00:11Riots across France today. Looting, fires, vandalism and attacks against policemen and firefighters reported from cities across the country.
Ich glaube nicht, dass die Unruhen auf Frankreich beschränkt bleiben. Überall tobt der Mob!
US-Bischof verbietet das Gebet zum heiligen Michael nach der Messe.
Bischof Mark Beckman aus Knoxville, Tennessee, hat die Priester angewiesen, das gemeinsame Beten des Gebets zum Erzengel Michael unmittelbar vor oder nach der Messe einzustellen.
In seinem Artikel vom 16. Oktober erklärt er, dass Priester, um die Liturgie „im Sinne der Kirche“ zu feiern, „das Volk Gottes unterweisen müssen, indem wir uns von zusätzlichen Gebeten verabschieden, die unmittelbar vor, während und unmittelbar nach der Messe gemeinsam gesprochen werden“.
Zusätzliche Gebete – darunter jene an den heiligen Michael, den heiligen Franziskus und den Heiligen Geist – sollten nicht zu festen Bestandteilen der Messfeier werden. Er verwies auf die Forderung des Zweiten Vatikanischen Konzils nach einer Liturgie, die sich durch „edle Einfachheit“ auszeichnet.
AI-Übersetzung
Dieser Mann hat ein heiliges Amt! Vor diesem Amt muss jeder Ehrfurcht haben! Einem Mann, der offensichtlich unwürdig dieses Amt ausführt, muss NIEMAND gehorchen!
ZDF-BÖHMERMANN VERHÖHNT DEN GEKREUZIGTEN CHRISTUS
Der Vorfall: Das ZDF zeigte am 2. Oktober 2026 ein Bild des gekreuzigten Heilands, dazu der "Kabarettist" Jan Böhmermann:
"In der Kirche wird auch nicht eine duselige Deutschlandfahne angebetet, sondern etwas Anständiges:
ein gender-fluider, bi-neugieriger, halbnackter POC-Otter, eine smoking hot skinny legend
an einem auf dem Kopf stehenden Teufelssymbol."
Erläuterung:
Genderfluidität=Fähigleit, die Geschlechtsidentität zu wechseln. Bi-Neugier = Offenheit für Menschen verschiedener Geschlechtsidentität.
"Mit dem Begriff 'POC-Otter' greift Böhmermann auf Bezeichnungen aus der Identitätspolitik und der schwulen Szene zurück. 'POC' steht für _Person of Color' und bezeichnet Menschen, die als nicht-weiß gelten. Damit spielt Böhmermann offenbar auf die Herkunft Jesu als nichteuropäischer Jude aus Galiläa an. Als 'Otter' wird in der schwulen Szene ein schlanker, behaarter Mann bezeichnet. 'Smoking Hot' bedeutet wiederum 'extrem attraktiv', …
Es sieht für den Augenblick so aus, @a.t.m , dass GOTT SEINER und SEINER heiligen irdischen Familie spotten ließe. Wir wissen, dass GOTT nichts vergisst (außer, wenn ein Mensch bereut und GOTT in der heiligen Beichte seine Sünden voll Reue bekennt) und wird zur Zeit, die ER festlegt, urteilen!
Bischof Wilmer: Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen „kontrovers diskutiert“
Die Frage „nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und ihrer Zulassung zur Kommunion“ ist bei einer Konferenz im Vatikan laut Bischof Wilmer „kontrovers diskutiert“ worden.
Redaktion - Freitag, 16. Oktober 2026, 11:00 Uhr.
Die Frage „nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und ihrer Zulassung zur Kommunion“ ist bei einer einwöchigen Konferenz im Vatikan „kontrovers diskutiert“ worden, wie Bischof Heiner Wilmer SCJ im Nachgang festhielt. An der von Papst Leo XIV. einberufenen Konferenz zum zehnjährigen Jubiläum des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus nahmen die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus aller Welt, die Oberhäupter der katholischen Ostkirchen und eine Reihe weiterer eingeladener Personen teil.
