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Benedikt XVI. ändert seine Aussage

Benedikt XVI. hat heute seine Aussage zum unzuverlässigen Münchner Missbrauchsgutachten verändert.

Zuvor hatte er geschrieben, dass er nicht an der Sitzung des Ordinariats am 15. Januar 1980 teilgenommen hatte, bei der ein Essener Priester, der unzüchtige Handlungen vor minderjährigen Mädchen beging, besprochen wurde. Doch im Protokoll der Sitzung ist seine Anwesenheit erwähnt.

Jetzt sagte er gegenüber KNA.de, dass er an dem Treffen teilgenommen habe und erklärte, dass er das zuvor nicht "aus böser Absicht” verneint habe. Es handle sich um "das Ergebnis eines Fehlers bei der Bearbeitung seiner Aussage". Benedikt erklärt, dass bei diesem Treffen keine Entscheidung über einen pastoralen Auftrag für diesen Priester getroffen wurde.

Der Priester war ein Wiederholungstäter. Er hatte sich vor unter 14jährigen Mädchen entblößt und masturbiert. Benedikt XVI sagt aus, von der kriminellen Vorgeschichte "nichts gewusst" zu haben und stellt klar, dass es nie zu Berührungen kam.

Der gar redselige Benedikt XVI. kündigte an, nach der Durchsicht des 1900-seitigen Gutachtens eine weitere Stellungnahme abzugeben. Es stellt sich die Frage, wie er angesichts seiner Altersschwäche dazu in der Lage sein wird.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsXdqmxfdyie
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Immaculata90

Missbrauch in der katholischen Kirche: Sieben dunkle Jahre

Vates

Joseph Ratzinger bleibt bis ins höchste Greisenalter seiner Widersprüchlichkeit treu, die er zeit seines Lebens durch seine vulgärhegelianische Dialektik zu beheben versuchte (natürlich vergeblich.....).

GOKL015

Der tiefe Sinn dahinter ist Jesus. Denn wie sie mich ausgestoßen, verfolgt und und und haben so werden Sie auch Euch ......! Umso mehr dem Stellvertreter Christi!

sedisvakanz

Was @gillen haIl schreibt, könnte der Grund sein, warum diese Geschichte jetzt medial so ausgeschlachtet wird.
Er soll gefälligst aus Rom verschwinden und sein weißes Gewand ausziehen und in einKloster einziehen.
Bergoglio will unumschränkter Herrscher sein und solange Ratzinger da ist und in Weiß herumläuft, ist er die Hoffnung der "Tradikons" ist, wie diese Gruppe Pater Zaby nennt.
Er widersetzt sich anscheinend der Anordnung Bergoglios, dass die "Alte" Messe nicht mehr gelesen werden darf.
Das könnte tatsächlich der eigentliche Grund hinter dem Medienrummel sein.

Jan Kanty Lipski

„Das haben sie ihm in die Schuhe geschoben“ oder?

Unabhängiger Betroffenenbeirat in der Erzdiözese München Freising greift Kardinal Marx an
vor 44 Minuten in Deutschland, keine Lesermeinung
„Nach unserem ersten persönlichen Gespräch 2010 über jahrelangen sexuellen Missbrauch durch einen Priester in Ihrer Diözese“ sei der Täter nicht bestraft worden, kritisiert ein Offener Brief an Kardinal Marx – Brief im Original!

Waagerl

Ich sehe das als Ringen um das Papsttum,. Es kann nur einen wahren Papst geben.
Und bis jetzt haben wir einen Papst und einen Bischof von Rom. Das habe nicht ich geasgt, Der Bischof von Rom hat sich selbst als diesen ausgegeben.
Früher wurden Verbrecher oder was man darunter verstand,, aus den Schriften gelöscht. Das soll wohl auch mit B16 geschehen.
Die Erinnerung an ihn soll beschädigt werden, damit der angekündigte Messias der Juden, der AC, dass Petrusamt in den Schatten stellt und alles überstrahlt. Denn mit dem öffentlichen Auftreten des AC, wird ja das Petrusamt nicht mehr gebraucht. Da gibt ja nur einen Herrscher. den Herscher der Finternis auch AC genannt. Bis dahin muss man ja alles in Sack und Tüten haben.

