VETO GEGEN BACHELET: Stoppt die radikal-feministische Übernahme der Vereinten Nationen!
Hinter verschlossenen Türen wählen nicht gewählte Bürokraten eine radikale Feministin an die Spitze der UN. Und als ich in Ihrem Namen Einspruch erhob, wurde mir das Mikrofon abgedreht.
In wenigen Tagen werden 15 Diplomaten in New York zusammenkommen und darüber entscheiden, wer die Vereinten Nationen im nächsten Jahrzehnt lenkt.
Sie werden nichts davon zu sehen bekommen. Es gibt keine Kameras, keine Protokolle, keine öffentliche Debatte. Nur geheime Stimmzettel, die am Tisch weitergereicht werden – von Personen, die Sie nie gewählt haben und für deren Handeln Sie keine Rechenschaft einfordern können.
Der Favorit der UN-Bürokraten ist Michelle Bachelet: eine radikale Feministin, die ihre gesamte Karriere darauf verwandt hat, Abtreibung als internationales „Recht“ durchzusetzen, Gender-Ideologie in die Schulen Ihrer Kinder zu tragen und die Agenda 2030 in Entscheidungen einzuschleusen, die Ihre gewählten Volksvertreter eigentlich selbst fällen sollten.
Aus erster Hand kann ich Ihnen berichten, wie weit die Globalisten gehen, um sie zu schützen.
Am 24. Juni habe ich vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf gesprochen. Alle Vorschriften wurden eingehalten, meine Rede war vorab eingereicht worden.
Genau in dem Moment, als ich Bachelets Eignung für diese Führungsposition anzweifelte, drehte man mir das Mikrofon ab. Mitten im Satz. In derselben Sitzung durften Redner, die für Bachelets Kandidatur warben, völlig ungestört sprechen.
Sie müssen verstehen, was in diesem Raum wirklich geschehen ist: Nicht ich wurde zensiert, sondern Sie. Man wollte Sie alle zum Schweigen bringen – jede Mutter, jeden Vater und alle Großeltern, die sich dagegen wehren, dass Fremde darüber bestimmen, was Kinder lernen und ob das Gesetz weiterhin das Leben schützt.
Bei einem Blick auf Bachelets bisherige Bilanz wird klar, warum sie das getan haben.
Als Hohe Kommissarin der UN für Menschenrechte nutzte Bachelet alle Hebel ihres Amtes, um Abtreibung und Gender-Ideologie im Völkerrecht zu verankern. Sie griff sogar das Dobbs-Urteil des obersten US-Gerichts an – mit der falschen Behauptung, Abtreibung sei „fest im internationalen Menschenrechtsrecht verwurzelt“. Als chilenische Präsidentin ging sie noch weiter und höhlte den absoluten Schutz des ungeborenen Lebens in Chile aus.
Während Bachelet Abtreibung und Gender-Ideologie unermüdlich vorantrieb, ließ sie gegenüber den kommunistischen Regimen in Venezuela, Nicaragua und insbesondere Kuba jegliche Entschlossenheit vermissen – trotz jahrelang dokumentierter politischer Unterdrückung, Folter und Hinrichtungen ohne Gerichtsurteil.
Eine Führungsperson, die rücksichtslos gegen Gesetze zum Schutz des Lebens vorgeht, aber vor echten Diktatoren klein beigibt, wird niemals Ihre Familie schützen.
Das betrifft nicht nur New York oder Genf. Das betrifft Sie ganz direkt – und Sie müssen dafür zahlen.
Die UN finanzieren sich aus den Beiträgen der Mitgliedstaaten, und dieses Geld stammt aus Ihren Steuern. Unter Bachelet würden Sie den Apparat finanzieren, der Folgendes durchsetzt:
Gender-Ideologie an den Schulen Ihrer Kinder – ohne Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung
Entwicklungshilfe und diplomatischen Druck als Mittel, um Abtreibungen zu legalisieren, ohne Rücksicht auf lokale Gesetze
Ihre Kirche oder Gemeinde als „Menschenrechtsverletzer“ gebrandmarkt, weil sie lehrt, dass eine Ehe aus Mann und Frau besteht
Ärzte, die mundtot gemacht werden, weil sie die Wahrheit über Geschlecht und Leben aussprechen
Aber die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die Mauer gegen Ihren Widerstand hat bereits einen Riss.
Die USA, das Vereinigte Königreich und Frankreich besitzen jeweils ein Vetorecht im Sicherheitsrat. Wenn auch nur einer dieser Staaten handelt, ist Bachelet gestoppt. Schweigen sie, gewinnt Bachelet.
Was die Globalisten Ihnen verschweigen wollen: Der Druck zeigt bereits Wirkung. Niemand macht sich die Mühe, jemanden zum Schweigen zu bringen, der keine Bedrohung darstellt. Man hat uns das Mikrofon genau deshalb abgedreht, weil wir gehört werden.
Die stille Krönung, die sie geplant hatten, ist zu einer Schlacht geworden, mit der sie nicht gerechnet haben.
Man hat eine Sprecherin der Lebensrechtsbewegung in Genf zensiert. Man kann aber nicht Hunderttausende von uns zensieren, die ein Veto fordern.
Die Probeabstimmungen können dieses Rennen jederzeit schon in den allerersten Runden beenden – deshalb zählt Ihre Unterschrift schon heute.
Unterschreiben Sie jetzt und fordern Sie die Regierung auf, Druck auf die vetoberechtigten Mitglieder des Sicherheitsrats auszuüben, um die Kandidatur der radikalen Globalistin Michelle Bachelet zu stoppen.
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Weitere Informationen:
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HIER DER LINK ZUR PETITION:
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