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Synodenstudie über Frauen fordert "Neudefinition" des Weiheamtes

Das Synodensekretariat hat heute den Bericht der Studiengruppe 5 veröffentlicht, die die Rolle der Frauen in der Kirche untersucht hat.

Der Bericht fordert die Ausweitung bestehender Ämter für Frauen, darunter Lektorin, Akolythin, Katechetin sowie Führungsaufgaben in Gemeinden, Diözesen und vatikanischen Institutionen.

Besonders beunruhigende Zitate, leicht paraphrasiert:

- Es ist notwendig, insbesondere über eine Neuformulierung der Zuständigkeitsbereiche des ordinierten Dienstes nachzudenken [...] Eine Neudefinition dieser Zuständigkeitsbereiche könnte die Anerkennung neuer Verantwortungsbereiche für Frauen in der Kirche eröffnen. (Seite 12)

- Es gibt keine Gründe, die Frauen daran hindern, Führungsaufgaben in der Kirche zu übernehmen. Es ist wichtig zu wiederholen, dass die bloße Tatsache, eine Frau zu sein, nichts daran hindert, eine Führungsrolle in der Kirche zu übernehmen. (Seite 13)

- Jede kuriale Institution erfüllt ihren Auftrag kraft der vom Papst erhaltenen Autorität. Die primäre Autorität des Römischen Papstes kann auch an Getaufte delegiert werden, die nicht die heilige Weihe empfangen haben. (Seite 14)

- Laien können auch an Leitungsaufgaben teilnehmen, die nicht mit dem Weihesakrament verbunden sind - sogar an der Leitung einer Gemeinschaft, wie im Beispiel der 'Generaldelegierten' oder der Katecheten. (Seite 14)

- Es ist wichtig, dass Theologie und Kirchenrecht neue Formen der Ausübung von Autorität erforschen, die auf dem Sakrament der Taufe beruhen und sich von denen unterscheiden, die sich aus dem Weihesakrament ergeben. (Seite 14-15)

- Es ist heute angebracht, den Zugang von Frauen zu institutionellen Aufgaben zu erweitern [...] und so die angemessene kirchliche Anerkennung der Diakonie der Getauften, insbesondere der Frauen, zu gewährleisten. (Seite 16)

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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Josefa Menendez

Die Freimaurer sind sehr zufrieden mit Prevost. Die synodale Salamitaktik.

Die Bärin

Es gibt so schrecklich viele unterforderte Frauen, die nach Ehren und Anerkennung lechzen! Warum, um alles in der Welt, arbeitet Ihr Euren Frust nicht zu Hause ab! Da gibt es Kinder zu erziehen, Strümpfe zu stopfen und ein Schwätzchen mit den Nachbarn zu halten! Ist das immer noch nicht genug, dann kümmert Euch gefälligst um Eure Männer! Die warten nämlich darauf! Und: Geht zum Friseur! Der Bürstenschnitt ist schrecklich!

Michele Indietrista

Alle Menschen lechzen auf ihre Weise nach Ehren und Anerkennung. Einige davon haben die Gnade, dass sie den Herrn ehren und anerkennen. Deren Lechzen wird zufriedengestellt.

a.t.m

"Die Geister die man gerufen hat, wird man nun nicht mehr los" schon PP VI hat erkannt was man mit den PJ XXIII heraufbeschworene aggiornamento des Unseligen VK II nur erreicht hat, das "der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist". Die Frage nach der Weihe für die Frauen wurde schon lange von PJP II über das APOSTOLISCHE SCHREIBEN ORDINATIO SACERDOTALIS alles für alle Zeiten geklärt, aber weil dies eben im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Kirche wäre, wird es ständig nur mit Ungehorsam bedacht.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Francesco 95

Nicht V2 du Heuc*ler ist das Problem, sondern die Usurpation der Freimaurerei im Jahr 2013. Die FSSPX (die Angsthasen) erkennen die Usurpatoren mit Schwert und Schild als Päpste an.

Gisela Mueller

@Francesco 95: SO IST ES!

Josefa Menendez

Das will Jesus Christus

Josefa Menendez

Am 10. März 2023 wurde das Sammelwerk "Mehr weibliche Führung für eine bessere Welt" vorgestellt, dessen Vorwort Bergoglio unterzeichnete. Er hat den Einfluss von Frauen im Vatikan deutlich erhöht. Im Jahr 2023 gab es 1165 weibliche Angestellten im Vatikan. Jetzt vollendet Prevost dieses "Werk" gegen den Willen Christi.

Dixit Dominus

Mich nervt dieses ständig wiedergekäute Thema schon so, ich kann es gar nicht sagen! Während die Kirchenleitung immer wieder über dieses von ihren Feinden hingehaltene Steckerl springen zu müssen glaubt, fällt ihnen das ganze Gebäude über dem Kopf zusammen, und zwar wegen des Verlusts moralischer, spiritueller und intellektueller Kompetenz.

Sunamis 49

ich vermute der nahost krieg wird sich bis nach europa ausbreiten, und zum weltenbrand werden, dann hört dieses unsinnige zeug auf

Sunamis 49

die katholische messe leitet sich aus dem alten testament ab, und da waren keine frauen im altarraum erlaubt-
im alten testament wurden sie bestraft wenn ausser den priestern oder leviten
jemand unbefugtes an den altar trat

Franz Xaver

Schon die Begrifflichkeit "katholisch" lässt erkennen, dass es eine katholische, heilige Messe vor Christi Geburt gar nicht gegeben haben kann, denn sie entstand als liturgische Feier erst nach dem Leben, Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Wohl gab es davor auch schon jüdische Gottesdienste und Opferfeiern im Tempel, die als kulturelle Vorläufer dienen, aber sie sind nicht mit der katholischen heiligen Messe identisch.

Eugenia-Sarto

Aber dennoch gibt es im AT wunderbare Symbole, die dann in die spätere wahre Messe eingebunden wurden. Das sind doch wertvolle Zeichen, die Gott setzen wollte.

ingrid kaletka

Jedes "Weiheamt" für Frauen ist sowieso UNGÜLTIG in der Heiligen Kath. Kirche und wir Katholiken werden es NIEMALS anerkennen. Die "Feministinnen" die sich im antikatholischen Transformationsgeist "berufen" fühlen sollen sich klarwerden WEM sie damit auf den Leim gehen. Nämlich einer antikatholischen HYBERBIA der Afterkirche.

Alfredus .

Frauenweihe ... ! Sie, die Bischöfe kauen so lange an der Frauenweihe und Diakonat herum, bis der Papst genervt zustimmt ... ! Sie alle zäumen das Pferd von hinten auf und denken zunehmend nicht mehr katholisch ! Sie wollen auch nicht erkennen, dass in anderen Gemeinschaften die Frauen keine Kirchenfüller sind . So treiben die Bischöfe die letzten Gläubigen aus der Kirche hinaus ... !

Francesco 95

Welcher Papst? Gegenpapst Prevost will selbst die Frauenweihe! Er muss die synodalität zu Ende bringen.

Francesco 95
Eugenia-Sarto

hoffentlich nicht. Das wäre sonst eine sehr große Katastrohe.

Gisela Mueller

Sowieso ungültig und zur Kirche des Satans gehörig.

Ein Woelkchen

Bibliothek der Kirchenväter

Ein Woelkchen

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Ein weiterer Kommentar von Ein Woelkchen
Ein Woelkchen

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