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Leo XIV. ordnete ein Dokument gegen die Messe an und genehmigte den Wortlaut – Bericht

Leo XIV. hat den Text von Kardinal Arthur Roche gegen die traditionelle lateinische Messe gebilligt und damit Franziskus’ „Traditionis Custodes“ bekräftigt, wie LaRazon.es am 2. August berichtet. Der Text wurde am 7. Januar im Konsistorium an etwa 170 Kardinäle verteilt.

Schlüsselaussage: „Diese Zeitung konnte bestätigen, dass der Kardinal den Text auf Wunsch von Leo XIV. und somit mit der Zustimmung des Papstes zu dessen Inhalt verteilt hat.“

Der Zeitung zufolge haben Kardinal Roche und Beamte seines Dikasteriums das Dokument auf Wunsch des Papstes verfasst.

Leo XIV. habe es anschließend persönlich geprüft.

„Er hat kein einziges Komma geändert“, so vatikanische Quellen, die hinzufügten: „Die Verteilung des Dokuments an die Kardinäle sollte die Haltung des neuen Papstes zu diesem Thema deutlich machen.“

Das eineinhalbseitige Dokument verteidigte „Traditionis Custodes“ und beschrieb die Tradition als einen „lebendigen Fluss“ und nicht als statische Bewahrung vergangener Formen. Es wurde darin geltend gemacht, dass der Novus Ordo voll und ganz mit der authentischen Tradition im Einklang stehe.

Bild: Arthur Roche © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Prevost und seine Wölfe gegen die 2000 jährige katholische Tradition Christi

Wir müssen auf die Reinigung warten. Der Herr wird sie mit dem Hauch Seines Mundes dahinraffen....

Die Bärin

Die Tradition wird von Generation zu Generation weitergereicht! Die Tradition wird bewahrt! Die Tradition verändert sich nicht, sie ist K E I N Fluss! Die Tradition einen "lebendigen Fluss" zu nennen, ist ein gewollter Widerspruch! Das nenne ich B Ö S E ! !

ein zeitzeuge

Und wie, Bärin, ordnen Sie die Dogmen ein, oder den Inhalt des Spruches (sinngemäß), "ein kluger Verwalter bringt Altes und Neues hervor"?

ein zeitzeuge

Mile, wessen auch immer, wie wäre es, wenn Sie sich einmal die Tatbildelemente einer Sekte ins Gehirn verfrachten, denn dann könnten Sie - möglicherweise - erkennen, dass es sich bei der aktuellen Kirchenführung - sowohl im allgemeinen Vernunft gebrauchten Sinne wie auch rechtlich gesehen - nicht im eine Sekte, sondern offenkundig um eine von Gott zugelassen Besetzung, um auch Ihren Glauben zu prüfen, handeln kann; aber so genau werden Sie das wohl (hoffentlich noch nicht aber bald) nicht erfassen können.

Mile Christi

@Franz Xaver Träumen Sie weiter Ihren recognize and resist Traum, die neue Pius X Theologie, die jegliche Autorität unterminiert und nicht umsonst ihre Geburtswehen in den 68ern hatte!

ein zeitzeuge

So typisch für idiotisch Wahrnehmungsstörungen, aus meinem Posting eine Pius-Theologie - was immer Sie darunter zu verstehen glauben, was das sein soll -, eine Nähe zur FSSPX, deren Theologie oder der verblödeten 68-Ideologie herauszulesen. Faktum ist, Sie haben keine Ahnung von der Begrifflichkeit einer Sekte.

Mile Christi

Gut, daß die Katholiken jetzt von der Konzilssekte exkommuniziert wurden. Damit sind sie von NOM und dem ganzen modernistischen Dreck endgültig ausgeschlossen, der ihren Glauben zerstört und in die LGBT - Hölle führt!

Eine logisch unangreifbare Aussage. "Dreck" klingt hart, da ich den Nom besuchen muß, aber ich verstehe, was gemeint ist.

Mile Christi

@fra Giovanni Maria Kein Kathkolik muß den NOM besuchen, im Gegenteil, er darf an akatholischen Kulten nicht teilnehmen, da er sich damit einer verbotenen communicatio in sacris schuldig macht und suspectus de haeresi ist!

was ist die traditionelle lateinische Messe'? Missale Romanum oder Editio Typica?

ein zeitzeuge

Der traditionelle lateinische Ritus bezieht sich auf das Missale Romanum in der sogenannten Editio Typica der jeweiligen Zeit, am bekanntesten als die 1962er Ausgabe. Die Editio Typica ist der Standardtext des römischen Messkanons (Ursprünge im 16. Jh., erste Editio Typica 1570).
Die heute üblicherweise mit „Traditional Latin Mass“ gemeinte Form ist die Feier nach dem Missale Romanum, speziell der 1962er Ausgabe (oft als „1962 Missale“ bezeichnet).

