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USA wollen ICE-Agenten zu Olympia schicken – heftige Kritik
Die USA planen angeblich, Beamte der Einwanderungsbehörde ICE zur Unterstützung bei den Winterspielen 2026 in Italien einzusetzen – und das sorgt für internationale Kritik. Mailands Bürgermeister sagt, ICE sei „nicht willkommen“. Erfahre jetzt, was dahinter steckt und warum das Thema weltweit diskutiert wird!
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Einsatz von ICE-Agenten aus den USA bei den Olympischen Winterspielen in Italien
Einsatz von ICE-Agenten aus den USA bei …
CE-Agenten bei den Olympischen Winterspielen: Lombardei-Gouverneur Fontana kündigt US-Beamte als Personenschutz für Vizepräsident J.D. Vance zur Eröffnung am 6. Februar an und rudert später zurück. Rom wird um Klarstellung gebeten. Was steckt dahinter und wie sieht der Sicherheitsplan konkret aus?
Bei den nächsten Olympischen Winterspielen in Mailand–Cortina werden auch ICE-Agenten aus den USA anwesend sein. Das erklärte am Montag der Gouverneur der Lombardei, Attilio Fontana. Er sagte, die Beamten würden nach Italien kommen, um „Vizepräsident Vance und Außenminister Marco Rubio zu schützen“.
„Ihre Anwesenheit“, so Fontana, „beschränkt sich darauf, als Leibwächter“ für US-Vizepräsident J.D. Vance und Rubio zu fungieren. „Ob sie nun dort sind oder andere: Die Aufgabe ist immer dieselbe – aufzupassen, dass ihnen niemand einen Schubs gibt oder dass ihnen etwas zustößt.“
Die US-Vertreter werden bei der Eröffnungsfeier der Spiele in Mailand erwartet. Sie findet am 6. Februar im San-Siro-Stadion statt. Nach Angaben aus Kreisen der US-Botschaft in Rom sollen Beamte der US-Einwanderungs- und Zollbehörde während der Winterspiele Sicherheitsaufgaben übernehmen.