Josef O.

Der Sonnenaufgang hier bei uns am 1.1.2026

Bei uns hat es heute einen bemerkenswerten Sonnenaufgang gegeben. Den Bregenzerwald überfliegen ja sehr viele Flieger, da sind praktisch immer irgendwelche Flugzeuge zu sehen. Aber das hier ist schon eine bemerkenswerte Konstellation, nicht wahr? Da lässt sich trefflich darüber sinnieren. Pessimisten mögen hier vielleicht sogar das Erscheinen des Gehörnten befürchten wollen, ich aber neige am 1.1.2026, wo man optistisch in die Zukunft blicken soll, vielmehr dazu, darin eine Friedenstaube bzw. sogar den Engel des Friedens erkennen zu wollen... heute ist ja auch Weltfriedenstag! Der Begriff 'Engel des Friedens' ist hier sicher allen bekannt, hat mit Fatima zu tun. Und ich glaube, dass das in dieser Zeit großer Bedrängnis heute, wo alles hin auf eine Entscheidung drängt, ein guter Anstoß ist, sich an die Erscheinungen des Engels 1916 in Fatima zu erinnern:
- Die 1. Erscheinung des Engels im Frühjahr 1916
"Habt keine Angst! Ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!" Er kniete sich auf die Erde nieder, beugte seine Stirn bis zum Boden und ließ die Kinder dreimal dieses Gebet wiederholen: "Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben." Danach sagte er: "So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens erwarten eure flehentlichen Bitten."
- Die 2. Erscheinung des Engels im Sommer 1916
"Was macht ihr? Betet, betet viel! Die Herzen Jesu und Mariens haben mit euch Pläne der Barmherzigkeit vor. Bringt dem Allerhöchsten unaufhörlich Gebete und Opfer dar." "Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer, um die Sünden gutzumachen, durch die Er beleidigt wird und um die Bekehrung der Sünder zu erflehen. Gewinnt so für euer Vaterland den Frieden. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt das Leid an und ertragt in Ergebung, was der Herr euch schicken wird."
- Die 3. Erscheinung des Engels im Herbst 1916
Der Engel lehrte die Kinder folgendes Gebet: "Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefer Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder."
Allen hier auf Gloria.tv ein gutes, gesundes, erfolgreiches und friedvolles neues Jahr!!!
51,2K

Danke für die aussagekräftigen Bilder und Worte. Deine Gedanken sind in der Tat "nachdenkenswert"...dazu 7 interessante Zukunftstrends, die Johannes Hartl benennt...ich kann manche davon durchaus nachvollziehen...youtube.com/watch?v=LJGIJrZF_M8

Josef O.

@elisabethvonthüringen Wow, jetzt staune ich selber, dass mein Beitrag schon über 1100 mal angeklickt worden ist. Ich wollte dir eigentlich noch antworten, dass das von dir verlinkte Video von Johannes Hartl bestimmt interessant ist, ich mich aber aufgrund meiner guten Vorsätzen fürs neue Jahr wieder auf das, was mir selber wichtig ist, konzentrieren möchte, und alles, was mich davon ablenkt, meiden möchte. Denn ich dachte mir gestern noch, dass alles Vorhergesagte jetzt also nach und nach sowieso kommen wird und daran ohnehin niemand mehr was ändern kann... warum sollte man sich also noch weiter den Kopf darüber zerbrechen, womit man nur unnütze Zeit verschwendet. Leider haben die jüngsten Ereignisse meinen guten Vorsätzen schon heute am 3. Jänner einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn was sich hier im Schatten von Venezuela und Iran möglicherwiese in Russland anbahnt, verheißt nichts Gutes und ist eine weitere Bestätigung für das, was ich am gestrigen Tag zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang erlebt habe. Oft sind ja die Eingebungen von oben ganz einfacher Natur, nichts Aufregendes, und dennoch können sich gerade darin wichtige Hinweise verbergen. Daher will ich zusätzlich etwas erwähnen, was ich gestern auch noch erlebt habe. Du weißt ja, dass ich die Hl. Messe in den allermeisten Fälle nur mehr per Livestream mitfeiere, üblicherweise in Maria Schutz. Gestern gab's von dort den Livestream, aber ohne Ton, weils technische Probleme gab, die man nicht beheben konnte... und irgendwann hat man den Livestream einfach beendet... das gab's bisher noch nie. Gut, dachte ich mir, ich habe für solche Fälle ja Alternativen: FLUHM oder Roger Ibounigg von Pöllauberg. Für FLUHM war's schon zu spät, also Pöllauberg. Alles wunderbar bis zur Kommunion, und plötzlich wurde auch dort der Livestream abgebrochen... also stand ich am Neujahrstag ohne Segen da. Was mag das wohl zu bedeuten haben? Ich sage es nochmal: Das, was man erlebt, lässt sich oft nur erklären auf dem Hintergrund dessen, was man durch eigenes Studium selber erkannt hat. Segen bedeutet doch in erster Linie Schutz durch Gott. Wir wissen aber, dass wenn Gott Gericht hält, er vorübergehend seine schützende Hand zurückzieht.

Pöllauberg ist auch für mich (nicht nur) zeitmäßig am passendsten....derzeit hänge ich vermehrt an der MEHR...weißt Du übrigens, dass Johannes Hartl für 2026 den Adler als prägend sieht...daran musste ich denken, als ich Dein Neujahrsmorgenbild - die Schwingen neben der Sonne - "meditiert" habe...

Wünsche auch allen hier auf Gloria.tv ein gutes, gesundes, erfolgreiches und vor allem ein friedvolles neues Jahr.

Josef O.

Und das hier gab's beim heutigen Sonnenuntergang zu sehen... weiß nicht so recht, aber das erscheint mir heute schon alles ein bisschen auffällig zu sein, hat mich jedenfalls zum Nachdenken angeregt.