Wilgefortis

Ich denke, es waren ausschließlich Jungen, keine Mädchen.

viatorem

Vielleicht sollte Papst Benedikt XVI das so machen, wie einst ein Pfarrer einer unserer Gemeinden.
Dieser wurde auch schlimm verleumdet und wollte ,dass die Gläubigen die Wahrheit erkennen.
Er unterwarf den Beweis seiner Unschuld einem Gottesurteil. Hat er von der Kanzel aus so gesagt.
Er sagte ( nach überlieferten Zeitzeugen):
Ich bin unschuldig und diejenigen, die mich beschuldigt haben, soll der Herr sichtbar zeichnen.
Wenig später brannte das Haus der Verleumder ab und weil sie überlebten, konnten sie bezeugen, dass sie den Priester aus Wut, eines Verbrechens beschuldigt haben., das er nicht begangen hat.

sedisvakanz

@viatorem Oh, ich glaube, dieses Gottesurteil würde nicht gut ausgehen für ihn.

viatorem

@sedisvakanz
Egal, es bleibt die einzige Möglichkeit seine Unschuld zu beweisen. Gott wird sie beweisen.
Und wenn nicht, dann wäre das sehr schlimm.

sedisvakanz

@viatorem So ist es.

Maria Katharina

Gott wird sie ganz sicher beweisen. Und all jene werden einen Schmerz fühlen, der sie zu zerreißen droht - und nicht nur wegen dieser Angelegenheit um Papst Benedikt XVI!!!

viatorem

Heute Morgen auf allen Kanälen und den Titelseiten der meisten Medien... sie stürzen sich mit Inbrunst auf Papst Benedikt XVI und bringen damit die kath. Kirche endgültig zu Fall.
Bin mal gespannt, wer von seinen Mitbrüdern noch zu ihm stehen wird.
Wir erleben wahrhaft schlimme historische Veränderungen.
Welche der alten Prophezeiungen könnte denn dazu passen?

sedisvakanz

@viatorem Das dritte Geheimnis von Fatima.
Auch wenn verheimlicht wurde, wie es wirklich lautet, so wurden doch einzelne Teile davon veröffentlicht.
Dass es um die das verderbliche Konzil, welches nichts anderes war, als der vom Hl. PAULUS verkündete große Abfall vom Glauben vor der Wiederkunft des Herrn und die nicht gottgefällige "neue Messe" geht, haben mittlerweile andere, die es auchgelesen haben, verlautbaren lassen.
Kein Wunder, dass die Konzilsirrlehrer die Forderung der Muttergottes bis heute nicht erfüllt haben.
Der Teil, wo die Geistlichen ermordet werden, der wurde veröffentlicht.
Dass die Geistlichkeit in Rom abgeschlachtet werden wird, steht auch im Lied der Linde.
Das ist die zugelassene Strafe Gottes für den Abfall vom wahren Glauben.

viatorem

@sedisvakanz
"Dass es um die das verderbliche Konzil, welches nichts anderes war, als der vom Hl. PAULUS verkündete große Abfall vom Glauben vor der Wiederkunft des Herrn und die nicht gottgefällige "neue Messe" geht, haben mittlerweile andere, die es auchgelesen haben, verlautbaren lassen."
Würde erklären warum die Veröffentlichung von der Muttergottes einen Zeitpunkt gesetzt bekommen hat...der dann leider nicht eingehalten wurde.
Die Folge davon ist , ein jahrzehntelanges und noch nicht beendetes kirchliches Desaster .
Lucia sagte doch auf Nachfrage , " Es geht um das Papsttum ", also um die Existenz der kath. Kirche

Das Böse wird als gut hingestellt - und das Gute als böse!
Das scheint mir in der Tat eines der Hauptmerkmale unserer Zeit zu sein.
Die traditionelle Familie, die überlieferte Religion, die ungegenderte und "unbereinigte" Sprache, die Schutzimpfung gegen bösartige Viren, die Autorität in der Erziehung, anständige Kleidung und der Verzicht auf Tatoos und ähnliche Verunstaltungen des Körpers, und, und, und: Das alles soll plötzlich schlecht sein. Gut soll das Gegenteil davon sein, Nicht mit mir!

Maria Katharina

Nichts ist in diesen Zeiten so, wie scheint.
Das Böse wird als gut hingestellt - und das Gute als böse!

@Escorial
Wo Sie recht haben, da haben Sie recht! Ich, als ein von Ihnen Ausgesperrter, sehe das genauso. Ich würde Ihnen raten, sich auch in anderen Fragen und generell stärker an Joseph Ratzinger zu orientieren.

