Wie werden abgetriebene Kinder entsorgt?
Das Töten vorgeburtlicher Kinder wird mit der Abtreibungspille noch niederschwelliger. Welches unausgesprochene Leid daraus resultiert und welche Folgen das hat, wird im nachfolgenden Bericht aufgezeigt.
Abtreibungspille: Wie werden abgetriebene Kinder entsorgt? (plattform-leben-vorarlberg.at)
Termine für Gebets-Mahnwachen vor dem LKH in Bregenz:
Am Montag, Mittwoch und Freitag, jeweils von 9.00 h bis 10.00 h, Gebets-Mahnwachen vor dem Bregenzer LKH.
Am Sonntag, den 28. Jänner 2024, um 16.30 h, findet wieder das Gebet fürs Leaba statt. Beginn ist beim Landhaus (Vorarlberger Regierungsgebäude - Römerstraße) mit anschließendem Gebetszug und Lichterkette beim Bregenzer Landeskrankenhaus, wo seit Dez. 2023 Kindesabtreibungen durchgeführt werden.
Hetze gegen friedliche Gebetsversammlungen am LKH Bregenz
vor 4 Stunden in Prolife, 2 Lesermeinungen
„Abtreibungslobbyisten wollen Menschen in Handschellen abführen, die still ein Gebet sprechen“ - Laut Landespolizei gab es keinen einzigen Fall von Belästigung, der von den Betern ausging - Pläne zur Einführung von Zensurzonen
Aber hallo, in pharmazeutischen Fachkreisen spricht man nicht von "Entsorgung", sondern von "Abernten".
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Martin von Cochem: Die vier letzten Dinge: Tod, Gericht, Hölle, Himmelreich.
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Bitte betet immer mindestens ein Gesätz des Rosenkranzes für all die armen Seelen, denen das Recht auf Leben genommen wurde!
In unseren Gesprächen nach Abtreibung stellen wir immer wieder fest, daß Frauen bewußt über die Konsequenzen der "Pille danach" im Unklaren gelassen werden. Viele gehen tatsächlich davon aus, daß das Kind sich zurückbilden wird und rufen dann an und fragen, was mach ich mit dem Kind? Es liegt in meiner Hand. Genau so geschieht es bei den klinischen Abtreibungen. Oft berichten Frauen, daß sie weinend und hilfesuchend zur Beratung gingen und dann mit Schein zum Abtreiber gelangt sind! Hier geht es nur noch das elende Geschäft. Einige nennen das auch noch Frauenbefreiung!
Interessante Leserstimme in diesem Artikel: Fehltage wegen psychischer Störungen auf Allzeithoch – Warum?
Dengler Sonja / 11.01.2024
Mich als Frau erstaunt doch sehr, dass ein ganz wesentliches Thema bei den “psychischen Erkrankungen” überhaupt nicht zur Sprache kam: Weder Frauen noch Männer überstehen es psychisch unbeschadet, wenn in ihrer Biografie eine oder gar mehrere Abtreibungen ihrer Kinder vorkam. Bei Mördern im Gefängnis weiß man um dieses Phänomen aber ausgerechnet bei Abtreibung wird das negiert. Im Artikel wird erwähnt, dass Holland in den 70-ern davon warnte,, psychotherapeutische Stellen auszubauen - ausgerechnet Holland aber hat mit flächendeckender Abtreibungstätigkeiten dieses Übel in Europa vorangetrieben. Die Angst, die Panikattacken, das tiefe Bereuen wären dann zur Unzeit herausgekommen, das war politisch nicht gewollt, weil man noch ziemlich am Aufbau dieser Milliarden-Einnahmen stand. Es wäre herausgekommen, wie sehr besonders die Frauen darunter leiden, dass sie ihr(e) Kind(er) abgetrieben haben. Dazu passt, dass ca. 60% Frauen sind, die psychisch erkranken und Fehltage aufweisen. Bei Frauen kommt die Reue über die Abtreibung sehr schnell “danach”, bei Männern oft erst sehr viel später (dann aber heftig). Mittlerweile werden weltweit ca. 60 Millionen (!) Kinder abgetrieben - wahrlich kein Rand-Thema.
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