Bereits bei der Veröffentlichung von Amoris laetitia hatte es große Diskussionen gegeben, zumal Papst Franziskus später die Interpretation der …catholicnewsagency.com
„Als Kirche wollen wir nicht nur Antworten für Familien finden, sondern bereit sein, von ihnen zu lernen." Was will denn die Kirche von sündigen Verhältnissen lernen, Bischof Wilmer?? Sie, Bischof Wilmer, und Ihre Kollegen, sind aufgefordert, das Evangelium zu predigen! Ich weiß nicht, ob Sie das schon wissen: Das Evangelium ist KEIN Märchenbuch! Es gibt Regeln (GEBOTE), die einzuhalten sind, wenn wir uns Christen (noch mehr: katholische Christen ! !) nennen wollen!
00:54Vatican Amoris Laetitia Meeting: Theologian Calls for ‘Paradigm Shift’ in Theology
Theologie entsteht nicht durch das "zuhören" auf irgendwelche Sünder, sondern durch das Studium der Heiligen Schrift! Das WORT AUS DEM MUND GOTTES ist maßgebend, nicht eine zerrüttete Ehe oder ein Homosexbündnis!
Leo XIV. ernennt einen brasilianischen Erzbischof, der die Taufe von unbußfertigen Erwachsenen in
homosexuellen Beziehungen „zugelassen“ hatte. Der beförderte Prälat räumte ein, dass die Taufe unter solchen Umständen „keine heiligmachende Gnade verleiht“.
Heute ernannte Papst Leo XIV. Monsignore Wellington de Queiroz Vieira (58) zum Erzbischof von Cuiabá in Brasilien. Seit 2017 leitete er die Diözese Cristalândia.
Vieira wurde 1968 in Tocantinópolis geboren, studierte Philosophie und Kirchenrecht in Rom und wurde 1996 zum Priester geweiht.
Amazonas-Synode: Zölibat und Diakoninnen
Monsignore Vieira nahm an der umstrittenen Amazonas-Synode (Pachamama) von Papst Franziskus im Jahr 2019 teil.
Bei einer Pressekonferenz im Vatikan am 16. Oktober 2019 erklärte Vieira, es gebe weder biblische noch theologische Hindernisse für die Priesterweihe verheirateter Männer.
Er fügte jedoch hinzu, dass er nicht glaube, dass das Zölibat die Hauptursache für den Priestermangel sei.
Auf die Frage nach der …
Die Sakramente werden jedem hinterher geworfen! Nur der Bruderschaft St. Pius X. wird die Befugnis zur Spendung entzogen! "Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Schweine. Sonst zertreten sie sie mit ihren Füßen und machen dann kehrt und zerreißen euch." (Matth 7,6)
00:25Baden-Württemberg hat 358 Kinderehen dokumentiert – seit 2012 aber nur acht rechtskräftig aufgehoben. Unter den 350 ohne Aufhebung sind auch Ehen mit zwölfjährigen Mädchen.
Das sind keine Ehen, das ist standesamtlich bestätigter (und unterstützter!!) Kindesmissbrauch!
Auf der aktuellen Vatikan-Tagung zu „Amoris Laetitia“ wurde die Einbeziehung von Ehebrechern und „Personen, die sich als LGBTQ identifizieren“, gefordert.
Die amerikanische katholische Moraltheologin Prof. Julie Hanlon Rubio sprach am 12. Oktober auf der vatikanischen Tagung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „Amoris Laetitia“.
Rubio schilderte den Fall einer älteren Frau mit Demenz, die die Kommunion verweigerte, weil ihr Ehemann zuvor bereits verheiratet gewesen war. Die Frau, so sagte sie, erinnerte sich daran, dass „sie nicht würdig sei, den Leib Christi zu empfangen“. Rubio führte diese Geschichte als Beleg dafür an, dass das Gefühl der Ausgrenzung nach wie vor besteht.