Als Christen dürfen uns dem Diktat der Freimaurer niemals beugen. Die Soros Schwab Gates und Konsorten wollen uns ihre antichristliche Gender- Abtreibungs- und Gleichmacher-Politik aufzwingen. Sie sehen in der katholischen Religion den größten Widerpart zu ihrer geplanten Welteinheitsagenda. Und mit feinem Gespür Papst Benedikt als den authentischsten Verteidiger unserer Religion. Da die Logenbrüder mittlerweile die Medien an sich gerissen haben, erklärt sich die Anti-Benedikt -Kampagne quasi von alleine. Aber wir werden uns zu wehren wissen!

De Profundis teilt das

Ganzes Statement " ... Er (Pp. emeritus) möchte aber jetzt schon klarstellen, dass er, entgegen der Darstellung im Rahmen der Anhörung, an der Ordinariatssitzung am 15. Januar 1980 teilgenommen hat.Die gegenteilige Angabe war also objektiv falsch. Er möchte betonen, dass dies nicht aus böser Absicht heraus geschehen ist, sondern Folge eines Versehens bei der redaktionellen Bearbeitung seiner Stellungnahme war. Wie es dazu kam, wird er in der noch ausstehenden Stellungnahme erklären. Dieser Fehler tut ihm sehr leid und er bittet, diesen Fehler zu entschuldigen. Objektiv richtig bleibt aber, dokumentiert durch die Aktenlage, die Aussage, dass in dieser Sitzung über einen seelsorgerlichen Einsatz des betreffenden Priesters nicht entschieden wurde. Vielmehr wurde lediglich der Bitte entsprochen, diesem während seiner therapeutischen Behandlung in München Unterkunft zu ermöglichen."

163
Boni

Diese lächerliche Verleumdungsgeschichte dient doch lediglich dazu, von Benedikts eigentlichen Verfehlungen als Kardinal und Papst abzulenken. Oder dazu, für seine richtigen Entscheidungen als Kardinal und Papst Rache zu üben.

miracleworker

Ja, und damit sein gesamtes fruchtbares geistliches Wirken für die Katholische Kirche zu delegitimieren - diese Höllenbande bekommt ihre Quittung: die Karriereleiter der Hölle ist voll!

Jan Kanty Lipski

Zu spät, too little and too late Der Benedikt-Supergau: das Ratzinger-Axiom (1 von 4)

byzantiner

Pünklich wie die Geier

Ursula Sankt teilt das

Benedikt XVI. war keine zweite Unbefleckte Empfängnis. Aber wer diesen Maßstab anlegt, sollte ihn auf ein realistisches Niveau heben.

11397
Jan Kanty Lipski

Lügen ist lügen und dazu noch so dumm lügen.

Marienfloss

Sachlich denkende Menschen sollten sich nach der Zielsetzung einer Anschuldigung fragen. Geht es um die vermeintliche Wahrheit oder um den Kampf gegen die Kirche Jesu Christi. Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein! Wieviel Personen bleiben übrig?

Jan Kanty Lipski

Ohne Fehler sein, ist nicht gleichbedeutend mit Lügen. Lügen ist etwas Aktives, Fehler haben conditio humana. Es heißt: "ohne Sünde". Durch solche Aktionen zerstört Benedikt die Kirche, wie keiner sonst. Das bekommen wir noch jahrhundertlang zu hören, gleich nach dem Alexander VI.

a.t.m

@Marienfloss Finden sie es den Richtig das früher (und leider auch jetzt noch) Missbrauchstäter, kirchenrechtlich einfach ungestraft davongekommen sind.??? Leider ist den wenigsten bekannt des es die 9 Fremden Sünden
1. zur Sünde raten
2. andere zur Sünde auffordern
3. in die Sünden anderer einwilligen
4. andere zur Sünde reizen
5. die Sünden anderer loben
6. zur Sünde schweigen
7. die Sünde nicht strafen
8. zur Sünde helfen
9. anderer Sünde verteidigen
Und diesen ist eben die aus dem Unseligen VK II hervor gekrochene Nach VK II Religionsgemeinschaft welche ja als AFTERKIRCHE vom Himmel prophezeit wurde völlig verfallen in dem sie eine völlig falsche Seelenverdammende Barmherzigkeit praktiziert. Genau darum weigert sich eben das Rom der Nach VK II Ära vielfach die Rolle der Bischöfe bei der Vertuschung der Missbrauchsfalle aufzudecken.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

@Jan Kanty Lipski
Durch solche Aktionen zerstört Benedikt die Kirche, wie keiner sonst.
Geht's nicht auch ne Nummer kleiner?