Das Missale Romanum Editio typica oder auch das Messbuch 1962 wurde von Johannes XXIII., auf Befehl der Freimaurer, eingeführt. Der Befehl lautete: "Verbietet die lateinische Messliturgie".
Die Messe konnte Johannes XXIII. nicht verbieten. Aber er konnte einen ungültigen Ritus einführen. Die Bulle "Quo primum" sagte klar, es gibt für alle Zeiten nur das Missale Romanum. Jede Änderung ist Makulatur.
So entstand, ohne göttlichen Auftrag, eine lateinische Abschrift des Missale Romanum, die wertlose Editio typica, von einem Menschen, der dreifach exkommuniziert war. Die Bücher mit göttlichem Auftrag wurden ausgetauscht.
Damit war Satan auch zufrieden.
Das war satanisch klug gemacht und die Menschen dachten richtig, wir haben den lateinischen Ritus.
Dieser Verrat wird bis heute von der Vatikan Sekte, schwer sündhaft, vertuscht. Irgendwann werden es die Vögel von den Dächern pfeifen. Noch fehlt der Kirche des HERRN die Kraft, gegen die Sklaven Satans vorzugehen

Am Samstag war bei dem sog. CS-Tag in Hamburg zu studieren, zu welch katastrophalen Folgen der Entsittlichungsprozess der Kirche führt: Hunderttausende jubelten begeistert dem Umzug zu, in dem völlig nackte Männer, bemalt natürlich mit den Regenbogenfarben, sich präsentierten, ihre Phalli provokativ darstellend, siegesstrahlend lachend. Die kath. Kirche hat sich, wie man am Eröffnungs- und Impulsgottesdienst (Zelebrant Pfarrer Gerl) am Vorabend des CS-Tages vor 2 Wochen in Regensburg feststellen konnte, an die Speerspitze der queeren Kulturrevolution gestellt. Das ist der Ekklesiosuizid.

Was sonst kann man von den Sklaven Satan erwarten. Paul VI. gab die Richtung an.

prince0357

Die Auslöschung der deutschen Ortsnamen in Polen, dem Baltikum, Tschechoslowakei bis an die Adria und das Schwarze Meer wurde gezielt gefördert.
In den 60er bis Ende 80er Jahren wurden Briefe nach Aussig an der Elbe, Swinemünde, Danzig oder Laibach und Agram, bzw Königsberg nicht ausgeliefert mit der Bemerkung Ort unbekannt. Heute fahren die Taxameter gezielt nach Nidden zum th. Mann Museum
Diese Form der Traditionsverweigerung wurde von der römischen kirche nach VII übernommen

Josefa Menendez

Eine Kirche, die mit ihrer Vergangenheit bricht, ist nicht mehr die katholische Kirche. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt (Mons. Lefebvre)

das stimmt, warum hat Lefebvre im Konzil, die Lehre der Kirche verdammt 7.12.65
warum ist er nicht beim Katholischen Ritus, das Missale Romanum, geblieben, warum, warum, finde es raus!!!

"Quo primum

ein zeitzeuge

Seperl, die leidende, streitende und triumphierende Kirche kann niemals mit der Vergangenheit brechen, denn sie verfügt nach Jesus Christus über eine Ewigkeitsgarantie. Nur der Mensch kann mit ihr brechen, und die Kirche bricht oder stirbt auch nicht, wenn ein paar Abtrünnige sich kirchliche Funktionen und Macht bis hin zum Stuhl Petri erschleichen und besetzen, wie das in der Geschichte der katholischen Kirche schon mehrfach und auch heute geschehen ist. Deshalb kann es nur bedeuten: dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche treu bleiben, leiden wie Jesus Christus, beten und Sühneopfer bringen und ausharren mit genügend Öl bis Jesus Christus wiederkommt sowie die teuflischen Angriffe, ja auch eines Papstes und seiner Entourage ignorieren. Jesus Christus gestern, Jesus Christus heute, Jesus Christus in Ewigkeit! Möge uns Unsere Liebe Frau (in meinem Fall die vom Berge Karmel) dabei begleiten, beschützen und vor allen Gefahren warnen.

ein zeitzeuge

Hiti, der novus ordo soll das hochheilige Opfer Christi sein? Das hochheilige Opfer war der Tod Christi am Kreuz. Dieser (un)ordo bietet das liberale Einfallstor für unzählige, unwürdige, blasphemische Kasperlpräsentationen und hat seine Grundlage in der die katholische Kirche zerstören wollenden Freimaurerideologie. Erst kürzlich hat jemand hier in diesem Forum geschrieben, der erste Liberale ist der Teufel.

hiti

Genau, es ist ebenso das hochheilige Opfer Christi!

hiti

Novus ordo ist genauso das hochheilige Opfer Christi!

Bethlehem 2014

@hiti Da haben Sie allerdings vollkommen recht.
Dasselbe trifft natürlich auch auf alle Satansmessen zu.

Mile Christi

@hiti NOM ist das Opfer Kains!

Josefa Menendez

Prevost tötet alles, was er berührt: Der Teufel hasst Latein und und das traditionelle lateinische Messopfer. Prevost, als seine rechte Hand, bekämpft vehement den Willen Christi, Den er durch Synkretismus und linke Politik verrät.

Josefa Menendez

Ein solches Verbot seitens Prevosts, welches zum Erlöschen des katholischen Glaubens führt, ist unrechtmäßig und daher nicht rechtskräftig. Er will das übernatürliche Leben töten. Er will die 2000-jährige Quelle der Gnade töten. Er lässt alles verdorren, weil er den Menschen an die Stelle Gottes setzt und sich damit von den Quellen des Lebens (Christus) abgewandt hat.

ingrid kaletka

Zerstörer Allem was HEILIG ist - Geist des Chaos, der Zerstörung und des Synkretismus

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