US Präsident ehrt die Muttergottes
Trump redet über Gottesmutter MariaDonald Trump hat im Dezember 2025 zum Fest der Unbefleckten Empfängnis eine offizielle Botschaft veröffentlicht, in der er die Gottesmutter Maria ungewöhnlich deutlich würdigte
.
Hier sind die wichtigsten Punkte seiner Stellungnahme vom 8. Dezember 2025:
Religiöse Würdigung: Trump bezeichnete Maria als „eine der bedeutendsten Gestalten der Bibel“ und würdigte ihren Glauben, ihre Demut und ihre Liebe. Er ging explizit auf das katholische Dogma ein, wonach Maria von der Erbsünde befreit wurde, um die Mutter Gottes zu werden.
Bedeutung für die USA: Er betonte, dass Maria seit fast 250 Jahren eine „besondere Rolle“ in der Geschichte der USA spiele. Er verwies darauf, dass zahlreiche Kirchen, Krankenhäuser und Universitäten in den Vereinigten Staaten ihren Namen tragen.
Bezug zu Guadalupe: In seiner Botschaft erinnerte er auch an die Marienverehrung unserer Lieben Frau von Guadalupe (Gedenktag am 12. Dezember), die insbesondere für Katholiken in den USA und Mexiko von großer Bedeutung ist.
Friedensappell: Trump zog Parallelen zu Papst Benedikt XV., der während des Ersten Weltkriegs Maria als „Königin des Friedens“ anrief. Er rief dazu auf, Maria als Inspiration für Gebete um ein Ende aktueller Kriege und für eine Ära des Friedens und der Harmonie in Europa und weltweit zu sehen.
Diese Proklamation gilt als bemerkenswert, da es das erste Mal war, dass ein US-Präsident dieses spezifisch katholische Hochfest in dieser Form offiziell würdigte. Bereits im September 2025 hatte Trump auf Social Media Glückwünsche zum Geburtstag Marias veröffentlicht.