Sie zitierte zudem die Aussage von Papst Franziskus, dass „die Tatsache, dass … die Liebe [!] unvollkommen ist, nicht bedeutet, dass sie falsch oder unwirklich ist“, und fügte hinzu, dass die menschliche Gebrechlichkeit „kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein grundlegendes Element unserer …
Rubio ist nichts weiter, als eine Verfechterin der "Afterkirche"! Die sel. Anna-Katharina Emmerick hat den heutigen traurigen Zustand der Kirche treffend benannt!
Treffen zu „Amoris Laetitia“ unter Leo XIV.: „Auch Familien, die dem Ideal der Ehe nicht gerecht werden, können christliche Tugenden zum Ausdruck bringen“.
Heute sprach Véronique Lonchamp auf der vatikanischen Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum von „Amoris Laetitia“. Sie ist bei der französischen Bischofskonferenz für die Familienpastoral zuständig.
Sie erklärte, dass Haltungen wie Treue [!] und Barmherzigkeit in jeder Familie zum Ausdruck kommen können, die danach strebt, das Evangelium zu leben, selbst wenn „ihre Situation nicht vollständig dem christlichen Ideal der Ehe entspricht“.
Lonchamp führte zudem „pastorale“ Initiativen auf, die in Frankreich im Laufe des letzten Jahrzehnts unter dem Einfluss von „Amoris Laetitia“ entstanden sind.
Zu ihrer Aufzählung gehörte: „Der Beitrag von Paaren zur Ausarbeitung diözesaner Leitlinien zur Begleitung von getrennten oder geschiedenen Personen oder von Personen, die eine neue Lebensgemeinschaft eingegangen sind.“
Lonchamp gab nicht an, …
Wenn die "Situation" eines Paares nicht dem christlichen Ideal der Ehe entspricht, kann mir keiner erzählen, dass das Evangelium eine Rolle spielt! Was zeichnet diese Person (Véronique Lonchamp) aus, bei der französischen Bischofskonferenz für die Familienpastoral zuständig zu sein?? Auf mich, jedenfalls, macht sie einen beinharten, kalten Eindruck - jedenfalls nach obigem Foto.
Der Esslinger Teufel wurde heute beschmiert.
Das ist immerhin keine Plastik, über deren Aufstellung die Bevölkerung glücklich sein könnte!
Erzbischof stellt die Sexualmoral bei der aktuellen Vatikan-Tagung als „Ideal“ und nicht als „zu befolgende Regeln“ dar.
Anlässlich der von Leo XIV. organisierten Tagung zum zehnjährigen Jubiläum von „Amoris Laetitia“ forderte Erzbischof Timothy Costelloe aus Perth, Australien, in seiner Ansprache vom 9. Oktober „einen Wandel in der Kultur der Kirche“.
Im Zusammenhang mit den heutigen Einstellungen zur Sexualität erklärte er, dass „das Konzept einer notwendigen Verbindung zwischen sexueller Aktivität und Fortpflanzung […] nicht mehr allgemein verstanden oder akzeptiert wird“.
Erzbischof Costelloe sprach sich dafür aus, die kirchliche Theologie der ehelichen Intimität als „ein erstrebenswertes Ideal und nicht als eine Liste von Regeln und Vorschriften, die es zu befolgen gilt“, darzustellen.
Er bekräftigte seinen Standpunkt: „Wenn man Ideale vorstellt, auf die man hinarbeiten kann, anstatt Regeln, die es zu befolgen gilt, ist es wahrscheinlicher, die Menschen für sich zu gewinnen und …
Diesen "Regeln" und "Vorschriften" der Theologie und Sexualmoral liegen also "Werte" zugrunde...?! Wenigstens das ist dem Würdenträger klar! Diese Werte sollen möglichst erkannt werden...?! Wie listig ist Erzbischof Costelloe, wenn er die Gebote als ein "Ideal" vorstellt und nicht als einzuhaltende Verpflichtung! Was hält der Erzbischof von der heiligen Beichte? Wie sollen Menschen erkennen, dass sie in der schweren Sünde leben, wenn sie davon nicht in Kenntnis gesetzt werden?? Herr Erzbischof ist ein Feigling!