Merz macht schüchterne Annäherungsversuche an Putin, weil Trump ihn fallen liess: youtube.com/watch?v=rqnRzYxndz4
In einem Pressestatement im Rahmen der Winterklausur der CSU-Landesgruppe in Kloster Seeon stimmte Kanzler Merz heute seine Koalition auf ein „schwieriges Jahr 2026“ ein. Schon nach wenigen Monaten im Amt ist klar: Aufbruch sieht anders aus. Wirtschaft stagniert, Arbeitslosigkeit steigt, Sozialkassen kollabieren, Reformen werden vertagt – und das in einem Superwahljahr.
Bemerkenswert ist dabei weniger, was Merz beschreibt, sondern wovor seine Koalition am meisten Angst hat. Nicht vor der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Nicht vor explodierenden Sozialausgaben. Nicht vor wachsender Unsicherheit im Land.
Die größte Sorge von CDU, CSU und SPD lautet offen ausgesprochen: Wie stoppt man die AfD?
Während Millionen Bürger mit steigenden Preisen, höheren Abgaben und einer immer schlechter funktionierenden Grundversorgung konfrontiert sind, kreist das Denken der Regierung um Machtarithmetik und Brandmauern. Statt Ursachen zu bekämpfen, diskutiert man, wie man den politischen Wettbewerb kontrolliert. Statt Lösungen zu liefern, hofft man auf einen „Stimmungswechsel“.