Ursula Sankt

Wir reden hier von einer Ordinariatssitzung vor 40 Jahren, bei der über die wohnliche Unterbringung eines Priesters aus einer Nachbardiözese geredet wurde. Und ein 95jähriger Mann hat eine Gedächtnistäuschung. Wieviele Sitzungen hatte Raztinger seitdem über bedeutendere Themen?

Bibiana

Ein 95jähriger Mann hat nicht zwangsläufig eine Gedächtnisstörung!
Sagte über ihn nicht auch mal ein Gänswein, dass Benedikt noch ein glasklares Gedächtnis hat ?

Wilgefortis

Es können doch auch Heterosexuelle missbrauchen, auch Frauen.

Wilgefortis

Wieviele Priester bereits vor dem Konzil eine homosexuelle Neigung hatten, wird sich nicht mehr feststellen zu lassen Da es verboten war, outete sich niemand.

2 weitere Kommentare von Wilgefortis
Wilgefortis

Auch bin ich nicht der Meinung, das heterosexuelle Priester oder auch Nonnen keinen Missbrauch betrieben.

Wilgefortis

Ich habe als 17 und 18jährige im Heim Praktikum gemacht und da auch Sachen gesehen, die mir damals komisch vorkamen. Heute würde ich sagen, das war Missbrauch- damals allgemein toleriert.

Severin

In dieser Sitzung soll es gar nicht um den Einsatz des Kinderschänders im Bistum gegangen sein, sondern nur darum, wo er in München eine Unterkunft erhält, während seiner Therapiezeit in München.
Dass man sich nach fast 40 Jahren an so Unwesentlichen nicht erinnern kann und ob. z. B. ihm Nachschlag in der Mittagskantine zusteht oder nicht, birgt keinen brisanten Sprengstoff.
Ich bekomme mittlerweile den Eindruck, dass mit dem Gutachten hauptsächlich Benedikt XVI diskreditiert und somit auch die Kirche voll getroffen werden soll.
Was wird man ihm wohl nach seinem Ableben noch alles hinterherwerfen?

Seer3

Hier am Tag der Priesterweihe

sedisvakanz

Wenn ich dieses Bild auf mich wirken lasse, geht es mir schlecht und ein Schrecken legt sich auf mich.
Ich wusste zuerst nicht einmal, wer das ist, weil ich den Text nicht gelesen hatte und nur das Foto angesehen habe.

viatorem

@sedisvakanz
Was finden Sie denn an diesem Bild so erschreckend?

sedisvakanz

Wenn Sie es nicht selber spüren, ist es zwecklos und nutzlos, das zu beschreiben, was ich spüre.
Ich denke, ist es eine Gabe.
Als Bergoglio zum "Papst" gewählt wurde und er auf die Loggia trat, bekam ich einen unerklärlichen, furchtbaren Schrecken und die Haare standen mir zu Berge, obwohl ich diesen Mann noch nie gesehen hatte und nicht wusste, wer das ist.
Einem Pater, der damals noch bei der Piusbruderschaft war - aber nicht mehr lange - erging es genauso. Er hat es mir persönlich mitgeteilt.

viatorem

@sedisvakanz
Ich denke, ich weiß was Sie meinen...wollte nur eine Bestätigung.

sedisvakanz

@Escorial
Ich bin nicht abergläubisch.
Habe nach der "Bergogliowahl" sofort eingehend über diesen Mann recherchiert, weil ich mein Empfinden prüfe und nicht automatisch für wahr halte.
Die Recherche über Bergoglio hat mein Grauen aber permanent bestätigt.
Auch das, was ich empfinde, wenn ich dieses Foto des jungen Ratzinger betrachte, hat sich leider bestätigt.
Ich weiß auch mehr als Sie.
Wie gesagt - ich wusste nicht einmal, dass das der junge Ratzinger ist.
Sie haben Recht, was die Lehre der Kirche betrifft:
Das und die Heilige Schrift ist für mich der Gradmesser, ob eine Person katholisch ist oder nicht.
Ob eine "Botschaft", eine "Erscheinung" oder eine "Prophetie" echt ist oder nicht.
Es ist aber furchtbarerweise so, wie der Bischof, der alle Ratzingerbücher gelesen hat, zu dem Journalisten sagte:
Er ist ein viel schlimmerer Häretiker als Luther es jemals war.

