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Guntherus de Thuringia

In Italien weiß niemand was von Hitzetoten oder Übersterblichkeit.
Muss eine andere Hitze-Variante sein oder es hat noch niemand Bescheid gesagt.
In Rom ist es im Juli/August übrigens durchschnittlich 7 Grad wärmer als in Deutschland.
Grundgesetzänderung - Viel Zustimmung für …
rosenbusch
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💬 Während sich auf globaler Ebene epochale Umbrüche vollziehen, wie sie nur alle paar Hundert Jahre stattfinden, vielleicht sogar alle 1000 Jahre, und die das Leben der Menschen v.a. in den westlichen Ländern diesmal erschüttern und tatsächlich nachhaltig äußerst negativ beeinflussen werden, wird das BRD-Michl*in zur Ablenkungszwecken permanent mit irgendeinem Müll beschäftigt, für den sich sonst niemand auf der Welt interessiert.
Wenn Deutschland anständige und verantwortungsvolle Politiker und Medien hätte, könnte es bei diesen Umbrüchen eine sehr konstruktive Rolle spielen, die dazu führt, daß Deutschland auch künftig ein Land ist, in dem wir alle "gut und gerne leben".
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Nachrichtenwelt

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Guntherus de Thuringia

Q: Bitte belegte Angaben über Hitzetode im Sommer 2026 in Italien.
A: Für den Sommer 2026 gibt es in Italien keine offiziellen, endgültigen Gesamtzahlen für direkte Hitzetote. Behörden und das italienische Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) erfassen die gesundheitlichen Auswirkungen über das nationale Überwachungssystem (Piano nazionale ondate di calore) und die tägliche Sterblichkeitsüberwachung (SISMG), erheben den genauen Gesamtkorridor jedoch meist erst nach Abschluss der sommerlichen Statistikphasen. Aktuelle Daten und Einschätzungen (Stand: August 2026) Keine Notaufnahme-Krise: Laut Berichten von Korrespondenten und Behörden zeigen die Notaufnahmen trotz des Ausrufs der höchsten Alarmstufe Rot (bolino rosso) in 27 italienischen Großstädten bislang keine massiven, systemsprengenden Überlastungen durch akute Hitzefälle, da die Bevölkerung an hohe Temperaturen angepasst ist und Klimaanlagen verbreitet sind. Epidemiologische Schätzungen: Experten wie der Hygieniker Fabrizio Pregliasco von der Universität Mailand warnten im August 2026 vor den indirekten gesundheitlichen Folgen (wie Herz-Kreislauf- und Atemwegsspannen) und projizierten, dass die anhaltenden Hitzewellen im Laufe des Sommers im Trend bis zu 8.000 zusätzliche Todesfälle (Übersterblichkeit) im Land auslösen könnten. Europäischer Kontext: Für europaweite Frühlings- und Frühsommer-Hitzewellen (insbesondere Ende Juni 2026) wies EuroMOMO auf eine europäische Gesamtzahl von über 10.000 Todesfällen in der Übersterblichkeit hin, wobei lokale Analysen in Italien (wie vom regionalen Gesundheitssystem in der Toskana oder der nationalen Überwachung) teils signifikante, aber regional sehr unterschiedlich verteilte Mortalitätsanstiege bei den über 65-Jährigen zeigten.
google-gemini
19.08.2026
[Also nichts Konkretes]

Gast6 teilt das

Deutschland ist ein eher kühles Land. Hitztote gibt es offenbar nur im kalten Gebiet. Was für Trot***

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@Athanasius Thaddäus, Quelle?