Diese Araber vom Südosten und weiter machen keinen nennenswerten Prozentanteil aus. Mal abgesehen das Araber und Juden ethnisch sowieso verwandt sind. Da die dortigen späteren Juden mehrmals die Christen vertrieben, blieb die umliegende jüdische nachchristliche Bevölkerung (da mit den Sassaniden 614 und später Moslems (Rashidun 638 und den Abbasids 750 verbündet!), später konvertierten sie einfach zum Islam (Chroniken legen nahe dass sie nicht nur die Sassaniden sondern ebenso die Rashidun unter Umar als Befreier wahr nahmen). Die Bev. blieb einfach dort. Soweit haben semitische Palästinenser, obwohl keine historischen Europäer (Sizilien, Griechenland, bis zur pannonischen Tiefebene, Slowenien, Schweitz etc.. machten die Peleset aus - die Leute dürften aus dem griechischen aegeanischen Umfeld stammen - Ursprung der Waffen etc. lassen sich bis Mitteleuropa nachweisen) sehr wohl eine historische Grundlage, da sie sich aus ewig dort kanaanitischen Stämmen bilden (ja auch historische Juden bildeten sich aus kanaanitischer Bevölkerung, den räuberischen habiru , und den Hyksos). So eben auch die dagebliebenen und nun zu Palästinensern (pal. Moslems plus pal. mod. dagebliebene Juden) oder Christen Gewordenen in der Levante. Da Jesus Christus kein Zelot war, kennt er auf religiöser Ebene von den größten dortigen Gruppen, eben beide nicht. :)
Der Begriff "Palästina" stammt von den Römern, die das Gebiet, das ungefähr dem heutigen Israel entspsricht, so bezeichneten. Die Araber kamen erst im 7. Jahrhundert in dieses Gebiet. Dass die Araber, die heute in diesem Gebiet leben, sich als Palästinenser bezeichnen, hat keine historische Grundlage und ist eine freche Anmassung. Diese Araber sind keine Palästinenser, sondern simpel einfach Araber. Eher könnten die Israeli diesen Begriff für sich beanspruchen, aber auch das wäre geschichtlich nicht richtig.
Sie hat doch ein Ehrendoktorat in Theologie der Universität in Helsinki. Sie muss es doch wissen.