...@Tina 13 ...und "bald darauf folgt die Revolution" ...es geht ins Finale!!
Aus den Kommentaren:
Das ist sicher nur eine Großübung, schließlich wird das in Zukunft öfter passieren, auch ganz ohne Sabotage. Selbst die ganz Kleinen werden ja schon drauf vorbereitet:
Robert Habeck/Andrea Paluch: Kleine Helden, große Abenteuer (Band 2): Neue Vorlesegeschichten
"Jede der Geschichten hat einen besonderen Twist: [...], und Emily erfährt aus erster Hand, wie aufregend ein nächtlicher Stromausfall sein kann."
In einem Statement der „Vulkangruppe: Den Herrschenden den Saft abdrehen“ heißt es:
„Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert. Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee. Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“
Der geistige Dünnschiss in diesem "Statement" könnte auch so von der Deutschen Bischofskonferenz gekommen sein.
Es ist kein „Stromausfall“. Es ist ein Terroranschlag.
Bei rechtsextremen Tätern würde man es nicht dermaßen vertuschen.
Der Staat fördert diesen Terror.
Mindestens indirekt. Durch Geld und Propaganda. Wer weiter Altparteien wählt, soll aufhören zu jammern.