Leo XIV. ordnete ein Dokument gegen die Messe an und genehmigte den Wortlaut – Bericht
Schlüsselaussage: „Diese Zeitung konnte bestätigen, dass der Kardinal den Text auf Wunsch von Leo XIV. und somit mit der Zustimmung des Papstes zu dessen Inhalt verteilt hat.“
Der Zeitung zufolge haben Kardinal Roche und Beamte seines Dikasteriums das Dokument auf Wunsch des Papstes verfasst.
Leo XIV. habe es anschließend persönlich geprüft.
„Er hat kein einziges Komma geändert“, so vatikanische Quellen, die hinzufügten: „Die Verteilung des Dokuments an die Kardinäle sollte die Haltung des neuen Papstes zu diesem Thema deutlich machen.“
Das eineinhalbseitige Dokument verteidigte „Traditionis Custodes“ und beschrieb die Tradition als einen „lebendigen Fluss“ und nicht als statische Bewahrung vergangener Formen. Es wurde darin geltend gemacht, dass der Novus Ordo voll und ganz mit der authentischen Tradition im Einklang stehe.
Bild: Arthur Roche © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung