Elista
Christus ist der Fels, der uns trägt



„Es gibt Fragen, auf die wir nur mit unserem Leben antworten können. Eine solche Frage stellt Jesus heute: ‚Ihr aber, für wen haltet ihr mich?‘“ Sonntagspredigt von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer

Eichstätt (kath.net) Predigt zum 21. Sonntag im Jahreskreis – A – Mt 16,13–20, „Wer bin ich für dich?“

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Fragen, die kann man mit Wissen beantworten. Und es gibt Fragen, auf die wir nur mit unserem Leben antworten können.
Eine solche Frage stellt Jesus heute: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“
Nicht: Was habt ihr über mich gehört? Was sagen die anderen? Was habt ihr gelernt? Sondern: Wer bin ich für euch? Wer bin ich für dich? Vielleicht ist das die persönlichste Frage des Evangeliums...Christus ist der Fels, der uns trägt
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Elista

"Ihr aber, für wen haltet ihr mich?"
"Du aber, für wen hälst DU mich?"
Das ist doch die Frage, wer ist Jesus für mich.
Damit wünsche ich allen einen gesegneten Sonntag.

Christine Juhre

"Für mich sagen auch Evangelikale (persönliche Inspiration!) und damit liegen sie nicht falsch. Aber sie haben keine Lehramt, durch das Jesus Christus zu allen, spricht, die er ihnen verbindlich vorgesetzt hat. Dieses für die einzig wahre Kirche geltende Markenzeichen ist nur der von IHM gegründete Kirche eigen. Und wer sich über den Papst stellt, ist knallhart exkommuniziert.

Christine Juhre

Zitate:" Jesus kennt ihn (Petrus) : seinen Mut und seine Angst, seine Begeisterung und seine Selbstüberschätzung. Er weiß auch, dass Petrus ihn verleugnen wird. Und dennoch baut Christus auf ihn. Darin liegt große Hoffnung: Gott baut seine Kirche nicht aus vollkommenen Menschen..... Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.“ – Meine Kirche! Nicht die Kirche des Petrus, nicht die Kirche des Papstes oder der Bischöfe, auch nicht unsere Kirche. Sie ist seine Kirche.
Das schenkt gerade in schwierigen Zeiten Gelassenheit. Menschen können versagen. Auch Amtsträger können versagen. Petrus selbst ist dafür das erste Beispiel. Aber Christus nimmt seine Verheißung nicht zurück: „Die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. (Hervorhebungen. von mir) .... Die Kirche steht letztlich nicht auf der Kraft eines Menschen, sondern auf Christus.
DARUM BLEIBEN WIR PAPSTTREU!