Eine Lampe auf dem Leuchter sein
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Evangelii nuntiandi“ über die Evangelisierung in der Welt von heute (8. Dezember 1975), 70 (© Dicastero per la Comunicazione, Libreria Editrice Vaticana)
Eine Lampe auf dem Leuchter sein
Die Laien, die ihrer besonderen Berufung gemäß ihren Platz mitten in der Welt haben und die verschiedensten zeitlichen Aufgaben erfüllen, müssen darin eine besondere Form der Evangelisierung vollziehen. Ihre erste und unmittelbare Aufgabe ist nicht der Aufbau und die Entwicklung der kirchlichen Gemeinschaft – hier liegt die besondere Aufgabe der Hirten –, sondern sie sollen alle christlichen, vom Evangelium her gegebenen Möglichkeiten, die zwar verborgen, aber dennoch in den Dingen der Welt schon vorhanden sind und aktiv sich auswirken, verwirklichen. Das eigentliche Feld ihrer evangelisierenden Tätigkeit ist die weite und schwierige Welt der Politik, des Sozialen und der Wirtschaft, aber auch der Kultur, der Wissenschaften und …Mehr
Dass Papst Paul VI kein Heiliger war, ja das denke ich auch, wenn ich Ihre Feststellungen beachte; ob er aktuell ein Heiliger ist, das, Mir vsjem, können weder Sie noch ich beurteilen und feststellen - aber wir werden es einmal wissen, jetzt aber gilt es die Gebote Gottes zu halten und nach der Göttlichen Offenbarung, insbesondere der Bergpredigt und dem status de fidei zu leben - zumindest sich darum zu bemühen und jedes Mal nach einem Fall wieder unter Inanspruchnahme, Erwartung und Empfang der barmherzigen Beichtgnade aufzustehen - Ich nehme auch an, dass wir in dem, aber auch in der Annahme übereinstimmen, dass ein "papierenes totales Ablassgebet", wie es die "Zeugen der Botschaft der Wahrheit" unter das Volk streuen, keine göttlichen Gnaden zu vermitteln vermag.
Nehmen Sie an, was Sie gedenken anzunehmen.
Da Sie ja sowieso so gut wie nichts verstanden haben, ist das unwichtig, wie ein Kropf!
Freute mich , dass sie zur Hl. Beichte gegangen sind. Sie schreiben : " .......zumindest sich darum zu bemühen und jedes Mal nach einem Fall wieder unter Inanspruchnahme, Erwartung und Empfang der barmherzigen Beichtgnade aufzustehen."
Sie sündigen immer und immer wieder, wenn Sie ein Mitmensch "ancilla diaboli" oder "Braut Satans" nennen. Ich rate Ihnen, wieder beichten zu gehen und vor allem diese Schimpfwörter TIEF TIEF zu bereuen, denn
Matthäus 7 (EÜ):
"1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden."
Das müsste er eigentlich als guter Christ, der er ja unablässig vorgibt, zu sein, wissen!
Da es aber unablässig wieder kommt und er ja nicht die Seelenschau besitzt, kann es ihm das Genick brechen!
@Tina 13, werden Sie vernünftig.
Paul VI. war kein Heiliger - wie kommen Sie dazu? Dieser Mann hat den Antimodernisteneid abgeschafft, die Tiara verschachert und die Hl. Messe geschändet, ein Akt, der nie mehr gutgemacht werden kann. Eine Blasphemie, ein Skandal! Er richtete für mehr Kollegialität die Bischofssynode ein usw. usf., usw. usf.