CDU-Funktionär Joachim Volz (Bielefeld) will töten dürfen
Zusammen mit seiner Frau und „FROG Mitinhaberin“, Dr. med. Stefanie Volz-Köster, (betreiben gemeinsam das sehr lukrative Geschäft einer Kinderwunschpraxis in Bielefeld) nahmen beide an vorderster Front am Demonstrationszug teil und forderen ein Legalisieren des Tötens vor der Geburt.
Der „HNA“ zitierte Volz nach seiner gerichtlichen Niederlage:
„Wir werden zusammen mit niedergelassenen Ärzten Schwangerschaftsabbrüche beginnen und im Krankenhaus zu Ende führen.“ Dafür nehme er im Ernstfall auch eine Kündigung in Kauf, hatte er bereits zuvor angekündigt.
(Quelle: HNA 12.8.2025/Chefarzt scheitert mit Abtreibungs-Klage – und will Schwangerschaften trotzdem abbrechen)as ist eine offene Drohung und Kampfansage
Denn dieser Mediziner will nicht um jeden Preis das Leben ungeborener Kinder retten, wenn diese z.B. krank und/oder behindert sind oder der Mutter zur Lebensgefahr werden könnten,
sondern
er will gezielt unschuldige und wehrlose Kind töten können, so er das als Therapieoption beurteilt. Den Weisungen seines Arbeitgebers, dem kath. Klinikum Lippstadt Folge leisten, warum auch. Notfalls will der 67-Jährige seine Kündigung in Kauf nehmen.
Nach kath. Lehre ist eine beabsichtete und gezielte Tötung eines Menschen – auch eines noch nicht geborenen Menschen – immer (!) unerlaubt und schwer sündhaft.
Das öffentliche Bekenntnis des Klinikum Lippstadt, im Falle einer med. Indikation und Lebensgefahr der Mutter, dann doch einen „Schwangerschaftsabbruch“ muß richtig verstanden werden.
Direkte Tötung – auch zur Rettung – ist unerlaubt!
(Lesen Sie hierzu die kath. Vorgaben)
Eigentlich unvorstellbar, daß ein solcher Mann ausgerechnet in einer christlichen Partei, CDU-Bielefeld, ein Forum erhält.
Haben denn seine Parteigenossen noch nicht mitbekommen, wie ihr „Kollege“ tickt oder ist ihnen das wurscht oder teilen seine Einstellung noch.
Sie, lieber Leser, können HIER im Internet Kontakt aufnehmen.
Fragen Sie, wieso es möglich ist, daß ein Medizin-Professor Mitglied der CDU werden kann, obwohl
er sich öffentlich für eine Legalisierung des Tötens ungeborener Kinder einsetzt und zudem Kinder nach der 18 SSW bis kurz vor die Geburt tötet (med. Indikation) wenn er glaubt, es gäbe keine andere Option.
Volz läßt in med. Fragen nur seine eigene Einschätzung gelten und will diese durchsetzen. Weisungen aus christlicher Sicht, wie z.B. ein generelles Tötungsverbot, lehnt Prof. Volz ab. Er sieht darin seine ärztliche Freiheit in Gefahr.
Doch auch Volz – wie übrigens alle CDU Mitglieder – haben sich an den Geboten GOTTES auszurichten und daran zu halten.
Hier meine Anfrage an die CDU-Bielefeld: