Merz hat Michael Meister rausgeworfen und durch Philipp Amthor ersetzt. Außerdem hat er Verkehrsminister Patrick Schnieder entlassen. Der designierte Nachfolger Frist Günzler hat aber abgesagt.
Merz scheint im Inneren des Apparats eine Verschwörung gegen sich zu wittern. Amthor zieht da nicht als Brückenbauer ein, sondern als horchender Aufpasser. Ein persönlicher Spion des Kanzlers, der die eigenen Flurgespräche filtert und dem Chef steckt, wer intern den Aufstand probt.
Da wird im Kanzleramt ein schon existierender Posten umetikettiert, um angeblich die „Kommunikation zwischen Bund und Ländern“ zu verbessern. Als ob ausgerechnet Philipp Amthor als Staatsminister das bürokratische Dickicht des Föderalismus entwirren würde. Es geht doch überhaupt nicht um Sachpolitik. Das Kind bekommt nur einen schicken Namen. In Wahrheit scharrt Friedrich Merz schlicht seine treuesten Gefolgsleute um sich.
Der Staatsrechtler, Prof. Rupert Scholz, CDU (89) bringt den Verfassungsbruch des Wahlausschusses in Sachen Ausschluß von der Landratswahl des AfD Politikers Martin Sichert auf den Punkt! Die Einstufung der AfD als „rechtsextremistisch“ des Verfassungsschutzes in Niedersachsen ist schlicht und ergreifend - verfassungsrechtlich - belanglos!
Abschiebungen können durchgeführt werden. Die Politik will nicht. Die illegale Migration kann beendet werden. Die Politik will nicht. Der Sozialbetrug kann verhindert werden. Die Politik will nicht. Es ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Die Politik will nicht.
Wassernotstand trotz Starkregen: München steht keineswegs kurz vor dem Verdursten. Aber München erlebt gerade grüne Politik in Reinform: Angst erzeugen, Verbote verhängen, Bürger bevormunden.
Hinter diesem Scherz steckt eine bittere Wahrheit: Bei einer IVF werden mehrere Embryonen erzeugt, aber meist nur ein oder zwei eingesetzt. Die übrigen werden eingefroren, der Forschung überlassen oder entsorgt.
Heute spricht man viel von Kinderrechten, oft nur, um Elternrechte einzuschränken und diese Rechte an den Staat zu übertragen. Bei Aktionen wie Leihmutterschaft oder künstliche Befruchtung werden die Rechte der Kinder jedoch mit Füßen getreten.
Die Stadtwerke München SWM haben ihre Kommunkation bereits angepasst. Bis zum 1. Mai 2026 konnte man dort noch die folgende optimistische, beruhigende , völlig korrekte Aussage in im Hinblick auf die Trinkwasserquellen im Voralpenland lesen: "Die Wasservorkommen dort sind sehr ergiebig, ja praktisch unerschöpflich." In der aktuellen Version der Webseite kommt diese Aussage nicht mehr vor! Quellen: Aktuelle Web-Seite: Wasserversorgung Münchens: So gewinnen wir das … Internet Archiv: Wasserversorgung Münchens: So gewinnen wir das …
Münchens Grundwasser sei „praktisch unerschöpflich” schrieben die Stadtwerke München. Als der grüne OB Dominik Krause im Mai sein Amt antrat, wurde der Text gelöscht. Wie bei Corona werden Bürger von Weisungsabhängigen belogen. Der Brunnen ist die neue Maske.
Die,stärksten Quellen der hessischen Rhön mit 1 Million Liter Schüttung pro Tag wurden vor 2 Jahren an Alma Water (Frankreich) und Otsuka Pharma (Japan) vetrkauft und das Volk rührte sich nicht.
Feudalherr: Als er uns im Lockdown hielt, kaufte Jens Spahn eine Millionenvilla in Berlin. Und obwohl er anderen den Babykauf verbietet, kauft er selbst ein Baby. Wer erinnert sich noch an die maskenfreie Silvesterparty 2020 des ZDF für die Berliner „Elite”, während für uns eine Ausgangssperre galt? An Spahn im vollbesetzten Aufzug trotz Abstandsregel? An Masken, die nur bei laufenden Kameras getragen wurden?