Bei mir erwecken die Bilder von Ratzinger egal welchen Alters ein tiefes Gefühl von innerer Freude und Geborgenheit .

sedisvakanz

@Effi Zent Das finde ich interessant, was Sie da über sich erkannt haben.
Genauso verhielt es sich nämlich bei mir, was Ratzinger betrifft - ein Vaterkomplex.
Aber aus dem gegenteiligen Grund:
Mein Vater war emotional recht unterkühlt und so zog mich die scheinbare Güte, die ich in die sanfte Stimme und das freundlche Verhalten Ratzingers hineininterpretierte, sehr an.

sedisvakanz

Ich habe Sie schon richtig verstanden, @Escorial.
Da ich aber ein extremes Erlebnis dieser Art bei Bergoglio hatte, legte ich Ihnen dar, dass ich meine Gefühle, die mich beim Ansehen von Menschengesichtern überkommen, sehr wohl überprüfe und nicht per se für wahr halte.
Bei Ratzinger hat es sich ebenfalls bestätigt:
Er war schon ein besserwisserischer Modernist und einer der schlechten Ratgeber beim 2. Vatikanum.
Er ist ein schlimmerer Häretiker als Luther es jemals war. Aussage eines katholischen Bischofs.
Einfach seine Bücher lesen.

2 weitere Kommentare von sedisvakanz
sedisvakanz

@Escorial Wieso sind Sie bei Ratzinger ein solcher Realitätsverweigerer? Ich mache ihn nicht schlecht.
Er hat sich selber in seinen Büchern geoutet, wes Geistes Kind er ist.
Eben Kein katholisches Kind.
Dieser Satz von ihm:
"Mit Entsetzen weisen wir einen Glauben von uns, in dem der Vater das Opfer seines Sohnes verlangt.", ist so furchtbar, dass es JEDEM KATHOLIKEN kalt den Rücken runterlaufen sollte!
Wieso mcht Ihnen das nichts aus?
Wieso??
Wenn Sie von diesem Satz nicht entsetzt sind, sind Sie nicht wirklich katholisch, sondern einfach nur ein Ratzingerfan, der mit einer irrationalen Hagentreue an einem Mann hängt und ihn verteidigt bis aus Blut, obwohl es dazu als Katholik nicht den geringsten Anlass gibt.
Im Gegenteil!
Oder gehören Sie etwa auch zu den BdW-Jüngern, die eisern zu ihm halten, weil "Jesus" ihn als "seinen geliebten Papst" bezeichnet?
Egal, welcher Häresien er sich schuldig gemacht hat!
Allein diese Aussage im BdW offenbart es als teuflisches Lügenwerk.
Selbstverständlich hat er nicht alles über Bord geworfen, was katholisch ist.
Aber alles, was ihm nicht in den Kram passte.
Er verkündet ein neues Evangelium und lesen Sie einmal imPaulusbrief nach, was diesen blüht.
Er ist und war so häretisch und modernistisch - und das schon als junger Priester - dass man ihn bewusst in das 2.Vatikanum eingeladen hat, obwohl er gar kein Bischof war!
Damit er mit seinen modernistischen Ideen, in Zuckerwtte gepackt, die treukatholischen Bischöfe infizieren sollte!
Wäre er nicht ein waschechter Modernist, hätte er in der Konzilskirche NIE Karriere gemacht!
Wieso begreifen Sie denn das nicht?
Seine sanfte Art - vielleicht ist er auch nur konfliktscheu - ist doch kein Ersatz für den katholischen Glauben!
Ein paar nette Worte über die Muttergottes sagen, aber das Wesentliche des Glaubens '"entsetzt" in seinem Buch verleugnen und zurückweisen, macht ihn doch nicht katholisch!
Jeder Häretiker lässt etwas vom Glauben übrig!

sedisvakanz

@Escorial Wieso beantworten Sie meine letzten Fragen nicht und nehmen nicht Stellung dazu?
Das habe hier in diesem Forum ja leider schon oft festgestellt:
Alles was unwiderlegbar richtig ist, wird stillschweigend übergangen und jede Stellungnahme wird vermieden, weil gar keine Gegenargumente da sind!
Als Ersatz für sachliche und theologische Argumente wird man dann persönlich angegriffen und beleidigend niedergemacht.
Wenn Sie so überzeugt sind von der Richtigkeit Ihrer Behauptungen, dürfte es doch kein Problem für Sie sein, zu widerlegen, was ich geschrieben habe, nicht?
Einfacher ist es natürlich, die "Gegner" zu sperren und nach eigenem Gutdünken doch zu kontaktieren.