Fake News! Regensburger Bischof Voderholzer hat Wissenschaftler KRITISIERT, die in den 1970er Jahren Missbrauch verharmlost haben. Darum hat er deren empörende Aussagen in einem Zitat ERWÄHNT - aber nicht übernommen, sondern verurteilt.
Der konservative Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat sich auf der Synodalversammlung in Frankfurt am Main über sexuellen Missbrauch und den Umgang der Kirche damit geäußert. Seine Aussagen lösten Empörung aus. Kurz darauf sah sich der Bischof genötigt, seine Aussagen noch einmal zu erläutern. Zum Artikel: Nach dem Missbrauchsgutachten - Die Kirche diskutiert Reformen Vernehmungen schlimmer als Missbrauch Voderholzer verwies darauf, dass eine Strafrechtsreform von 1973 Kindesmissbrauch nicht mehr als Verbrechen gewertet habe und zwar "auf der Basis von sexualwissenschaftlichen Urteilen". Diese würden davon ausgehen, dass für die betroffenen Kinder und Jugendlichen die Vernehmungen wesentlich schlimmer seien als die im Grunde harmlosen Missbrauchsfälle. Dies müsse berücksichtigt werden, wenn heute über das Verhalten der Kirche in den 1970er und 80er Jahre geurteilt werde, so der Bischof. Zum Artikel: Die Nachbeben des Münchner Missbrauchsgutachtens Empörung bei Delegierten …
Papst Benedikt XVI. sagte einmal: "Wer das Wort lebt, ist auf gewisse Weise ein Exorzist“, denn wenn wir mit Jesus vereint sind wie ein Rebzweig am Rebstock und dem Bösen keinen Raum in unserem Leben geben, hat der Fürst der Lüge keine Macht über uns, weil Gott uns beschützt. Wer vom Heiligen Geist erfüllt ist, von ihm geführt wird und das Wort Gottes lebt, ist für den Feind wie glühende Kohle, die er nicht anzufassen wagt. Über diese Person kann er nicht herrschen.