In Hiroshima, weniger als einen Kilometer vom Epizentrum der Atombombe entfernt, stand ein Haus, in dem vier Priester lebten. Sie hätten sich niemals vorstellen können, dass sie den 6. August 1945 überleben würden – den Tag, an dem die Stadt innerhalb weniger Sekunden dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Ihre Namen waren Hugo Lassalle, Hubert Schiffer, Wilhelm Kleinsorge und Johannes Siemes. Während alles um sie herum zu Asche zerfiel, blieb ihr Haus stehen. Mehr noch: Keiner von ihnen kam durch die Explosion ums Leben, und keiner entwickelte in den folgenden Jahren die typischen Strahlenkrankheiten, die Tausende von Menschen trafen.
Dieser Fall wurde über Jahrzehnte hinweg von Ärzten und Wissenschaftlern untersucht, da er jeder statistischen Wahrscheinlichkeit widersprach. Er stellte die Wissenschaft infrage, die Naturgesetze – alles.
Die Priester selbst sagten, dass sie an jenem Morgen gefastet und gebetet hätten. Nichts weiter. Doch das Gebet sei wie eine schützende Kuppel gewesen – in jeder Hinsicht, sowohl im Physischen als auch im Geistlichen.
Für manche war dies nichts weiter als ein Zufall. Für andere jedoch eine offene Offenbarung der Herrlichkeit Gottes – ein Zeichen dafür, dass Psalm 91 Realität ist und dass nichts von dem, was Gott sagt, ignoriert werden sollte.
Nur in Gott ist man wirklich sicher.
The priest attribute their deliverance to Our Lady of Fatima as they were living out her Fatima Peace Plan!
@Tina 13 Gott allein hat die Macht, auch über die Atombombe ... ! So zeigt er auch hier über das Teufelswerk A-Bombe seinen Willen und rettet diese vier Priester, um Zeugnis von seiner Macht zu geben ! Denn wer glaubt, der wird gerettet und wer nicht glaubt, wird brennen ... !