Die Bärin
Die Abstimmung steht bevor: STOPPT DEN DIGITALEN EURO!



WICHTIG WICHTIG

CitizenGO - hat diese Petition gestartet an die Mitglieder des EU-Parlaments - 2026/06/28

Der digitale Euro ist der Einführung einen Schritt nähergekommen!
Nach monatelangen Verhandlungen wurde der Gesetzentwurf zum Digitalen Euro am vergangenen 23. Juni 2026 im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments angenommen. Nun steht eine entscheidende Abstimmung im Plenum bevor.
Das bedeutet, der Digitale Euro ist keine bloße Möglichkeit mehr.
Die geplante Einführung rückt immer näher.
Die Mitglieder des Europäischen Parlaments bereiten sich darauf vor, darüber abzustimmen, ob ein Projekt vorangetrieben werden soll, das die Zukunft des Geldes in Europa grundlegend verändern könnte.
Der digitale Euro wäre nicht mehr in bar auszahlbar.
Er wäre eine zentralisierte digitale Währung, die von der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird — ein System, in dem Ihr Geld nur noch auf Zentralrechnern in Brüssel existiert.
Anstelle von Bargeld, das Sie in der Hand halten, frei ausgeben und privat verwenden können, würde sich Ihr Geld in ein rein digitales System verlagern.
In der Praxis bedeutet das:
Ihre Transaktionen können überwacht werden: Jede einzelne Zahlung hinterlässt eine digitale Spur.

Es können Grenzen festgelegt werden: Die EU kann entscheiden, wie viel Geld Sie besitzen oder ausgeben dürfen.

Der Zugang kann eingeschränkt oder blockiert werden: Ihr Geld könnte auf Knopfdruck eingefroren werden.

Die Währung wäre programmierbar: Die EU könnte Ihrem digitalen Bankkonto automatische Zahlungen einprogrammieren.
Und während dieses System ausgebaut wird, besteht das Risiko, dass Bargeld im Alltag weiter verdrängt wird.
Das ist wichtig, weil Bargeld nicht nur eine Zahlungsmethode ist.
Bargeld ist Privatsphäre.
Bargeld ist Unabhängigkeit.
Bargeld ist Resilienz, wenn Systeme ausfallen.
Ohne Bargeld verlieren Bürgerinnen und Bürger die einzige echte Ausweichmöglichkeit außerhalb von Banken, Apps, digitalen IDs, Zahlungsnetzwerken und zentralisierten Systemen.
Dies ist kein fernes oder theoretisches Risiko.
Wir haben bereits gesehen, was passiert, wenn Regierungen den digitalen Zugang zu Ihrem Geld kontrollieren.
In Kanada wurden den Corona-Demonstranten die Bankkonten eingefroren.
In Vietnam wurden Millionen von Menschen von ihren Konten ausgesperrt, weil sie keinen Fingerabdruck für den digitalen Ausweis hinterlegen wollten.
Selbst in Europa sind die Warnzeichen eindeutig.
Als ein Stromausfall Spanien und Portugal für einen Tag lahmlegte, kamen elektronische Zahlungen sofort zum Stillstand.
Karten funktionierten nicht. Geldautomaten fielen aus.
Nur Bargeld funktionierte.
Und dennoch drängt Brüssel Europa in Richtung eines rein digitalen, zentralisierten und überwachbaren Finanzsystems.
Niemand hat darum gebeten. Europäische Bürger haben keinen digitalen Euro gefordert.
Bargeld ist Privatsphäre. Mit dem digitalen Euro verlieren wir die Kontrolle über unsere Geldbörse.
Obwohl die Kritik von Bürgern, Wissenschaftlern, Datenschutzbefürwortern und Finanzexperten wächst, treiben die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission dieses Projekt weiterhin aggressiv voran.
Sie nennen es Innovation. Doch die Gefahr ist offensichtlich:
Eine Zukunft, in der jede Zahlung eine Spur hinterlässt.
Eine Zukunft, in der Bargeld nur noch theoretisch existiert, aber nicht mehr im Alltag.
Eine Zukunft, in der der Zugang zu Ihrem eigenen Geld von EU-Bürokraten und Zentralrechnern in einem fremden Land abhängt.
CitizenGO hat eine der größten Kampagnen gegen den digitalen Euro in Europa aufgebaut.
Dieser Druck hat dazu beigetragen, das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen und einige EU-Parlamentarier skeptisch zu machen.
Ursula von der Leyen und Konsorten haben bereits begonnen, Schadensbegrenzung zu betreiben: Sie behaupten, das Digitalgeld würde nicht programmierbar. Aber ein Blick in den Gesetzentwurf zeigt: Das ist gelogen. Es könnten beispielsweise automatische Zahlungen einprogrammiert werden.
Der digitale Euro bleibt eine ernsthafte Bedrohung für Ihr Eigentum, für den Datenschutz und für die Zukunft des Bargelds.
Die Abstimmung im Wirtschaftsausschuss war ein erster Schritt. Nun muss das gesamte Europäische Parlament entscheiden.
Dies ist der letzte große Moment, den digitalen Euro zu stoppen, bevor er sich weiter in Richtung Einführung bewegt.
Unterzeichnen Sie gleich jetzt diese Petition und teilen Sie den Mitgliedern des Europäischen Parlaments mit: Nein zum digitalen Euro.
Schützen Sie Ihre finanzielle Freiheit. Verteidigen Sie das Bargeld.

HIER DER LINK ZUR PETITION:
citizengo.org/…Abstimmung-steht-bevor--STOPPT-DEN…
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