Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirntoddiagnose seines Bruders Lorenz. Hier hören Sie das ausführliche Interview mit Jobst Meyer, Facharzt für Chirurgie zu den medizinischen Hintergründen. Organspende bei angeblichem Hirntod des 15-jährigen Lorenz
Welches Trauma eine Organentnahme für die Angehörigen des Spenders bedeuten kann, zeigt der Fall des 15-jährigen Lorenz Meyer. HÖRENSWERT!
Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirntoddiagnose seines Bruders Lorenz.
Organe von Toten sind ungeeignet für eine Transplantation. Ein sogenannter Hirntoter ist nicht tod. Also sind Transplantationen
ethisch nicht vertretbar.
Im Gegenteil sie sind ein geldschneiderisches Verbrechen.
Lazarus-Reflex ... ! Es ist doch sattsam bekannt, dass ein Hirntoter noch lebt und lebendig ist und das weiß jeder Student der einige Semester Medizin studiert hat ! Natürlich umschreiben die Organ-Entnehmer es so, dass das Opfer nichts mehr verspürt und leugnen, dass sie das Opfer damit töten ... !
Die Abwehrbewegungen von Spendern, die kurz davor stehen, operiert zu werden, werden ,,Lazarus-Reflex" genannt.
Auch die Lazarus-Reflexe sind ein Zeichen dafür, dass der Hirntote nicht tot ist: Welcher Tote ist denn imstande, sich aufzurichten und den OP-Assistenten zu umschlingen? Die Ärzte sagen über diese Gebärden und Bewegungen, dass es sich dabei um unwillkürliche Muskelreflexe handelt: Spinale Reflexe, die vom Rückenmark ausgelöst werden. Sie suggerieren, dass mit dieser Antwort alle Fragen beantwortet sind, die man zu diesem Phänomen stellen kann. Dem ist jedoch nicht so. Allein schon diese Begründung sollte uns zu denken geben; denn derartige unwillkürliche Muskelreflexe sind doch wohl nur bei jemandem möglich, der lebt, und nicht bei jemandem, der gestorben ist.