpator Bergoglio ernannt wurden.
Die genaue theologisch-kanonische Erklärung für die Gültigkeit der Wahl können wir nicht geben, da uns dazu das kanonische Wissen fehlt, jedoch hat der Journalist Andrea Cionci, welcher in den letzten Jahren immer meisterhaft den Betrug Bergoglios aufgedeckt hat und das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. bis zuletzt verteidigt hat, in seinen letzten YouTube Podcast sehr gut dargelegt, wieso das Konklave eben auch kanonisch gültig gewesen ist. Denn schließlich waren immer noch 25 von Papst Benedikt XVI. Ernannte Kardinäle im Konklave. Wenn diese 25 Kardinäle mit 2/3 Mehrheit also Papst Leo XIV. gewählt haben, ist die Wahl gültig gewesen.
Dies ist tatsächlich sehr wahrscheinlich, da schon einige Kardinäle gesagt haben, dass im dritten Wahlgang Kardinal Parolin mit den Stimmen vorne lag, dann aber Kardinal Prevost gewählt wurde.
Laut einem italienischen Artikel war es vor allem Kardinal Giuseppe Versaldi der im Stillen Prevost im Episkopat bekannt machte. Dieser wurde von Papst Benedikt XVI. Zum Kardinal ernannt, war zwar selbst nichtmehr wahlberechtigt, hatte jedoch viel Einfluss auf verschiedene konservative Kardinäle vor der Wahl. Auch Kardinal Burke geht aus dieser Quelle hervor, hat die Wahl von Prevost unterstützt.
Papa Leone XIV, la rivoluzione silenziosa. Ecco …
Sowohl die Worte der Muttergottes an Pedro Regis, als auch die Zusammenhänge der Wahl von Prevost im Konklave, haben uns zur Schlussfolgerung geführt, dass wir tatsächlich mit guter Hoffnung und festem Glauben annehmen dürfen, dass Papst Leo XIV. ein wahrer und gültig gewählter Papst ist und Gottes Werkzeug sein kann, um unsere heilige katholische Kirche zu reinigen und in Christus zu erneuern.
In seiner ersten Homilie ging auch hervor, dass er wirklich Guten Willen hat Papst sein zu wollen, denn nach 12 Jahren
antikatholischer Predigten von Usurpator Bergoglio, war diese Predigt von Papst Leo XIV durch und durch katholisch.
(...)
In diesem Zusammenhang ist auch die Vision von Anna Katharina Emmerich interessant, die zunächst die Zeit der zwei Päpste sah, den einen zwar zahlenmäßig schwach aber mit starkem Willen( Benedikt XVI.) und den anderen zahlenmäßig stark aber mit verdorbenem Willen .( Usurpator Bergoglio Papst Franziskus )
"Nun erweiterte sich das Gesicht nach allen Seiten. Ich sah an allen Orten die katholischen Gemeinden drücken 1 und drängen, zusammenschieben und einschließen 1, <S. 84> ich sah viele Kirchen aller Orten sperren ( denken wir an die Coronazeit)1, ich sah großes Elend überall ausbrechen. Ich sah Krieg und Blutvergießen, ich sah das wilde, dunkle Volk gewaltig hervorbrechen. Doch währte dieses nicht lange. Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch <die Freimaurer> 2 abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde. Ich sah aber im höchsten Elend auch wieder die Nähe der Rettung: ich sah die heilige Jungfrau wieder auf die Kirche steigen und den Mantel ausbreiten.
Als ich diesen Blick tat, sah ich den jetzigen Papst nicht mehr, ich sah den folgenden 3. Ich sah ihn mild und sehr ernst. Er wußte die Priester an sich zu schließen und die Bösen von sich zu stoßen. Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche bis in den Himmel hinein bauen.“
Also sah auch Anna Katharina Emmerich nach der Zeit mit den zwei Päpsten einen neuen Papst, der durch die Hilfe der Heiligen Jungfrau Maria alles in Christus erneuern wird.
Eine weiterer Interessanter Punkt liefert die Nostradamus Prophezeiung, dort wird von einem nächsten schwarzen Papst gesprochen, was man nicht unbedingt auf eine Gesinnung sondern auch auf die Hautfarbe interpretieren kann. Manche sagen Papst Leo wäre dieser schwarze Papst, interessant: seine Vorfahren tatsächlich als „schwarze“ oder Farbige in den USA eingeordnet wurden.
Eine weitere Zeile aus der Prophezeiung spricht von der Zerstörung der Stadt mit sieben Hügeln, also Rom, was den Kreis schließen würde - ob man damit die Vision der Fatima Kinder verknüpfen könnte, von einem Papst der aus Rom flüchten muss, wird die Zukunft zeigen, aber das ist sicherlich ein Thema für ein eigenes Video.
Traditionelle Christen könnten jetzt einwenden: aber er spricht doch immernoch über Synodalität und feiert die neue Messe und nicht die Messe aller Heiligen.
Sicherlich ist er von unseren Zeiten geprägt, aber das sichere Indiz, dass er als Papst Leo XIV. die katholische Tradition erneuern wird, dass er die Liebe zur Eucharistie und zu Maria verkündet. Diese Liebe übersteigt die Unvollkommenheiten der verschiedenen Riten und wird alles erneuern, auch die moderne Liturgie.
Ob er ein guter oder schlechter Papst wird, liegt an seinem Willen und an unseren Gebeten.
Bleiben wir also gleichsam nüchtern, wie es Papst Leo XIV. Als Augustiner Mönch gelernt hat und denken wir an die Weisung des Heiligen Augustinus:
"In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas."
I’m Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem die Liebe.
Beten wir in dieser Liebe für Papst Leo XIV. Auf das er in seiner Aufgabe als Oberste Hirte auf den Heiligen Geist hört und geschickt die Kirche von den Feinden Gottes und jeglicher modernen Ideologie säubert.
Bitten wir unsere himmlische Mutter ihren schützenden Mantel über Ihn zu halten und auch über alle Kinder Gottes - die wir uns in dieser schrecklichen Schlacht mit den Mächten der Finsternis befinden.
Und fokussieren wir uns auf unsere eigene innere Umkehr, damit das Reich unseres Vaters komme und sein Wille geschehe.
Empfehlenswert sind dazu auch die von Papst Leo XIII geprägten Gebete:
Die Heilig Geist Krone
sowie den kleinen leonischen Exorzismus und das lange Gebet zum Erzengel Michael.
Beten wir mit klarem Geist, nehmen die persönlichen Standespflichten ernst und empfangen regelmäßig die Sakramente, insbesondere die Beichte und Heilige Kommunion.
Bleiben wir unserem himmlischen Vater, unserem Herrn Jesus Christus, und seiner Mutter Maria treu - ganz egal was in den kommenden Zeiten geschehen wird.
Möge Papst Leo XIV. Seine Ohren vor den Einflüsterungen der Wölfe verschließen und allein den Einsprechungen des Heiligen Geistes Gehör schenken.
Mögen wir alle – in diesen schwierigen Zeiten standhaft in unserer Liebe zu Christus, seiner Kirche und zur über die Jahrhunderte überlieferte heilige katholische Tradition bleiben.
Gepriesen sein Jesus und Maria - von nun an bis in alle Ewigkeit! Amen.