Hauskapelle für die wahre hl. Messe in Niederösterreich.
Hier im kleinen bescheidenen Häuschen dieser tapferen Kämpferin für die kathol. Tradition wird monatlich die wahre hl. Messe nach dem hl. Pius V. gefeiert- sie opferte ihr Wohnzimmer für den Gottesdienstraum und betreut und umsorgt die treuen Gläubigen die dort der hl. Messe beiwohnen. Mit ihren 84 Jahren ist sie eine unermüdliche, unerschrockene und mutige Kämpferin für die kathol. Wahrheit. Vergelt s Gott und weiterhin Gottes Segen !
@sudetus Sagen Sie dieser frommen Seele, daß sie sich dadurch den Himmel verdient! Wer den göttlichen Heiland in diesen gottlosen Zeiten bei sich zuhause aufnimmt und dadurch den Seelen ein Refugium schafft, erwirbt sich unschätzbare Verdienste für die Ewigkeit!
ja diese Frau ist so tapfer und zufrieden, ich kenne sie seit 25 Jahren, sie war so viele Jahre auch Pilgerleiterin nach Eisenberg und zum Anderlfest in Rinn. Eine ganz fromme, eifrige Seele !
Ich habe viele Hauskapellen in den USA erlebt, nicht so schön, die Menschen richten es kurz vor dem Kommen des Priesters erst ein, aber es gibt viele wahre Priester, die eine ganze Reihe von Kapellen versorgen, das ist ganz normal.
Sehr segensreich! Aber auch eine Hl. Messe im ordentlichen römischen Ritus oder z.B. in einem ostkirchlichen Ritus ist eine wahre Hl. Messe!
@Aquila Es gibt keine sog. ordentliche Form des röm. Ritus. Die "Riten" des Novus-Ordo sind blasphemisch, ohne Gnade u. sind allesamt kein Teil der katholischen Religion.
Den Glauben bewahren, den guten Kampf führen, das tut diese Frau. Nicht jeder hat diese Möglichkeit, denn dazu braucht man einen wahren Priester der dann auch die " Hl. Messe aller Zeiten " feiert. Das alles ist eine Gnade und ein großes Himmelsgeschenk. Für uns gilt, dass jeder dort wo er hingestellt ist, für seinen Glauben eintritt und ihn bewahrt, wenn möglich auch weitergibt. Für diese Frau sollte man beten und hoffen, dass es noch viele solcher Fälle gibt !
ja der Priester, der dorthin kommt muß auch fast 2 Stunden fahren, aber die Gläubigen sind ja froh das sie wenigstens einmal im Monat etwas haben, sie haben oft kein Auto und sind alt und wohnen auf dem Land, da kann man nicht so einfach überall herumreisen.
Einer dieser Priester ist übrigens Hw. Pater Arnold Trauner (Institut Mater Boni Consilii) aus Eggenburg bei Horn, der auch auf dem Anwesen seines Bruders eine kleine Kapelle errichtet hat.
Wunderbar, Gott lohne es ihr! Wir kennen auch 3 solche Familien in Österreich, die für die wahre Hl. Messe hauseigene Räume zur Verfügung stellen!
Gott segne diese wunderbare Frau
ja sie ist wirklich zu bewundern, sie lebt so einfach, ohne Bad, mit Holzofen, ohne Auto, ohne Fernseher, aber sie ist so glücklich und munter und lebt für den Glauben.
Schon im kommunistischen Russland ging kein WEG an den Babuschkas vorbei, sie retten uns, die lieben Omis sind eine Garantie.