Wassermangel, Strafen, Denunziation und Corona-Vibes: Als erstes Medium hinterfragt BILD München Grünen-OB Krause, der "verstanden hat, welche Macht er hat. Er verfügt und untersagt. Droht mit Bußgeldern und Strafen (..) Ich glaube, die Bürger haben genug von dieser Bevormundung."
Die bisher letzte (und hoffentlich endgültig letzte) Pride Parade (CSD PolitParade) in München mit einem vorherigen „Gottesdienst” (Gottesdienst?) fand am 27. Juni 2026 im Rahmen des CSD-Wochenendes statt. Vor dem Start des Umzugs wurde traditionell ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten, in diesem Jahr unter dem Motto „Der Geist der Vielfalt. Unsere Stärke.“ Alle für diese Pride Parade Verantwortlichen und alle Teilnehmer sollen sich bitte nicht wundern, wenn sie - falls sie sich nicht bekehren - mit strengen göttlichen Strafen rechnen müssen! Gott schaut nicht endlos tatenlos zu, was diese ärgerniserregenden Pride Paraden betrifft!
Ein Wochenanfang in Deutschland Montag Mittag, Hamburg: Ein Albaner (26) stellt sich nach der Tötung eines 79jährigen Deutschen der Polizei Dienstag Abend, Kelkheim: Ein Kroate (60) tötet in der Innenstadt seine Frau (58) mit einer Machete Mittwoch früh, Ruhpolding: Ein Afghane (28) zieht bei einer Fahrscheinkontrolle ein Messer, jagt danach u.a. Schulkinder über Bahnsteig und Bahnhofsvorplatz Mittwoch Morgen, Dresden: Ein Türke (41) liefert sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes eine Schießerei mit Polizisten Mittwoch Morgen, Iserlohn: Ein Syrer (26) prügelt in einem Supermarkt unvermittelt auf eine Frau (59) ein, sie erleidet schwere Gesichtsverletzungen Mittwoch Vormittag, Trier: Ein Afghane (22) ersticht "im Streit" einen 22Jährigen Deutschen
Ein transsexueller US-Amerikaner, der in den Niederlanden wegen „Unterdrückung in Trumps Amerika“ Asyl beantragt hatte, wurde in das berüchtigte Asylzentrum Ter Apel untergebracht, das für islamistische Extremisten und Messergewalt bekannt ist. Er sagt, er bereue seine Entscheidung…
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat der gesamten AfD-Fraktion mit dem Rauswurf aus dem Parlament gedroht. Das darf sie jedoch nicht! Sämtliche Ordnungsmaßnahmen, einschließlich des Sitzungsausschlusses nach § 38 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Bundestages (GOBT), beziehen sich rein rechtlich immer auf das einzelne Mitglied des Bundestages. Eine Kollektivstrafe gegen eine ganze Fraktion kennt das parlamentarische Ordnungsrecht nicht.
Tumult im Bundestag. Weil Julia Klöckner ein Redebeitrag der AfD nicht passt, droht sie mit Rauswurf der AfD Fraktion.
Ich habe mir das jetzt mal ohne Ton angeschaut und dabei ist mir die Frau hinter ihr aufgefallen, wie diese an ihren Haaren herumnestelt, peinlich berührt?
Vor Gericht erschien Neha vollverschleiert und in Begleitung von muslimischen Geistlichen und ebenfalls verhüllten Frauen. Der Richter verbot ihr, mit ihrer Familie zu reden. Unter dem Druck des Umfeldes sagte sie, dass sie nicht zu ihrer Familie zurückkehren wolle. Neha hat vor ihrer Entführung niemals davon gesprochen, zum Islam konvertieren zu wollen. Sie trägt nun den Namen „Ayesha“.
Petition zur Befreiung einer 18-jährigen Christin aus Zwangsislamisierung