michael7

WICHTIG. Citizens go hat eine Unterschriften-Aktion gegen diese Form von Manipulation und Verwirrung von Kindern gestartet: citizengo.org/de-at
Die Stadt Dornbirn in Vorarlberg hat für das Kinderprogramm ihres Festivals „Sommer im Park“ für diesen Samstag, den 8. August, einn Drag-Auftritt angesetzt. Es sind zwei Darsteller angekündigt: „Athene Atlas“ und „Fräulein Bürgerschreck“, zwei bekannte Namen in der Vorarlberger Schwulenszene.
Diese beiden Künstler, die normalerweise spät nachts vor erwachsenen Männern auftreten, sollen Kindern Disney-Bücher vorlesen. Und es gibt kein Mindestalter.
Das ist ein dreister Versuch, Kinder an eine Subkultur heranzuführen, in der es um Sex geht, um nichts anderes. Drag Queens sind Männer, die sich als Karikatur einer Frau verkleiden. Als sexualisierte Karikatur mit riesigen Gummibrüsten.
Vor Kindern treten sie (meistens, nicht immer) in etwas züchtigeren Kostümen auf, mit nicht ganz so viel Dekolleté. Die Künstler und die Organisatoren beteuern, es sei harmloser Spaß.
Aber es ist nicht harmlos. Drag-Auftritte haben immer einen sexuellen Unterton. Selbst diejenigen, die für die Allgemeinheit gedacht sind. Selbst diejenigen, die speziell für Kinder beworben werden. „Fräulein Bürgerschreck“ trat zum Beispiel kürzlich im Literaturhaus gemeinsam mit „Eric BigClit“ auf – „Eric große Klitoris!“.
Wenn sie Kindern Disney-Bücher vorlesen wollen, warum verkleiden die beiden sich dann nicht als Balu der Bär und Baghira der Panther? Oder als Robin Hood und Bruder Tuck? Warum ausgerechnet als Drag Queens?
Es ist verdächtig, wenn Männer in Frauenkostümen Kontakt zu Kindern suchen.
Auch eindeutige Fälle häufen sich:
Der deutsche Drag-Darsteller „Jurassica Parka“, der in Berlin häufig Kindern vorlas, stellte sich als Besitzer von Darstellungen sexuellen Missbrauchs an Kindern heraus.
Der Gründer einer Drag-Queen-Vorlesegruppe in Oklahoma wurde mit Kinderpornografie erwischt.
Zwei Drag-Darsteller, die in Houston (USA) mehrfach für Kinder auftraten, stellten sich als verurteilte Pädophile heraus.
Bitte unterzeichnen Sie daher unsere Petition an Dornbirns Bürgermeister Markus Fäßler und die Mitglieder des Stadtrats. Die Stadt ist Eigentümerin des Unternehmens, das das Sommerfest im Park organisiert. Bürgermeister Fäßler und die Mitglieder des Stadtrats müssen den Drag-Auftritt absagen.
Es bleibt nur wenig Zeit, um diesen frühsexualisierenden Auftritt zu verhindern. Bitte unterzeichnen Sie gleich jetzt.

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Weitere Informationen:
Programm für das Festival "Sommer im Park" in Dornbirn: Sommer im Park
Instagram-Konto des Darstellers "Fräulein Bürgerschreck": instagram.com/accounts/login/?next=https://www.in…

exxpress.at

FPÖ wollte es verhindern: Kinder-Dragqueenlesung auf Festival findet statt

Am Samstagnachmittag soll eine Dragqueen-Lesung für Kinder in Dornbirn stattfinden. Die „interaktive Kinderstunde“ findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ statt. Die zwei österreichischen Dragqueens Fräulein Bürgerschreck und Athene Atlas werden Kindern im Kulturhauspark Dornbirn kostenlos Bücher vorlesen. Erstmals gibt es heuer am Samstag einen „Pride“-Schwerpunkt. Auch von Stadt Dornbirn finanziert Finanziert wird das Gratis-Festival laut Webseite von der Mohrenbrauerei, der Dornbirner Sparkasse, dem Vorarlberger Energieversorger illwerke vkw und dem Vorarlberger Onlinemedium vol.at. Doch nicht nur: Partner des dreitägigen Festivals ist auch die Stadt Dornbirn. ÖVP lehnte Antrag gegen Lesung ab Der Vorarlberger FPÖ-Abgeordnete Christoph Waibel sagt in einem Facebook-Video, dass der „Sommer im Park“ von unter anderem Steuergeldern finanziert wird. Laut ihm gab es auch einen FPÖ-Antrag gegen die Kinder-Dragqueenlesung. Dieser wurde aber – wenig verwunderlich – von SPÖ …

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Die Bärin

Dass ein Bürgermeister und der Stadtrat die Kinder derartige Perversitäten zumuten, lässt tief blicken. Ob in diesem Geklüngel auch Kinderschänder zu finden wären?

a.t.m

In der Schule haben wir noch gelernt "In Russland und in der DDR werden die Kinder so schnell als möglich den Eltern weggenommen um diese im Staates zu indoktrinieren. Und je früher man den Kindern einredet das jede Form der Unzucht gut ist, umso mehr werden diese Ja dazu sagen. Aber es liegt an den Eltern ihre Kinder vor dieser sexuellen Indoktrination zu schützen und sie sollten daher einfach nicht hingehen.