Elista

WEF 2026: Zelensky fordert „neue Weltordnung“

WEF 2026: Zelensky fordert „neue Weltordnung“ – und schliesst sich damit Carney an

Ukrainiens Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, eine „neue Weltordnung“ zu schaffen. Damit steht er offiziell neben Mark Carney, der bereits angekündigt hat, Kanada in diese neue Ordnung zu führen.

„Eine neue Weltordnung baut man nicht aus Worten“, sagte Zelenskyj. „Nur durch Taten entsteht echte Ordnung.“

Die globale Machtverschiebung wird nicht nur diskutiert, sie wird aktiv umgesetzt. Und zwar schneller, als viele es wahrhaben wollen.

Erinnerung: 2030 ist in vier Jahren. (Agenda 2030)

Die Pläne nehmen immer klarere Gestalt an. Während die Öffentlichkeit noch darüber streitet, ob die „Neue Weltordnung“ ein harmloser Begriff oder ein ernstzunehmendes Programm ist, ob sie etwas Positives oder etwas Negatives bedeutet, werden bereits Fakten geschaffen. Schritt für Schritt, Stück für Stück, werden Massnahmen umgesetzt und Wege bereitet, bis es kein Ausweichen mehr gibt. Bis die breite Masse erkennt, dass diese Neue Weltordnung nichts Gutes bedeutet, ist es bereits zu spät. Und alle marschieren im Gleichschritt mit, egal ob es der Westen ist oder der Osten, der diese neue Weltordnung bald anführen wird.

Die meisten sind immer noch im dualen Denken von gut und schlecht gefangen und glauben, dass es einen positiven Pol und einen negativen Pol gibt, aber das ist pure Illusion. Es geht nicht um Gut gegen Böse, sondern um Kontrolle, Macht und Effizienz.

Wer das Spiel versteht, erkennt schnell, dass beide Seiten dieselben Mechanismen nutzen. Dieselben Strukturen, dieselben Instrumente usw. Sie sprechen nur in anderen Worten, kleiden ihre Ziele in unterschiedliche Ideologien und verkaufen dieselbe Logik als „Alternativmodell“. Doch am Ende führt es immer zur selben Konsequenz. Zur Vereinheitlichung, zur Überwachung, zur Reduktion von Freiheit und zur Normalisierung von Abhängigkeit.

Es ist nicht die Frage, wer diese Ordnung anführt, sondern wie sie uns Schritt für Schritt in eine Welt ohne Ausweichmöglichkeiten hineinführt. Und genau deshalb ist es so gefährlich, weiterhin an die Illusion von „gut“ oder „böse“ zu glauben. Denn solange man nur in diesem dualen Schema denkt, übersieht man die eigentliche Realität, nämlich dass es hier um ein System geht, das uns alle gleichermassen in seinen Rahmen zwingt, egal, wer an der Spitze steht.

PHANTOM - SCHWEIZ
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Und dann kommt die vollkommene Trostlosigkeit ohne Gott.

Die neue Weltordnung wird schon kommen....nur in ganz anderem "Stil" als es sich die "Architekten" wünschen...
Betet für die Irrenden. Die Zeit schreitet auf ein großes Ereignis voran. Gerne bin ich bei euch und bete mit euch.
Padre Pio am 12.01.2026

Elista

WEF 2026: Kanadas Premier Mark Carney in Davos glorifiziert die neue Weltordnung
Mark Carney, der kanadische Premierminister, erklärte offen, die alte Weltordnung ist vorbei und das sei auch gut so. „Wir wissen, dass die alte Ordnung nicht zurückkommt“, sagte Carney. „Wir sollten sie nicht betrauern.“
Die Mächtigen und Entscheidungsträger, also die Elite, sehen den Zerfall der alten Weltordnung nicht als Problem, sondern als Gelegenheit. In dieser neuen Weltordnung geht es nicht um Freiheit, sondern um Kontrolle.
Man entfernt sich Schritt für Schritt von demokratischen Systemen und bewegt sich in Richtung autoritärer Strukturen. Dabei wird diese Entwicklung schleichend normalisiert, sodass die Öffentlichkeit sie irgendwann als selbstverständlich akzeptiert.
Es begann bereits 2020 mit dem China-Laborvirus. Fast weltweit übernahmen Staaten im Gleichschritt die autoritären Massnahmen, die zuvor in China erprobt worden waren. Seitdem wurde die schleichende Verschiebung hin zu mehr Kontrolle und weniger Freiheit immer weiter normalisiert, bis viele Menschen heute kaum noch merken, wie Grundrechte nach und nach eingeschränkt werden und verschwinden.
PHANTOM - SCHWEIZ

die machen die alte Weltordnung kaputt und wollen dann eine neue. "Die spinnen die Römer".

Elista
Sunamis 49

mit ein bisschen phantasiesieht man die sechser

Sunamis 49